Beiträge von Terrassenbahner

    Hallo Dampfandy,

    werde ich auch probieren, es könnte tatsächlich sein, dass die Kohle feucht geworden ist, weil die lagerte die letzten Jahre in der Garage und wir haben sie erst vor ein paar Wochen ins Haus geholt, aber Karton zu und ich habe die zum Teil benutzt weil der Vorrat der noch im Haus war zu Ende ging.

    Die nächsten Tage habe ich aber keine Zeit, Werde etwas Kohle auf den Ofen legen, dann kann sie trocknen.

    Als erstes probier ich dann aber nochmals die große Hilfsbläserdüse. Denn beim ersten Versuch als die drin war, war der Rost ja noch komplett zu. Dann habe ich gleichzeitig den Rost geändert und die 0,3 er Düse eingebaut. Und da mein Rost und auch der Kamin ja deutlich größer als z.B. der Riverdale ist braucht es deutlich mehr Luft und daher wahrscheinlich auch eine größere Düse. So wird es ja auch im angesprochenen Buch und von Günter geraten.

    Ich werde berichten..

    Viele Grüße

    Michael

    Eine Frage habe ich Euch, welchen Düsendurchmesser habt ihr am Hilfsbläser. Die Riverdale Loks haben 0,3 mm Durchmesser. Damit bin ich heute gefahren.

    Im Konstruktionshandbuch für den Dampfmodellbau wird für Spur 1 ein Durchmesser von 0,8 mm empfohlen, den hatte ich beim ersten Versuch montiert.

    Der Unterschied ist ja schon gewaltig, bevor ich jetzt ewig rumprobiere eben die Frage nach Euren Erfahrungen. Danke und Gruß


    Michael

    So, eben neuen Versuch mit dem von unten durchlöcherten Rost durchgeführt. Besser, aber noch lange nicht gut. Jetzt war es so, dass in der Mitte des Rostes schöne Glut entsteht, in den äußeren Bereichen jedoch nicht. Ist mir aber klar warum, bisher hat das Kreuz in der Mitte verhindert, das Luft zur Mitte hinströmt. Jetzt geht die meiste Luft durch die Mitte, außen weniger.

    Bis jetzt max. 2 bar Kesseldruck, eben habe ich die 3,5 bar erreicht. Hat aber noch zu lange gedauert, Hilfbläser ab ca. 1 bar Druck benutzt. Positiv ist, dass beide Antriebe bei 3 bar mit Dampf liefen, nachdem das Kondensat ausgestossen war. Negativ ist, dass die Dampfmenge nicht ausreicht um dauerhaft zu fahren, der Kesseldruck war schnell weg.

    Hauptgrund dafür ist, dass die Kohle noch immer nicht so brennt/glüht wie sie soll.

    Nächste Schritte, neuen Rost bauen, 3 mm Schlitze, kein Kreuz in der Mitte, außen rum ausreichend Abstand für genügend Luftzufuhr, Hilfsbläser auf Saugwirkung untersuchen und ggf. verbessern, Recherche wie Hilfsbläser / Düse etc. zu liegen haben.

    Das Lackieren muss warten..

    Viele Grüße

    Michael

    Hallo Christoph, ja, da ist ein Befestigungskreuz.

    Ich hab die Bodenplatte jetzt durchlöchert wie den berühmten schweizer Käse.

    Sollte das jetzt eine Verbesserung zeigen werde ich wie von Dir beschrieben nochmals einen neuen Rost fertigen und den Abstand vergrößern und das Kreuz weglassen. Ich weiß gar nicht mehr warum ich das eingebaut hab, wahrscheinlich wegen Stabilität.

    Der Hilfsbläser war in Betrieb, hilft aber nicht für mehr Zug.

    Da muss ich auch mit den Düsendurchmessern spielen aber alles zu seiner Zeit

    So, eben neuen Versuch gestartet. Besser, aber noch nicht gut genug. Es glüht jetzt schon etwas mehr Kohle, geschätzt 2 Kohlelagen hoch, also etwa doppelt so viel wie gestern, aber selbes Spiel, die Kohle darüber entzündet sich wiederum nicht.

    Nächster Schritt, wie von Bucki vorgeschlagen, Schlitze bzw. Löcher in die Bodenplatte und schauen, was passiert.

    Ich hab so im Gefühl, dass das mit dem Lackieren noch etwas dauern wird…. Zumal das Anheizen draussen in der Garage bei dem Wetter hier keinen Spass macht. Wenn da noch größere Umbauten nötig werden wird alles auf den Sommer verschoben.

    Der Rost ist ca. 1,8 mal größer als der Rost der Weisshorn.

    Ich nutze das Anheizgebläse von Riverdale und das ist wahrscheinlich tatsächlich etwas zu schwach auf der Brust mit den 2 Akkus. Habe gerade ein neues Akkupack mit 3 Akkus gebaut, der im Anheizgebläse verbaute Motor verträgt laut Datenblatt auch 3 Akkus.

    Die Rauchkammer ist dicht. Und ich habe bereits die seitlichen Löcher im Rost deutlich vergrößert, insgesamt fast 40% mehr freier Querschnitt als zuvor.

    Mal sehen, ob die Maßnahmen zielführend sind. Normalerweise klappt das Anheizen mit meinen beiden Riverdale Loks sofort.

    Den Bläser habe ich noch nicht richtig getestet. Erster Versuch war mit selbstgebauter Düse mit 0,8 mm Loch (hatte keinen kleineren Bohrer), das ist aber zu groß. Jetzt hab ich die 0,3 er Düse von Riverdale drin, kann aber sein, dass das wiederum zu klein ist. Wir werden sehen…

    Viele Grüße

    Michael

    So. Rollentest (mit Anheizen) durchgeführt.

    Ergebnis noch nicht zufriedenstellend. Ich bekomme nicht genügend Druck im Kessel (auch ohne Verbraucher). Mir ist nicht ganz klar warum, weil den Kessel solo hatte ich vor vielen Jahren ja schon mal angeheizt ohne Probleme den Betriebsdruck zu erreichen (wenn meine Erinnerung mich nicht täuscht).

    Anfeuern geht (wenn man nicht vergisst die Rauchkammertür zu schließen), es bildet sich unten am Rost auch eine glühende Schicht Kohle, wenn man aber mehr Kohle zugibt, so entzündet diese sich nicht, diese beginnt nicht zu glühen sondern nimmt eher die Wärme der glühenden Kohle weg.

    Meine Vermutung ist, dass von unten zu wenig Luft nachkommt, ich werde wohl einen neuen Rost machen mit mehr Luftzufuhr. Die offene Rostfläche beträgt gerade ca. 1100 mm2, Die offene Fläche davor (seitliche Löcher/Öffnung) nur ca. 500 mm2. Öffnung Rost 2 mm breit.

    Ich werde den Abstand zw. unterer Platte und Rost so vergrößern, dass in etwa der gleiche Querschnitt wie die freie Rostfläche vorhanden ist.

    Ich habe nur keine Erklärung, warum das schon mal funktioniert hat (siehe Bild auf Seite 2 hier).

    Immerhin läuft die Dampfspeisepumpe sofort an (ohne Wasser zu pumpen), weil das hat mit Druckluft ja nicht funktioniert.

    Viele Grüße

    Michael

    Hatte gerade bei der Gassirunde einen Geistesblitz.

    Rollenprüfstand in der Garage sollte unter Dampf die nächsten Tage möglich sein. Ich muss nicht unbedingt fahren.

    In Deutschland hatte ich auf der Terrasse fast nur R2 verbaut und auf der Anlage hat das Rollen damals ohne Probleme funktioniert. Hier in Norwegen ist nur R3 und größer verbaut, folglich sollte das auf jeden Fall keine Probleme geben.

    Hallo Piz,

    ich würde gerne vor dem Lackieren anheizen, weil mir bewusst ist, dass eine Änderung danach mit deutlich größerem Aufwand verbunden ist.

    Aber das Wetter lässt es derzeit nicht zu. Wir haben seit Wochen mehr oder weniger Dauerregen, es sieht auch nicht besser aus. Und erfahrungsgemäß kommt dann irgendwann der Schnee und Eis und vor März ist dann an ein Fahren draussen nicht zu denken. Und in der Wohnung möchte ich mit Kohle nicht rummachen, zudem hab ich keine losen Gleise mehr.

    Und bis ins Frühjahr warten will ich eigentlich auch nicht. Jetzt hab ich Zeit zum Lackieren, ich will das abschließen…..

    Zur Not muss dann die Farbe wieder abgestrahlt werden.

    Und sollte der Kessel nicht genügend Dampf machen muss der eh neu, und der ist nicht lackiert. Das ist mein schlimmstes Szenario, aber die Rostfläche und Rauchrohre sind mehr als doppelt so groß wie die Kessel von Joep, also sollte das eigentlich passen, drückt mir die Daumen.

    Liebe Grüße

    Michael

    So, nach weiteren 5 Jahren gibt es hier endlich mal was neues zu berichten, die Lok ist nämlich bis auf das Lackieren endlich fertig gestellt. Die letzten Wochen habe ich für die Endmontage benötigt. Das war eine ziemliche Arbeit weil alle Bauteile waren in unzähligen Tüten verpackt, natürlich unbeschriftet. Bis ich erst mal wieder wusste, was wo hinkommt, in welcher Reihenfolge alles montiert werden muss und was ich mir vor Jahren mal gedacht hab, wie das montiert wird…. ohne CAD hätte ich keine Chance gehabt alles zu montieren. Es fehlen noch immer ein paar Teile, aber die müssen ganz zu Beginn montiert werden.

    Eine erneute Kesselprüfung erfolgte positiv, die Lok läuft mit Druckluft gut, nur die Dampfspeisepumpe will noch nicht so richtig, aber da warte ich auf den Dampfbetrieb, weil ich unter Druckluft nur umständlich Öl zufügen kann. Die Pumpe selbst und die Ventile können leicht demontiert werden, daher kein Problem.

    Eine neue Fernsteuerung (Graupner MC26) habe ich mir auch gönnen (müssen), weil die Programmierung mit der MC 16 nicht zielführend war.

    Nächste Schritte sind jetzt das Gästebad in eine Lackierwerkstatt (temporär) umzubauen, evtl. mal noch mit Kohle anheizen, aber das Wetter spielt hier nicht wirklich mit. Dann die Lok wieder auseinander nehmen, dieses Mal aber alles dokumentieren, damit die erneute Montage nach Lackieren reibungslos klappt. Und dann Daumen drücken, dass unter Dampf auch alles funktioniert, ich bin aber guter Dinge.

    Nur eines ist sicher, so eine große Maschine werde ich definitiv nicht mehr bauen. Die Lok ist sehr schwer, daher schwer zu händeln, ich habe kaum Platz zu arbeiten, es brauchte Vorrichtungen, um die Lok in den unterschiedlichen Montagezuständen abzustützen. Und vor allem würde ich nicht mehr so detailliert bauen. Bei der Konstruktion habe ich nicht daran gedacht, dass ich mal älter werde. Und die M1 Schrauben rauben mir noch den letzten Nerv. Künftig nur noch M1,4 als kleinste Schraube, M1 nur in Sonderfällen….

    Und so sieht sie jetzt aus

    Die Lampen sind fertig lackiert und daher nicht montiert

    Die Bremsgestänge fehlen, Bremse muss ganz zu Beginn rein. Bremse ist nur mechanisch.

    Die Trittstufen fehlen ebenfalls, Montage erst am Schluss, weil sonst beim Hinlegen Gefahr, dass sie verbiegen



    Vorne der Wasservorrat für die Dampfspeisepumpe. Die kleine Wanne vorn nimmt eine Batterie zur Versorgung der Frontlichter auf.

    Kohlebunker, darunter die Elektronik


    Ich hoffe, dass beim Lackieren keine unlösbaren Probleme auftreten (ich will mit 2 K Lack mit einer Airbrushpistole lackieren). Dann sollte es in ca. 2 Monaten Bilder einer fertig lackierten Lok geben. Dann voraussichtlich erst im Sommer bewegte Bilder, mal sehen ob der Zeitplan klappt. Es kommt nämlich noch ein Projekt dazwischen, ich habe von Accucraft eine C18 kohlegefeuert als Bausatz geordert. Werde berichten.

    Hallo,

    ich hänge mich mal hier an. Meine Weisshorn ist nun ebenfalls fertig geworden und ich habe die wahrscheinlich letzten schönen Tage hier in Norwegen für 2 Jungfernfahrten genutzt und ich bin absolut begeistert. Die Weisshorn ist jetzt definitiv meine Lieblingslok, mit der Slomo läuft sie butterweich, meine 10% ige Zahnradstrecke kann mit 3 Wagen befahren werden, der Auspuffschlag bei Bergfahrt ist einfach wunderbar. Die Lampenfertigung war etwas fummelig, dank Werkstattlupe hat aber alles funktioniert. Noch keine Fahrbilder gemacht, dazu ist es einfach viel zu stressig. Anbei noch 2 Bilder von dem guten Stück. Über den Winter plane ich endlich meine kohlegefeurte Garratt fertigzustellen….

    Hallo Denes,

    in einer Position dazwischen. Ich würde einen Halter machen, der oben (vorne) an der Rauchkammer angebracht wird. Das Licht sitzt dann vor der Rauchkammer aber so hoch wie auf Deinem ersten Bild.

    Gruß

    Michael

    Weiterhin sind die beiden Pufferbohlen fertig gestellt. Es fehlt nur noch ein passender Puffer. Da habe ich noch keine Idee, am besten wäre eine amerikanische Kupplung, habe aber noch nichts sicher passendes gefunden.

    Weiterhin sind die Bremsgehänge und die Bremsbacken fertig, nur 2 probehalber verbaut, der Rest wird erst verbaut wenn ich wieder alles auseinander genommen habe. Im momentanen Aufbauzustand bekommt man die nicht verschraubt.

    Dann sind alle Ölbehälter und Sandbehälter fertig, die meisten können erst nach dem Lackieren angenracht werden weil sie vernietet werden und wenn ich sie jetzt schon montieren würde wäre das Lackieren deutlich erschwert bzw. nicht möglich.


    Das ist der jetzige Stand. Insgesamt fehlt als Hauptbaugruppe noch das Führerhaus sowie einige Kleinteile, die schon erwähnten Lampen und die Kesselverkleidung. Ich denke noch so ca. 200 zu fertigende Teile.

    Gruß

    Michael

    Auch der hintere Aufbau ist bis auf die Lampen fertig.
    Unter der herausnehmbaren Kohlewanne befindet sich die Elektronik, d.h. Akku, Empfänger, und Verteilerleisten. Um Kabel zu sparen habe ich für die im vorderen Teil der Lok befindlichen Servos und das Bläserservo eine gemeinsame Plus/Minus Versorgung gemacht.

    Die Elektroleitungen laufen getarnt in einer auch im Original enthaltenen Rohrleitung nach vorn (liegt unten im Bild). Für den Rahmen des Mittelteils wurden die Umlaufbleche gefertigt und angelötet. Trotz der geringen Wandstärke hat das den Rahmen deutlich versteift. Auch die untere Feuerbüchsenverkleidung ist jetzt fast fertig.

    Und hier noch Kleinteile wie Tritte, Luftbehälter mit Bläserservo und diverse Teile für die Bremse

    So, dann will ich mal berichten was sich seit dem letzten Mal getan hat.
    Eine ganze Menge. Leider habe ich erst heute fotografiert, wenn ich baue denke ich da nie dran.
    Noch im Herbst habe ich die komplette Verkabelung gemacht und alle Teile auch dampftechnisch verbunden.
    Dann einen Rollenprüfstand gekauft und das ganze unter Druckluft getestet. Unter Druckluft auf dem Prüfstand läuft die Lok einwandfrei, alle Steuerungen inkl. Entwässerung funktioniert. Zumindest solange Druck im Airbrushkompressor ist, der kommt nämlich nicht hinterher. Leider in diesem Zustand nix fotografiert, momentan ist wieder fast alles auseinander genommen, sonst ist die Lok nicht händelbar.
    Wegen Corona hatte ich mehr Zeit als gedacht, so ging es ein gutes Stück weiter:

    Der vordere Aufbau ist bis auf die Lampen fertig, nicht alle M1 Schrauben und Muttern sind gerade verbaut. Der Deckel kann abgenommen werden und wie im Original ist hier das Wasser untergebracht. Nachgefüllt wird wie im Original:

    Hallo Hans,

    nein, eine Fahrpumpe hat es nicht. Aber ich kann im Führerhaus mit der Speiseflasche nachspeisen, wenn notwendig. Die Dampfpumpe ist eigentlich aus optischen Gründen dran, zum Spielen.
    Für eine Fahrpumpe wäre aber auch kein Platz mehr.
    Der Kessel war ja schon mal in Betrieb, ob die Dampfmenge für Dauerbetrieb reicht wird sich zeigen.
    Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber ich habe so ein Auslegungsbuch für 5“ Maschinen und als ich den Kessel konstruiert habe, habe ich mit den Daten der 4 Zylinder gerechnet und daher die 5 Rauchrohre und die Rostfläche so gewählt wie sie jetzt ist. Zumindest theoretisch müsste es passen.
    Mein kleiner Kompressor (Airbrush) kommt jedenfalls nicht hinterher.
    Momentan ist mit Fahren eh nicht viel, eine kleine Runde auf der Terrasse. Zumindest die letzten 2 Jahre hab ich keine der Loks laufen gelassen, bauen ist wenn ich mal Zeit habe wichtiger.
    Fahren kommt wenn ich dereinst pensioniert bin. Dann muss indoor und outdoor eine Stecke her, aber nicht hier....
    Viele Grüße

    Michael

    Hallo zusammen,

    wie im Mai angekündigt bin ich in den letzten Wochen ein Stück weiter gekommen. Die hinteren Zylinder sind fertig, auch hinten läuft alles zu meiner Zufriedenheit. Alle Dampfleitungen sind gebogen. So sieht der Brocken heute aus:

    Weiterhin wurden alle Servos mit den Anlenkungen eingebaut (Dampfservo und Regler momentan nicht eingebaut). Die Zylinderentwässerung fertig gestellt (Prinzip Regner Achenseebahn).

    Weiterhin wurden die Verbindungen der Dampfleitungen gefertigt. Gut (eine Hälfte) auf dem nächsten Foto zu sehen, auch erkennbar Bläserservo mit Anlenkung und die Pfeife.

    Viel Zeit hat die Programmierung der Fernsteuerung (Graupner MC 16) gekostet, aber jetzt ist alles gut.

    Kanal 1: Bläser, über „Flugphasen“ 3 Stellungen eines Kippschalters (Bläser zu, halb geöffnet, voll auf), alle 3 Stellungen einstellbar
    Kanal 2: Pfeife und Feuertür offen oder zu
    Kanal 3: normal der Gaskanal, Dampfspeisepumpe
    Kanal 4: beide Zylinderentwässerungen parallel, über „Flugphasen“ 2 Schaltstellungen (offen/zu)
    Kanal 5 und 6: rechter Schieberegler auf der Fernsteuerung, Umsteuerung, beide Servos können separat programmiert werden
    Kanal 7 und 8: linker Schieberegler auf der Fernsteuerung, Dampfhahn vorn und hinten, auch diese Servos können einzeln programmiert werden, das wird auch nötig sein, weil vorne aufgrund der viel längeren Dampfleitungen mehr Öffnung gebraucht werden wird.

    Nächste Schritte
    Dampfspeisepumpe anschließen
    Kesselprüfung
    Alle Teile fest miteinander verbinden
    Elektrische Verkabelung machen, das wird herausfordernd, weil kaum Platz für die Kabel.
    Fehlende Rahmenteile Mittelteil fertigen, vorderer Aufbau mit Wassertank fertigen (damit geht es weiter)
    Dann, Fahrt der gesamten Fuhre unter Druckluft, dann Dampf. Das schieb ich mal aufs Frühjahr, ich trau mich noch nicht....

    Falls es Fragen gibt, bitte melden.

    Gruß

    Michael