Hallo Schienendampfer. Ich konnte es nicht lassen und habe noch einen Personenwagen aus dem Restmaterial von vier Bausätzen gebaut. Es waren noch reichlich verschiedene Leisten vorhanden und aus der Pappelsperrholzplatte habe ich das Grundgestell und das Dach gefertigt.
Selbst für die Verkleidung im Innenbereich und die Sitze hat es noch greicht. Aus dem Restmaterial ist ein einfacher Schmalspur-Personenwagen entstanden. Das Pappelsperrholz läßt sich mit dem Cuttermesser schneiden, ist aber beim Bau mit Leisten zu verstärken, da es in sich nicht sehr stabil ist und es leicht verziehen kann. Für das Dach wiederum recht gut zu verwenden um die Wölbung hinein zu bekommen.
Echtdampflok (UNIKAT) von Regner mit OCCRE Bausatz Güterwagen Spur1.Umbau der Güterwagen in Spur G Wagen aus den OCCRE Bausätzen. Die neuen Wagen bekamen Dre...
Die Wagen sind fertig und ich habe ein kurzes Video von 3 Minuten erstellt. Es gibt ein Problem, da ich den link zu youtube nicht in den Beitrag kopieren kann. Was mache ich falsch. Kopieren und einfügen so habe ich es immer gemacht und es funktionierte. Kann jemand helfen ?
Der Packwagen ist fertig. Das Dach ist steckbar angebracht und somit kann ich es abnehmen um an die Muttern für die Drehgestelle zu kommen. Wenn der dritte Hochbordwagen fertig gestellt ist, werde ich noch ein kurzes Video vom gesamten Zug inkl. Lokomotive einstellen. Jedenfalls ist der Bausatz variabel für Spur 1 und IIG zu nutzen um auch andere Wagentypen daraus zu bauen. Eine weitere Idee ist einen Personenwagen zu bauen. Dafür kann das Grundgestell und alle Teile aus dem Bausatz verwendet und angepasst werden, da mit den reichlich vorhandenen Leisten kreativ gebaut werden kann. Die Fotos sind etwas unscharf wegen der schlechten Lichtverhältnisse in meinem Keller.
Ich wünsche allen Schienendampfern einen guten Rutsch in das neue Jahr. Gruß Holger
Hallo Schienendampfer. Der Bau der OCCRE Wagen ist fortgeschritten. Nachdem ich zwei Hochbordwagen fertiggestellt hatte, wollte ich gern mit dem Packwagen beginnen. Der dritte Hochbordwagen kommt dann erst zum Schluss in die Endmontage. Wiederum wurden alle Teile aus dem OCCRE-Bausatz für den Umbau in Spur G verwendet. Zusätzlich habe ich Leisten 3x3mm und eine kleine Pappelsperrholzplatte aus dem Baumarkt mit 3mm Stärke beschafft. Der Wagen musste nun höher als die originale Spur 1 Version gebaut werden, dafür wurden die ausgesägten Pappelsperrholzteile benötigt. Das Dach werde ich wohl auch aus dem Sperrholz machen. Das Kürzen der gelaserten Seitenwände aus dem Bausatz war auch kein Problem. Die seitlichen Schiebetüren werden wie bei der Spur 1 Version auch zum Öffnen sein.
Hier sind die Bilder vom aktuellen Bauzustand. Gruß Holger
Der erste Wagen ist fertig. Die Farbe ist durch das Blitzlicht sehr verfälscht, es ist ein olivgrüner Farbton der auf den Fotos nicht zur Geltung kommt. Ich habe mich für Speichenradsätze entschieden, dass passt besser zu den Wagen. Ob ich die Wagen beschrifte weis ich noch gar nicht? Nach getaner Arbeit wurde über den neuen Wagen in kleiner Runde gesprochen und natürlich gab es dazu auch ein Bierchen (siehe Foto). Gruß Holger
Moin Stefan. Die Achsen vom Bausatz können nicht verwendet werden und sie passen mit der roten Farbe auch nicht zu den Güterwagen. Für die LGB-Drehgestelle habe ich im Fundus noch passende Metallradsätze und auch LGB-Kunststoff-Speichenradsätze. Das Ladegut, Trittstufen und Haltegriffe sind fertig gestellt. Ich habe noch dunkelgrüne Farbe für die Wagen, die hatte ich für den Versorgungswagen der Ruby verwendet. Die Wagen passen bestimmt recht gut zu meinen B-Kupplern Ruby und zwei Vulkan (Regner). Gruß Holger
Hallo Schienendampfer. Der Wagenbau schreitet voran. Alle Teile aus dem Bausatz Spur 1 sind für den Umbau in einen Hochbordwagen in Spur G nutzbar. Die Breite für den Wagen habe ich nicht geändert, da nur 1cm Abweichung von einigen LGB-Wagen vorhanden ist. Aus dem Baumarkt habe ich lediglich Leisten 3x3mm und 5x5mm für den Wagen zusätzlich gekauft. Für den Unterbau für das Ladegut habe ich auch noch entsprechendes Material gekauft. Eine passende Leiste, und eine dünne Holzplatte für das Ladegut. Das Lagegut mache ich aus Dekorationssteinchen gekauft im Billigshop. Nun fehlen noch der Anstrich, die Puffer und Bremsschläuche. Da mir das Arbeiten mit dem OCCRE Bausatz und die Änderungen zum Bausatz gut gefällt, habe ich zu den zwei vorhanden Wagen noch zwei weitere bestellt. Aus einem Wagen beabsichtige ich einen Packwagen zu bauen. Gruß Holger
Hallo Heinrich. Beschrieben habe ich den Bau der Wagen im Forum bereits im Februar 2015 unter "Wagenbausätze in Spur 1". So wie ich es dort gemacht hatte mit den Achslagern laufen sie noch heute gut damit. Aber hier kannst Du auch andere Lösungen finden, damit die Wagen zu verwenden sind. Wichtig ist auch vorher zu überlegen, welche Kupplungen Du verwenden willst und wie diese dann angebracht werden können. Gekauft habe ich übrigens bei http://www.modellbau-berlinski.de für 78,95 je Wagen.
Hallo Schienendampfer. Der Winter naht und ich habe mir (wie jedes Jahr), Gedanken über eine Bastelarbeit gemacht. Ich habe im WEB nach Bausatzwagen für Spur G gesucht, aber leider nichts gefunden das für mich in Frage kommt. Lediglich Plastikbausätze mit ca. 35 Teilen, das ist etwa eine Arbeit für 1-2 Stunden. Nun habe ich mich entschieden OCCRE Bausätze für Güterwagen Spur 1 zu kaufen und diese als Hochbordwagen für Spur G um zu bauen. Die Breite der Wagen muss nur um 1cm vergrößert werden, dass sollte aber mit dem Material kein Problem sein. Der Zusammenbau und Umbau wird etwas umfangreicher und zeitaufwendiger mit - gelaserten und zu modifizierenden Holzteilen - diverse anzupassenden Leisten - Metallteilen - Malerarbeiten und Lackierungen - Umbau auf LGB-Kupplungen und Drehgestelle etc. - verwenden werde ich 2x LGB 67302 Drehgestelle
Im Forum habe ich bereits einmal über meine OCCRE Bausätze für Güterwagen Spur 1 berichtet. Hier sind noch einmal Fotos von fertig gestellten Spur 1 Modellen.
Die Umbauwagen werden kein Vorbild haben, sondern so gebaut wie es mir gefällt. Wenn die Teile geliefert sind und der Umbau ansteht, kann ich bei Interesse gern darüber berichten.
Hallo Holger. Bei der Ruby Edition 2022 wurden einige Änderungen vorgenommen, so auch das Dach zum Aufklappen. Damit verbunden ist, dass der Zugang zum Öler, zum Wassernachspeiseventil und zum Gastank erleichtert wurde. Vielleicht ist das noch eine Anregung für Dich und deine Ruby.
Die Versorgung mit Gas vom Tender aus hat mich noch mal bewogen eine Wanne für den Gastank in den Tender einzubauen. Diese Lösung kannte ich schon von meinen Spur 1 Loks mit Tendern. Also weg mit der wärmenden Ummantelung. Ich habe festgestellt, dass es nun die bessere Lösung für den Gasdruck ist, da ich den Gasdruck mit Warmwasser wesentlich besser erhöhen kann. Fahrzeit mit einer Gasfüllung bei dieser Lösung 50 Minuten. Gruß Holger
Hallo Rüdiger und Georg. An eurer Diskussion kann ich leider nicht teilnehmen, da ich davon keine Ahnung habe. Für mich zählt nur das Ergebnis und mit der Ummantelung bleibt der Gasdruck länger erhalten als ohne Ummantelung. Gruß Holger
Hallo Schienendampfer. Der Umbau der Ruby ist fertig. Wie absehbar gab es Probleme mit der Gasversorgung da der Gastank eiskalt wurde und damit der Druck nachließ. In meinem Fundus hatte ich noch geflochtene Dichtungsschnur, die ich vor langer Zeit für die Abdichtung von Hitzeentwicklung bei einer Spirituslok benötigte. Ich kam auf die Idee diese Schnur zum Test für den Gastank zu verwenden. Die Verwendung ist im Foto zu sehen. Das Ergebnis war überraschend sehr gut, der Druck reduziert sich zwar über die Betriebszeit, er ist aber bis zum vollständigen Gasverbrauch vorhanden. Also war die Schnur nicht nur für die Hitzeentwicklung bei der Spirituslok zu verwenden sondern auch für die Reduzierung der Kälteentwicklung nutzbar. Der Einbau der Fernsteuerung war problemlos möglich und die Ruby ist sehr gut steuerbar. Die Betriebszeit mit dem neuen Gastank ist nun tatsächlich bei 40 Minuten und ich muss 1 Mal 60 ml Wasser nach speisen.
Facit: Kleine günstige Echtdampflok mit viel Bastelarbeit und guten Fahreigenschaften.
Wer Lust hat kann sich ein Video mit sehr schlechter Qualität ansehen. In einer Hand die Fernsteuerung und in der anderen die Videokamera und dann noch die schlechten Lichtverhältnisse.
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Vielen Dank für eure Anmerkungen, die ich in meinen Überlegungen schon berücksichtigt hatte. Das Gas geht zuerst zu Ende und es verbleibt Restwasser im Kessel. Ich möchte aber gern das vorhandene Nachspeiseventil für Kesselwasser nutzen. Wegen der fehlenden Wasserstandanzeige muss ich nach "einer bestimmten Zeit" eine "bestimmte Wassermenge" nachfüllen. Ich habe es mit dem vorhandenen Accucraft-Gastank getestet und man muss etwas mehr aufpassen dann funktionierte es bisher. Nun kommt aber der neue größere Gastank von der Frank S in den Tender. Die Probleme mit dem nachlassenden Gasdruck sind mir durch meine auf Gasbetrieb umgebauten Aster-Schlepptenderloks bekannt. Die Gastanks sind bei den Astertendern in Wannen untergebracht, so dass ich bei Bedarf mit warmen Wasser den Druck wieder erhöhen kann. Da ich die Aster nur im Freien fahre ist die Druckentwicklung sehr von der Aussentemperatur abhängig und ich muss dort die Gaszufuhr nachregeln. Bei sehr warmen Wetter bin ich bereits, ohne Warmwasser in die Wanne nachzufüllen, gefahren. Bei dem Gastankeinbau in den Ruby-Versorgungstender habe ich erst einmal auf die Wanne verzichtet und teste diese Version. Da der Frank S Gastank die dreifache größe vom Accucraft Gastank hat würde ich aber mit einer doppelten Fahrzeit der Lok schon zufrieden sein, also 40 statt 20 Minuten. Nach Fertigstellung der Fernsteuerung beginnen die erneuten Testfasen besonders für die Gaszufuhr und Kesselnachspeisung. Gruß Holger