Hallo
Habe ich glatt vergessen. Bilder der fertigen Maschine.
mfG Manfred
Hallo Manfred!
Habe diesen alten Thread über deine schöne Shay durchgelesen. Von die Maschine will ich fragen, ob die Schieberkasten an die Zylinder weich gelöten sind?
Hallo
Habe ich glatt vergessen. Bilder der fertigen Maschine.
mfG Manfred
Hallo Manfred!
Habe diesen alten Thread über deine schöne Shay durchgelesen. Von die Maschine will ich fragen, ob die Schieberkasten an die Zylinder weich gelöten sind?
900€ dafür ist geschmeidig
...
Was so sehr traurig ist, ist ja das man eine wahnsinnsbessere "Easy Line" Echdampflok von Regner für das selbe Geld bekommen kann.
Es handelt sich hier um ein marketing Problem / Phenomän. Wilesco hat eine sehr verbreitete distribution, die Produkte wirt in sehr viele Laden verkauft. Regner Dampfmaschinen werden nicht in Laden für Spielzeuge angeboten. Verden sie einst in Modellbahnladen angeboten?! (Ich vermüte nicht.)
Es kann aber sein, das est eine Preisfrage ist. Die Regner Modelle musten vielleicht 50-100% mehr kosten, um Laden genügend gute Profit bieten. Entweder so, oder muss Regner seine Modelle für nur 25-30% von heutige Direktverkaufspreis an Distributören, oder möglicherweise direkt an Laden liefern.
Es ist eine komplizierte Strategiefrage. Handelt sich auch um solche dinge als welche Kompetensen Regner hat - oder sich zulegen kann / will. (Ich bin akademischerweise ein marketing mann, der auch kleine Firmenbetriebe geholfen hat. Kenne deswegen gut alle Begrenzungen in kleine Betriebe wie Regner.)
Die Marktname Wilesco (oder Mamod in Britanien) sind nicht all zu wichtig, meiner Schätzung. Das ist nicht ein grosses Problem.
Es kan auch sein, das diese Wilesco Dampflok nicht erfolgreich sein wirt. Wenn es nicht mit Gleisoval geliefert wirt, denkt man (logischerweise) das befindliche Grossbahner es kaufen soll. Aber die Grossbahner wissen vermutlich das es andere (bessere) Echtdampfloks gibt, und können schnell herausfinden das das Wilesco Angebot wirklich nicht gut ist. (Sollte ja qualitativ gesehen, das Hälfte kosten, meiner Meinung! Doch, wegen das Marktlogik wirt es nie so werden.) Es is also vollkommend möglich, das auch Wilesco ein Marktfehler mit diese Lokomotive macht. Wie war es mit "Lucas" gegangen?
Auf Deutsch heißt er „Rundtisch“.
Danke Heinrich!
Solche technische Wörter / Terminologie / Fachbegriffe sind schwierig herauszufinden. Doch sind Deutsche und Schwedische Terminologie / Fachbegriffe oft bemerkenswerderweise sehr ähnlich. Auf Schwedisch heisst "Rundtisch" also "Rundbord", wo "bord"=Tisch. Ist aber einfacher für mich Deutsche Terminologie zu verstehen, als omgekehrt, Wörter finden um etwas zu schreiben. Was ja jezt hier oben gut exemplifiziert wirt. Diesmal hat es ja aber mich gelungen, ein Wort zu erfinden, die sie verstehen könnte. (Video hilft ja natürlich auch.)
Es gibt en Schertz auf Schwedish, das jeder Schwede nach einige Bier, auch Deutsch spricht!
Aber vielleicht deswegen, hat es mich nicht gelungen, als ich in Deutschland ein Bier bestellen wollte, aber statt desen ein "Öl" nachgefragt hatte. Der Kellner wurde sehr erstaunt und verwirrt...
("Öl"= "Bier") Ein echter "Moment 22" !
Ernsthaft, Ich habe mich entscheiden, besser hier versuchen, auf mangelhafter Deutsch zu schreiben, als gar nicht kommunizieren zu versuchen.
Hallo!
Ich weiss nicht ob es "Kreistisch" auf Deutsch heisst? ("Rotary table" auf Englisch.) Wenn man Radien fräsen will, ist das die gewöhnliche Methode so was zu nützen, um das Material zu halten, und Radiell fräsen. Nur ist ein Kreistisch nicht billig, auch nicht sehr oft unbedingt nötig, und deswegen nicht das erste was man für die Werkstatt kauft. Ich habe mich lange überlegt ob man nicht einfach das Materiel manuell drehen rund eine Zapfe gegen ein Fräser. Jezt fand ich ein Person auf youtube der principiell so macht. Er schaut sogar wie man ein sehr einfaches manuelles "Kreistisch" sich selbst machen kann.
Solche echte kleine Glühlampen gibt es noch! Such mal nach "grain of wheat bulb". In Schweden fand ich diese, aber es soll noch kleiner Lämpchen geben, die wirklich Grösse wie "grain of wheat" haben.
Auf Ali Express fand ich auch;
Sicher bin ich nicht, aber oben im Bild zu sehen, ist die ”Ruckseite” ein ”stehende” gewönliches kleine Gleichstrommotor. Erstmal habe ich gedacht, das der Bauer dies statt en Servo einbaut hat. Aber jezt denke ich das es eine Speisepumpe ist - und den riesigen alten Widerstand dient als stellbare Regelung. Kontakt ist ja möglich zu schieben = spannung regeln = Drehzahl des Pumpes. Wenn es vorhanden ist, ist das Pumpenteil nicht sichtbar. (Was ich alles finden will…
)
Jezt habe ich auch das geschriebene Bauanleitung und Teileliste bekommen. Das kan helfen, obwohl Aster instruktionen auf Englisch nicht immer sich so einfach zu interpretieren lassen. Vermutlich sind die auf Japanish exemplarisch! (Das war bei meine P8 auch so.) Man kan aber von Reihefolge zum Montage lernen - was ja manchmal sehr wichtig ist - und kann vielleicht bei Demontage auch helfen?!
Was ich noch nicht verstanden habe ist die Funktion des riesigen Widerstandes am hinteren Ende des Führerhauses.
Das ist mir auch nicht klar! Vielleicht will ich später verstehen?![]()
...und Minimum 2 m Radius!
Ich habe gelesen das Aster 3m Minimum Radius für BR78 sagt!? Wenn die Lokomotive schon ab Werk 2m Radius schafft, is das für mich sehr gut, den genau 2m sind meine grosse Kurven. Oder war es nach 2m was Reppingen schon am Anfang modifiziert hatte?
Übrigens scheint meine Spurkräntze nicht sharf zu sein, sondern mehr als gerundet, wie Marco es gemacht hat.
(Ein wenig verwonend scheint meine Aster P8 1m Radius zu schaffen, wenn die Kolbenstangenschutzrohre wegggenommen sind (sind ja steckbar) - aber ich habe die Lokomotive nur probeweise durch 1m Radius geschoben, nicht im echten betrieb probiert. Ich habe viele 1m Radius Märklinweichen und Kurvengleise. Deswegen für mich interessant.)
Ja Michael, so denke ich auch. Es ist sogar wahrscheinlich die einzige Methode etwas funktionierendes zu bekommen. Sogar der Erbauer könnte ja es nicht funktionstüchtig nach alle Modifikationen machen. Das ein Schlauch für Pressluft am Kessel angeschlossen ist, sagt ja auch etwas... Er hatte viele ideen - zu viele ideen! Seine Weichlot Verbindungen sind erschreckend schlecht. Und generell war es traurig zu sehen, wie er seine Modelle behandelt hatte. Eine ganze Garnitur Wagon Lits Wagen, J&M herstellung, hat er auch nicht so schön "verbessert". Na ja, jeder nach seiner egenen Art. Es hat ihm spass gemacht!
Ich habe die Montagezeichnungen, aber ich denke es könnte vielleicht auch da geschribene Montageanleitung mir helfen. Wenn jemand eine PDF-kopie mir schicken kann, werde ich sehr dankbar!![]()
![]()
Rein zufällig, hat ein Mitgleid Stockholm Livesteamers eine Umbausatz nach Gasbetrieb für diesen Modell! Will ich mir überlegen. (Es hat sowas gegeben.)![]()
Es wurde mich eine Aster SNCF 232-TC gegeben. Man kann sagen eine Art Nachlass von ein Mitgleid Stockholm Livesteamers. Ich bin mir nicht sicher ob ich die Lokomotive fahren gesehen habe. Wenn ja, dan war es so 25 Jahre her.
Der Bauer hat sehr viel umgebaut. So viel, das man nicht verstehen kann, sinn und funktion verstehen.
Viele extra Leitungen mit kleine Hähne zum shalten. Ich glaube ein Funktion ist mit Shlauche ein Wagen mit Wasservorrat anschliesen.
Das Dach hat ein Loch bekommen, um Dampf unter die Pfeife as zu pusten! Dann frage ich mich, ob ich auch eine echt tönende Pfeife irgendvo eingebaut finden will?!
Ob die große extra Messingbehälter untem in Fahrwerk für Spiritus ist, weiss ich nicht.
Auch ist möglich das es funktionierne Entweßerungshäne vorhanden sind, oder ob sie zurückgebaut wurde.
Im Rauchkammerbefindet sich 3 damfleitungen. Ich denke das ist ein ”zu viel”?! Vielleicht als Wasservorwärmer?!
Es will ein riesiges Arbeit werden das Lok funktionsfähig machen.
Na ja,wenn man ein Astermodell frei bekommt, kann man natürlich nicht klagen! Aber es will einer Herausforderung werden es funktionsfähig machen.
Bilder volgen!
Auf meine Aster P8 ist das Öler noch einfacher - man kann nicht das Ölzufur regulieren! Was bedeutet, das das Öler in die ersten Minuten ein Fahrt entleert wirt! Danach keine Ölzufur. Auch gibt es keine entleerungs Schraub/Deckel.
Ich vermute das es nicht möglich ist, befestigungs / Steurungsflächen von Rudolf ausTeflon zu machen?! Den sonst hätte man ja uberhaubt kein öler brauchen, wegen die Teflonkolben? Möglicherweise brauch das Umsteurventil schmierung?
Habe jezt den ganzen Thread sorgfällig gelesen. Wirklich eine beindruckendes Umbau - aber fast ein Neubau. Ohne Veränderungen, also im Originalzustand sind doch fast nur Tender, Führerhaus und Räder gebliben.
Vielleicht diente die Original mehr als Inspiration?
Schön Gelungen, aus jeder Sicht, ist es bestimmt!![]()
![]()
Die Kammern werden durch ein Lochblech getrennt. Das Lochblech ist aus VA und sitzt da wo beim Original die Rostfläche sitzt.
Wird der Brenner gezündet brennen oben viele kleine Flammen und bringen dann das Blech zum Glühen.
Das Konstruktion hört sich an als sehr interessant! Obwohl ich bin nicht ganz sicher das ich es wirklich richtig verstehe. Ich verstehe es als ob eine Gas und Luftmischung in das "Aschkasten" eingestrahlt wird, und dann oben das "Rost" brennt?
Zusammen mit eine echt Wasserummantelte Feuerbuchse, wirt das ja eine sehr vorbildsnahe Konstruktion. Es hört sich ja an, als ob es im Princip auch für Kohlefeurung genützt werden konnte?!? (Ein wenig modifiziert. Eine fest eingelötete Rost zum beispiel, kan mann ja nicht haben.)
Aber es muss wohl eine Gasdüse und irgendwie regeln von Lufteinmischung geben?
Einmal hat es eine Möglichkeit eine Wilag S3/6 günstig zu kaufen gegeben, aber mein Eindruck ist man soll lieber seine Finger davon lassen?! Aber vielleicht nicht?
(Ich habe ja aber schon auch eine Märklin BR18. Noch ein gasgefeuertes Modell von das selbe Baureihe sich zulegen, denke ich ist ein wenig übertrieben.)
Sehr schön! ![]()
-Du darfst gern etwas mer berichten! Welche Arten von teilen? Hauptspindel & Drehfutter befestigung? Bett?
Das hast Du sehr gut gemacht Dietrich!
Besonders ein "reines" Ton zu bekommen, ist wohl nicht einfach. Aber Du hattest jedenfalls eine Zeicnung mit Massen von die Teilen. Ohne das, braucht man sonst viele experimente, um funktionierende Massen zu feststellen.
Mein Idee ist die Pfeife und das Resonanskörper in eine gerade Reihe zu machen, was ja wie eine gewöhnliches Bauform / "normale" Pfeife entspricht, da es wohl meistens so einfacher ist, die Pfeife and die Lokomotive anzubauen.
EDIT: Das Bangham Bauart ist optisch shön, weil man kann eine echte kleine Pfeife in Modellgrösse, auf den Kessel oder Führerhaus anbauen - der auch eine Dampffahne macht!
Nur wie ich es verstehe, spielt auch die Massen von die Leitung zwischen Pfeife und Resonanskörper eine wichtige Rolle. Was wohl mitbringt, das eine solche Pfeife für jede Lokomotiventüp konfektioniert sein muss. (Resonanskörper kann ja zum beispiel als ein Lufttank dargestellt werden.)
Meine Entwurf ist eine einfach Standardisierte Konstruktion ermöglichen.
Auch eine Dampffeife will man ja haben! Nur gibt es kein gutes Anschlussmöglichkeit. Ich habe aber Herr Regner angerufen. Erst erklärte er aufgeregt ”das Anschluss von eine Pfeife nicht von Märklin vorgesehen war. Weil bei Märklin soll alles nur billig, billig sein!” Er sagte aber ”Warte mal. Ich will eine Lösung finden!”
Drei Tage später kam ein Brief mit ein winziges Armaturenblock, das nicht im Sortiment angeboten wird. Eine art T-Verbinder, wo das senkrechte teil oben am Kessel eingeschraubt wird, statt nur ein Syphonschraub für den Manometer. Herr Regner hat es ohne Rechnung mir geschickt! Ich mußte aber die Gewinden von den beiden Syphonschrauben für Manometer und Pfeifenwentil so 1,5 mm kurtzen, weil das Armaturenblock sonst nicht breit / tief / genügend war für die Schraubengewinde.
Durch ein loch durch den Führerhausboden geht die Dampfleitung nach die Pfeife, die mittig unten im Fahrwerk angebracht ist. Da gibt es sogar Platz um mit sehr lange Pfeifen zu experimentieren. Deswegen ist auch diese Befestigung Steckbar. Habe aber noch nicht eine gelungene Ton erreicht. Ist also noch ein Regner Original kurzes Pfeife.
Muss es genauer machen. Auch hätte ich gern mit ein (Hermann von) Helmholtz Resonator(pfeife) experimentieren, um eine vorbildsgerächte Ton nach Verbandsbauart zu erreichen! Ist Physikalisch möglich! In England und USA sind sie gekannt als ”Bangham whistle”, weil Bangham davon sehr viel in das ”Steam in the Garden” Magazin geschrieben hatte Anfang die 2000 Jahre. Beispiel https://www.youtube.com/watch?v=AwWk1TBX_sU Und hier ist ein Beispiel mit drei verschiedene Tonhöhe aus eine sehr winzige sehbare Pfeife vorbildgerächt vorne an das Führerhaus angebracht ist – das aber auch verbunden ist mit ein versteckter ”Resonanskammer”: https://www.youtube.com/watch?v=WH8Es9j5XE0