Beiträge von D-Engine

    Moin moin,

    es geht hier um eine Füllstandsanzeige für den Kesselspeisewassertank der 99222 von Regner.

    Die maximale Füllhöhe dieses Tanks, der links oder/und rechts vom Kessel plaziert ist, beträgt 50 mm.

    Wer eine telemetriefähige Fernsteuerung hat, kann jetzt mit der von Georg gezeigten Lösung den Wasserstand messen.

    Der Variometer Sensor ist ein Luftdruckmesser mit einem Bereich von 450 - 1100 hPa Absolutdruck gegen Vakuum.

    Beim Einschalten des Emfängers wird dessen Anzeige auf null gesetzt um den Luftdruck des Standorts abzugleichen.

    Der Druck von 1 hPa ist gleichzusetzen mit 1 mbar oder 8 meter Höhenunterschied in der Atmosphäre.

    Da 50 mm Wassersäule 5 hPa entspricht erhalte ich eine Anzeige von 40 m durch diesen Sensor bei vollem Tank.

    Die Auflösung des Variometers ist 0,1 m Höhenunterschied, d.h. ich kann den Füllstand des Tank in 400 Schritten darstellen.

    Die Messfehler entstehen durch Lufdruckschwankungen über den Tag von normalerweise nicht mehr als 1 hPa in unseren Regionen.

    Da ich den Empfänger aber häufiger am Tag ein und ausschalte, kommt das nicht so sehr zum tragen.

    Gruß,
    Gerd.

    Hallo Wolfgang,
    eine schöne Konstruktion Dein Gasgelenk !
    Mich würde noch interessieren ob es bei der Gasvorwärmung notwendig ist so viele Schleifen zu legen.
    Das sind ja geschätzte 1,2 m Kupferrohr, braucht man da so viel ?
    Wurde das von Dir auch mit weniger ausprobiert und dann gesteigert um ein besseres Ergebnis zu erzielen ?
    Gruß,
    Gerd.

    Hallo Steffen,
    damit ich keinen Ärger mit der Lokführer Gewerkschaft bekomme, muss ich folgendes klarstellen:

    Der Pfeifenhebel liegt ergonomisch genau in Griffhöhe für den Lokführer wenn er aus dem Fenster schaut.

    Bemängelt werden die Stolperfallen von Rohren und Kabeln auf dem Boden.

    Gruß,
    Gerd.

    Hallo Tobias (T20),

    ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem 2 Komponenten Epoxy Kleber ( 5 Minuten ) der R&G GmbH gemacht.

    Der Kleber wird in kleinen Mengen z, B. über Staufenbiel Modellhobby-Shop vertrieben und hat mich bisher nicht enttäuscht.

    Es gibt aber sicher noch viele andere gute Kleber.

    Da bei den Drehgestellen die Frontrahmen nach dem Radeinbau montiert werden, würde ich vom Löten abraten.

    Gruß,
    Gerd.

    Hallo Stefan,

    das Ergebnis kann sich sehen lassen !

    So fertig lackiert und beschriftet sieht die Lok noch viel besser aus, als wie ich sie beim Dampftreffen erlebt habe.

    Die Fahreigenschaften fand ich auch dort schon sehr gut.

    Eine leistungsstarke Lokomotive.

    Gruß,
    Gerd.

    Hallo Zoltan,

    da sage ich nur "Hut ab" wenn man den Mut hat solche Vorfälle für alle anschaulich zu dokumentieren.

    Das wird vielen von uns zu denken geben und auch viele vor ähnlichem Schaden bewahren.

    Ein großartiger Bericht.

    Gruß,
    Gerd.

    Hallo Pàl,

    ich bin immer wieder beeindruckt wie schnell Du alles umbauen kannst.

    Die letzte Messung war sehr interessant und ich musste länger nachdenken.

    Mein Eindruck ist das es zu einer kurzfristigen Unterbrechung des Gasflusses gekommen sein muss .

    Normal laufen die Drücke von beiden Gastanks gleich.

    Zwischen dem Kalt- und dem Heißtank scheint es zu einer Verschmutzung oder Vereisung gekommen zu sein.

    Leitung, Verbindungshahn oder Heizspirale ?

    Da die Temperatur des Heißtanks keine Reaktion zeigt, kann es zu keiner Verdampfung oder Abkühlung gekommen sein.

    In Folge des hohen Differenzdruckes zwischen den Tanks hat sich die Blockade dann offensichtlich wieder gelöst.

    Es bleibt weiter spannend wie alles funktioniert.

    Gruß,
    Gerd.