Ja, eine ganze Menge Euronen, wenn man aber weiß wie kalkuliert wird, so ist das nicht verwunderlich. Auf jeden Fall schreit das Modell nach einer „Aufpimfung“ 😀
Grüße
Hans (D)
Ja, eine ganze Menge Euronen, wenn man aber weiß wie kalkuliert wird, so ist das nicht verwunderlich. Auf jeden Fall schreit das Modell nach einer „Aufpimfung“ 😀
Grüße
Hans (D)
Mit Schwungrad und Wackelzylinder?![]()
Ja, eine schöne kleine Lok ist das geworden, die gefällt mir sehr gut. Ich wünsche dir viel Spaß damit Ralf,
Grüße
Hans (D)
Hallo Ralf,
das sieht ja richtig gut aus, freue mich auf weitere Berichte
Grüße
Hans(D)
Hallo,
diese Lok lässt sich immer relativ leicht schieben, egal welche Position das Umsteuer-Ventil einnimmt. Das liegt an den bescheidenen Fertigungstoleranzen der verbauten Lokzylinder. Ich würde zuerst überprüfen ob das Gestänge des Fahrwerks richtig positioniert ist !!! (Bauabschnitt 4,5 und 6 der Bauanleitung), wenn ja, dann den Kessel unter Druck setzen und die Lok auf den "Rücken" legen und schauen ob irgendwo die Pressluft entweicht, z.B. mit einem leichten Papierfetzen den du mit einer kleinen Zange oder Pinzette an verdächtige Stellen hältst, das funktioniert fürs erste immer gut. Als weiteres das Umsteuer-Ventil auf Durchgang prüfen. Zum guter Letzt die Zylinder überprüfen, die sind aber eigentlich nie das Problem.
Ich würde wenigstens alle Dichtungen wechseln, Silikonschläuche sofern verbaut, halten eigentlich viele Jahre ohne zu verspröden. Auch mal die Verlötungen auf Dichtigkeit kontrollieren. Alles andere würde ich nur zurückbauen wenn es nicht gefällt.
Hallo Timo,
hast du die Bauanleitung für diese Lok? Wenn nicht könnte ich eine Kopie dir zusenden?
p.s. die Lok sollte unter Druckluft bei weniger als 1 bar anlaufen
Grüße
Hans (D)
Hallo Michael,
das ist ja eine interessante Konstruktion, kenne ich so nicht. Entweder ist der Wasserdurchfluss zu hoch oder die Brennertemperatur zu niedrig bzw. nicht ausreichend oder du musst das ganze länger vorheizen, allerdings problematisch bei diesem dünnen Rohr.
Grüße
Hans (D)
Hallo,
habe mich auch sehr lange und ausgiebig mit der Lukas beschäftigen dürfen
, d.h. Ausdauer und gute Nerven musste man schon mitbringen. Über Aussehen und Fahreigenschaften, wenn sie dann fährt, kann man sehr unterschiedliche Meinungen haben. Mein einer kleiner Enkel ist jedenfalls ganz verrückt nach dieser Lok und kann die Finger kaum davon lassen, Kinderaugen sehen doch vieles ganz anders.
Grüße
Hans (D)
Danke für das Interesse und den Hinweis "Gasleitung", diese werde ich dann besser in Kupferrohr anfertigen.
Grüße
Hans (D)
Schöner Bericht, sehr gut nachvollziehbar, lese gerne mehr....
Grüße
Hans (D)
Hallo Manfred,
Danke für den Hinweis. Wollte keinen Dampftstrahlöler bauen, sondern nur eine einfache Schmiermöglichkeit. Das Ganze ist etwas zu lang geraten, vielleicht kürze ich es noch ein. Die Laufzeit der Lok , das habe ich schon mal ausprobiert liegt bei ca. 5 Minuten. Dann ist der Kessel leergefahren. Der anfänglich entstehende Ölfilm, der natürlich zunehmend ausgewaschen wird, sollte wohl ausreichend sein. Also nur ein paar Topfen Öl und gut ist es, so mein Gedanke. Eigentlich hätten wohl auch nur ein 1, 2 Tropfen Öl auf das Kolbengestänge gegeben ausgereicht.
Grüße
Hans D.
So jetzt hat es geklappt, weiss nicht wer da rumgezickt hat ![]()
Grüße
Hans D.