Beiträge von mabaadre

    Hallo Thomas,

    ich habe zur Herstellung der Stauchungen in einem Feilkloben im zusammengeschraubem Backenzustand 2mm, 3mm, 4mm und 5mm Bohrungen hergestellt und diese mit dem Kegelsenker gesenkt. Das sind für die von mir meist verwendeten Rohrgrößen.

    VG Manfred B.

    Hallo ???,

    es wäre schön, wenn Du einen Vornamen angeben würdest!

    Nun zu Deiner Frage:

    das von Dir gezeigte Teil ist eindeutig die Heizplatte eines elektrischen Bügeleisens.

    Wenn ich jedoch den Kessel sehe, bewerte ich diesen als Schrott und rate Dir dringend von einer Weiterverwendung dieser Teile ab. Hier ist ein Neubau angesagt!

    Ich hoffe das Dampfmaschinenaggregat sieht besser aus. Stelle bitte Bilder davon ein, damit wir Dir sagen können, ob eine Restaurierung überhaupt sinnvoll ist.

    Viele Grüße

    Manfred B.

    Hallo Alexander,

    Deine Berichterstattung verfolge ich mit großem Interesse.

    Was Deine Zylinderkorrektur mit JD Weld Kleber betrifft, habe ich große Bedenken.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dasss mit diesem Kleber Verklebungen mit rel. dickem Klebstoffauftrag (Spachteln) bei Ms nicht halten. Auch Micha (mifuchs1502 ) bestätigte mir diese Erfahrung.

    Deshalb empfehle ich Dir die Schäden mit Fittinglötzinn 2,7mm https://www.heima24.de/werkzeug/felde…01349f48bf0fb3a

    (unter Verwendung eines kleinen Gasbrenners (Tourch o.a.) mit Lötwasser auszubessern.

    Die an den Zylindern auftretenden Temperaturen lassen dieses Zinn (Schmelzbereich : 227-310°C) nicht schmelzen.

    Ich wünsche Dir beim Weiterbau viel Erfolg.

    VG Manfred B.

    Hallo Michael,

    herzlichen Glückwunsch zum Gelingen Deines Umbaus auf ölfreien Betrieb mit den Iglodur-Kolben und -Schiebern!

    Auch Deine restlichen Arbeiten wirst Du erfolgreich meistern.

    Bin schon auf das erste Laufvideo auf Deiner Versuchsstrecke im Hof gespannt!

    Hallo Micha,

    Du schreibst: "Die meiste Arbeit, ist das Zeichnen und Konstruieren im Cad Programm.!"

    Du weißt ja, gerade das ist mein Problem! Ich kommme mit den freien 3D-CAD-Programmen nicht klar. Kleine Teile habe ich schon erstellt. Aber das war mehr Zufall. Bei der nächsten Zeichnung klappt es wieder nicht. Na ja, vielleicht bin ich zu alt, um das zu kapieren.:/:rolleyes:;(

    Hallo miteinander,

    ich bin auf den Preis gespannt.

    Erfahrungsgemäß wird der Preis sich nicht wesentlich unter den anderen Echtdampflokpreisen bewegen. Das war schon bei dem ersten "Lucas" so. Der war damals ähnlich den von Regner angeboteten Loks "Emma" und "Frieda".

    Hallo Karl-Heinz,


    wie Reinhold schon erklärte, bleiben alle Lötstellen, auch mit Weichlot, unbrüniert.

    Ich verwende zur Schwarzfärbung dieser Stellen wasserfeste Eddingstifte

    hitzebeständig bis 300°C

    und ohne Wärmengabe mit Minenbreite 3mm

    und habe damit gute Erfahrungen gemacht.

    Hallo Frank,

    schau einmal, ob Du diese Lok abgebildet auf eine Tinplateausstelluung, in einem Auktions- oder einem Katalognachdruck findest. Da ich gerade umziehe und alles bereits verpackt und z.T. schon in meiner neuen Wohnung ist, kann ich nicht nachschauen.

    Nicht alle Tinplateloks (das betrifft auch Bing) haben eine Schornsteinmanschette!

    VG Manfred B-

    Hallo Simon,

    auch die Schutzscheiben aus Makralon für Handys sind gut geeignet. Die bekommt man in der Bucht schon sehr günstig, vor allem, wenn man nicht an ein bestimmtes Handy gebunden ist. Sie sind dünn, lassen sich in Grenzen biegen und nach dem Entfernen der Kleberschicht mit Isopropanol mit einer Dremeldiamanttrennscheibe gut schneiden und mit deren Seitenfläche auch gut begradigen und abrunden.

    Ich hatte mal für mein iPhon, die falschen bestellt, und da habe diese für meine "Anna" zweckentfremdet verwendet.

    VG Manfred B.

    Hallo Günter,

    die Messegebnisse Deiner bisherigen Überprüfung sind sehr gut!

    Sicher kann der Motor Schwingungen der Maschine als solches verursachen. Dafür gibt es auch Schwingungspolster, die man unter dem Maschinenbett befestigt. Aber Schwingungen der gesamten Maschine verursachen keine solchen Oberflächen.

    M.M.n. können diese Schwingungen nicht die Ursache für die von Dir beschriebenen "Rattermarken" sein. Schon deshalb nicht, weil die Drehbewegungsübertragung über Riemen erfolgt, die auftretende Schwingungen absorbieren.

    Anders wäre es, wenn diese direkt über die Zahnräder erfolgen würde.

    Eine letzte Erklärung wäre, dass sich die Zugspindel verzogen hat.

    Das wäre zu testen, indem Du eine langen (gesamte Spannlänge) und etwa 20mm Durchmesser starke Welle durchgängig überdrehst und an verschiedenen Verfahrwegen prüfst, ob sich die Oberfläche verändert.

    Hallo gedreivier, Manfred,

    im Modellbau sollte es zu stellenweiser Abnutzung des Führungsbettes durch die rel. wenige Benutzung kaum, wenn überhaupt, kommen.

    Voraussetzung ist natürlich ein gutes Gussbett.

    Mir sind aber keine handelsüblichen Hobbydrehmaschinen bekannt, die weder Guss- noch gehärtete Stahlbetten haben. Letztere eher selten.

    Bei Ober- und Quersupport erfolgt die Justage durch die Andruckfeder/-schiene und die Stellschrauben.

    Sollte es trotzdem (z.B. bei einer aus der Industrie ausgesonderten Maschine) mal der Fall sein, so habe ich in meiner Lehre folgendes gelernt:

    1. den Schlitten in die vermeintlich am stärksten benutzte Lage fahren,

    2. den Schlitten in eine Endlage fahren und danach auf das gesamte Maschinenbett dünn Retuschierpaste auftragen,

    3. ihn einmal hin und her fahren, um die tatsächliche Stelle zu finden,

    4. die Stellen, an denen die Paste abgetragen ist, mit einem Flachflächenschaber bearbeiten,

    5. Pkt 2 - 4 so oft wiederholen, bis auch auf der abgenutzten Stelle keine Paste mehr haftet.

    Das ist eine sehr mühsame Arbeit!

    Keinesfallls sollte im Hobbybereich eine Bearbeitung mit Schleifpapier oder -Leinen erfolgen!

    Eine Justage des Schlittens sollte nicht erforderlich sein, das diese Arbeit im Mikrometerbereich liegt.

    Ansonsten bleibt nur die Demontage des Bettes und das Abschleifen desselben in einer entsprechenden Fachwerkstatt.

    Hallo Marvin,

    ich möchte kurz auf Deine Transportanfrage antworten:

    Es gibt die Möglichkeit für diesen großen und schweren Rollstuhl (Gesamtgewicht mit mir 295 kg) mit einem Fahrzeug des Behindertentransportes zu fahren.

    Eine frühere Anfrage für die Entfernung von 34 km (eine Strecke) zur Fahrt zu einem Klassentreffen an einem Samstag ergab Fahrkosten von rd. 220,- €. An Sonn- und Feiertagen erhöht sich der Preis natürlich!

    Inzwischen habe ich mich mal zu ÖPNV-Verbindungen informiert.

    Es gäbe die Möglichkeit mit dem Zug (habe ich bisher jedoch noch nie ausprobiert) von Freital mit den Zügen (2x umsteigen) nach Kamenz und von dort mit dem Bus bis Biehla zu fahren. Voraussetzung ist natürlich das Vorhandensein funktionierender Aufzüge und die Möglichkeit der Mitnahme im Bus. Meistens haben diese Rollstuhlplattformen. Ist natürlich eine Strecke 2,5 Stunden.

    Würde ich eine Begleitperson finden, (die kostenfrei mitfährt) wäre es für mich einfacher.

    Vielleicht zu einem nächsten Treffen.