Moin Georg,
das schaut doch schon mal super aus.
Bin schon gespannt wie die Lok damit fährt.
Gruß,
Gerd.
Moin Georg,
das schaut doch schon mal super aus.
Bin schon gespannt wie die Lok damit fährt.
Gruß,
Gerd.
oder so:
Gruß,
Gerd.
Moin moin,
hier ein paar Maße:
https://www.schienendampf.com/images/forum/2…00654_lok61.pdf
Gruß,
Gerd.
Hallo Wolfgang,
mit was für einem Werkzeug hast Du denn die Nieten gesetzt ?
Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen.
Gruß,
Gerd.
Moin moin,
na das sind wohl die schönsten Ostereier die ich je gesehen habe ! ! !
Da kann man Georg nur den größten Respekt zollen, eine solche Geduld aufzubringen und drei weitere Pumpen umzurüsten.
Eine großartige Arbeit !
Schöne Ostergrüße,
Gerd.
Hallo Gerhard,
die Hähne sehen klasse aus.
Ich werde sie an meiner Lok auch anbauen, ein schönes neues Detail.
Gruß,
Gerd.
Moin moin,
es geht hier um eine Füllstandsanzeige für den Kesselspeisewassertank der 99222 von Regner.
Die maximale Füllhöhe dieses Tanks, der links oder/und rechts vom Kessel plaziert ist, beträgt 50 mm.
Wer eine telemetriefähige Fernsteuerung hat, kann jetzt mit der von Georg gezeigten Lösung den Wasserstand messen.
Der Variometer Sensor ist ein Luftdruckmesser mit einem Bereich von 450 - 1100 hPa Absolutdruck gegen Vakuum.
Beim Einschalten des Emfängers wird dessen Anzeige auf null gesetzt um den Luftdruck des Standorts abzugleichen.
Der Druck von 1 hPa ist gleichzusetzen mit 1 mbar oder 8 meter Höhenunterschied in der Atmosphäre.
Da 50 mm Wassersäule 5 hPa entspricht erhalte ich eine Anzeige von 40 m durch diesen Sensor bei vollem Tank.
Die Auflösung des Variometers ist 0,1 m Höhenunterschied, d.h. ich kann den Füllstand des Tank in 400 Schritten darstellen.
Die Messfehler entstehen durch Lufdruckschwankungen über den Tag von normalerweise nicht mehr als 1 hPa in unseren Regionen.
Da ich den Empfänger aber häufiger am Tag ein und ausschalte, kommt das nicht so sehr zum tragen.
Gruß,
Gerd.
Hallo Wolfgang,
eine schöne Konstruktion Dein Gasgelenk !
Mich würde noch interessieren ob es bei der Gasvorwärmung notwendig ist so viele Schleifen zu legen.
Das sind ja geschätzte 1,2 m Kupferrohr, braucht man da so viel ?
Wurde das von Dir auch mit weniger ausprobiert und dann gesteigert um ein besseres Ergebnis zu erzielen ?
Gruß,
Gerd.
Hallo Pál,
in welchem Material hast Du die Teile bestellt ?
Es scheint so als wenn die Qualitäten stark variieren.
Vielleicht kann Georg etwas zu den unterschiedlichen Ausführungen sagen.
Ich glaube nicht das es an unterschiedlichen CAD-Files liegt.
Gruß,
Gerd.
Moin moin,
ich finde die 17,9 ml haben durchaus einen großen Nutzen.
Da man den Tank im Betrieb praktisch nie ganz leer fährt, reden wir hier von guten 20 % mehr Nutzinhalt.
Wie Georg schon erwähnte werde ich 2 Stück von den verlängerten Tanks einbauen.
Gruß,
Gerd.
Hallo Pál,
auch ich freue mich sehr auf Deine weiteren Bauberichte zur SEG Mallet.
Werden auch die neuen Zylinder angebaut ?
Gruß,
Gerd.
Hallo Steffen,
damit ich keinen Ärger mit der Lokführer Gewerkschaft bekomme, muss ich folgendes klarstellen:
Der Pfeifenhebel liegt ergonomisch genau in Griffhöhe für den Lokführer wenn er aus dem Fenster schaut.

Bemängelt werden die Stolperfallen von Rohren und Kabeln auf dem Boden.
Gruß,
Gerd.
Hallo Wolfgang,
ja mehr Details sind immer von Interesse.
Bei meiner Lok beschwert sich das Personal immer über die Arbeitsbedingungen.
Gruß,
Gerd.
Hallo Wolfgang,
der Brenner sieht nicht serienmäßig aus !
Kannst Du bitte ein paar Details dazu verraten ?
Im Führerstand sieht es so ja recht aufgeräumt aus.
Gruß,
Gerd.
Hallo Tobias (T20),
ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem 2 Komponenten Epoxy Kleber ( 5 Minuten ) der R&G GmbH gemacht.
Der Kleber wird in kleinen Mengen z, B. über Staufenbiel Modellhobby-Shop vertrieben und hat mich bisher nicht enttäuscht.
Es gibt aber sicher noch viele andere gute Kleber.
Da bei den Drehgestellen die Frontrahmen nach dem Radeinbau montiert werden, würde ich vom Löten abraten.
Gruß,
Gerd.
Hallo Arne,
das ist ja ein sehr faszinierendes Teil !
Wie wurde es gefertigt und aus was für ein Material besteht es ?
Deine Elke wird ja immer perfekter, eine sehr schöne Arbeit.
Gruß,
Gerd.
Hallo Stefan,
das Ergebnis kann sich sehen lassen !
So fertig lackiert und beschriftet sieht die Lok noch viel besser aus, als wie ich sie beim Dampftreffen erlebt habe.
Die Fahreigenschaften fand ich auch dort schon sehr gut.
Eine leistungsstarke Lokomotive.
Gruß,
Gerd.
Hallo Zoltan,
da sage ich nur "Hut ab" wenn man den Mut hat solche Vorfälle für alle anschaulich zu dokumentieren.
Das wird vielen von uns zu denken geben und auch viele vor ähnlichem Schaden bewahren.
Ein großartiger Bericht.
Gruß,
Gerd.
Hallo Zoltan,
der Kamerawagen ist Dir wirklich gut gelungen.
Ich denke die Breite ist kein Problem, da der Wagen kurz ist und somit in den Kurven wenig ausschwenkt.
Auf die ersten Filme bin ich gespannt.
Gruß,
Gerd.
Hallo Pàl,
ich bin immer wieder beeindruckt wie schnell Du alles umbauen kannst.
Die letzte Messung war sehr interessant und ich musste länger nachdenken.
Mein Eindruck ist das es zu einer kurzfristigen Unterbrechung des Gasflusses gekommen sein muss .
Normal laufen die Drücke von beiden Gastanks gleich.
Zwischen dem Kalt- und dem Heißtank scheint es zu einer Verschmutzung oder Vereisung gekommen zu sein.
Leitung, Verbindungshahn oder Heizspirale ?
Da die Temperatur des Heißtanks keine Reaktion zeigt, kann es zu keiner Verdampfung oder Abkühlung gekommen sein.
In Folge des hohen Differenzdruckes zwischen den Tanks hat sich die Blockade dann offensichtlich wieder gelöst.
Es bleibt weiter spannend wie alles funktioniert.
Gruß,
Gerd.