Beiträge von Manuel

    Ein Buch wäre tatsächlich einmal eine nette Sache, die Achenseebahn ist aber doch eine Nische - ob sich da der Aufwand lohnt? Vorallem gibt es ja bereits das tolle Werk von Kurt Plesche, das ich jedem, der sich für die Achenseebahn bzw. allgemein an Dampfloks und Instandhaltung interessiert ist nur ans Herz legen kann. Soweit ich weiß gibt es noch einen Restbestand, bei Interesse bitte um PN.

    Weiter geht es mit dem ersten Akt zum Winter: Zerlegen und erste Befundung.

    Ausbrechen des Betons aus dem Rauchkammerboden. Dieser soll die Rauchkammer selbst vor Korrosion schützen.

    Abbau von Leitungen, Führerhaus und Abheben des Kessels.

    Zeit für eine Grundreinigung - hier die Getriebekästen, das Antriebszahnrad und dahinter die Exzenterstange.

    Diverse Abgebaute Teile wie Blasrohr, Feuertür und Rauchkammertürverschlussbalken.

    Auf so einer Lok finden sich eine Menge Leitungen. Unter anderem Speiseleitungen vom Injektor zum Kessel, Wasserkastenverbindungsrohr, Zudampfleitungen zu den Injektoren und das Rohr der Gegendruckbremse.

    Der Steuerbock an Lok 1 bekommt eine umfassende Aufarbeitung mit neuen Lagern, neuer Spindel und zugehöriger Mutter.

    Die 3 teilzerlegten Maschinen in der Werkstatt.

    Zum Arbeiten an den Kesseln werden auch die Rauchkammertüren abgebaut.

    Es folgen Bilder aus den letzten Betriebstagen der Saison 2024.

    Herbstlicher Wald an der Bergstrecke.

    Lok 4 sonnt sich am Wasserkran in der Herbstsonne...

    Blick auf Jenbach, etwas unter der Haltestelle Burgeck.

    Am letzten Betriebstag der Saison gibt es traditionsgemäß ein Abschlussfest in der Werkstatt der Achenseebahn. Zu diesem Anlass wurde der frisch aufgearbeitete Kessel 702 ausgestellt. Zur Attraktivierung wurde ein Satz alter Federwaagventile am Dampfdom aufgebaut, eine Nebelmaschine im Kamin installiert und eine farbige Beleuchtung vorgenommen.

    Die "Dampfbar", eingerichtet in der ehemaligen kleinen Werkstätte im Heizhaus, vor dem Ansturm.

    teils mit den alten Maschinen...

    fast schon wohnlich unser Heizhaus...

    DIe Züge waren wieder dezent geschmückt.

    Zum Abschluss einer erfolgreichen Saison stehen die Maschinen im Heizhaus und freuen sich auf ein halbes Jahr Pause inklusive Revision.

    Nach dem Saisonschluss gibt es eine Woche Betriebsruhe, dann geht es für die Maschinen bereits rüber in die Werkstatt zur Zerlegung für die Winterrevision und der Wahnsinn geht von Neuem los... ;)

    Schöne Grüße

    Manuel

    Weiter geht es nun mit dem bunten Bildermix.

    Ebenfalls am Tag der Sonderfahrt ergab sich folgende Szenarie in Seespitz.

    Blick vom Kohlenturm auf den "neuen" Bahnhof Jenbach.

    Der erste Anstieg zum Fahrtbeginn. Das Heizhaus hier in Rückansicht, hier erfolgt die Einfahrt in die Zahnstange.

    Blick in die Gegenrichtung. Am unteren Bildrand das gefederte Einlaufstück - früher lag es erst einige Meter weiter hinten unmittelbar vor dem Anstieg.

    Traumwetter in Seespitz. Hier Höhe Bootshaus, ca. 300m vor der Endhaltestelle.

    Zug und Schiff in Seespitz - wie es sein soll.

    Der Oktober kann aber auch anders, zwischendurch wirds gern ordentlich trüb.

    Lok 1 (Floridsdorf Baujahr 1889 Fabriknummer 701) an der Weiche 701, gleich neben der Linde (die bereits länger steht als die Bahn).

    Gegen Ende der Saison wird dann auch das Fahrgastaufkommen überschaubar und oft besteht der Zug dann nur noch aus Lok und einem Vorstellwagen. Hier Lok 4 mit dem frisch aufgearbeiteten Wagen 5 in Eben.

    und zum heutigen Abschluss Lok 3 im Heizhaus von oben...

    Schöne Grüße Manuel

    Modellbaumäßig kann ich momentan ja leider nichts beitragen, ich hoffe dass ich das mit meinen Berichten von der Achenseebahn etwas ausgleichen kann.

    Weiter geht daher mit einer Mischung an Bildern aus dem September 2024.

    voller Bahnsteig bei unserer Ankunft in Seespitz - so soll es sein!

    Dienstschluss für Lok 1 - über die Schiebebühne geht es jetzt ins Heizhaus.

    Am Tag darauf hatte ich frei und habe den Zug zufällig an der Eisenbahnkreuzung mit dem Auto gesehen. Die Gelegenheit wurde für eines meiner wenigen Fotos von außerhalb des fahrenden Zuges genutzt. Wir sehen Lok 1 mit vollem Zug etwas unter der Haltestelle Burgeck.

    In Jenbach gibt es ein kleines, aber sehenswertes Museum. Wir haben uns das einmal angesehen und ich würde sagen das ist einen Besuch wert. Auch die Bahnen sind vertreten, die Achenseebahn unter anderem mit einem Stück Zahnstange.

    Und auch für uns Modellbauer gab es eine interessante Vitrine, leider durchs Glas immer schwierig zu fotografieren... Die Modelle waren jedenfalls gelungene Nachbildungen.

    Vor der Tür stehen noch ein Jenbach Pony und Lok 1 der Zillertalbahn.

    Ebenfalls im September gab es eine Sonderfahrt anlässlich 135 Jahre Achenseebahn. Lok 1 war deshalb dezent geschmückt. Eine öffentliche Veranstaltung gab es leider nicht, sondern nur für geladene Gäste......

    Bis zum nächsten Mal!

    Am 11. September herrschte bestes Wetter, das wurde für folgende 4 Fotos gerne genutzt.

    Zugkreuzung in Eben - die Lokomotive des bergfahrenden Zugs, hat diesen bereits umfahren, wir fahren in die Ausweiche ein.

    Panorama bei der anschließenden Talfahrt in Höhe Fischl. Der Fotograf hat wohl gezittert, die Unschärfe kommt sicher nicht von der Geschwindigkeit. ;)

    Zurück am See zeigt sich die Gegend von ihrer besten Seite...

    Zugkreuzung in Seespitz

    Am nächsten Tag war weit weniger gutes Wetter - kalt, nass und nebelig, der Heizer hat sich sogar die Scheibe an der Rückseite der Lok eingehängt.

    Im Sommer ist aber in der Regel gutes Wetter, so lässt sich arbeiten...

    Erneut Zugkreuzung in Eben; rechts der talfahrende Zug mit Lok 3. Nach Abfahrt dieses Zuges, wird sich Lok 4, die ihren Zug gerade von Jenbach nach Eben bergaufwärts geschoben hatte, an die Zugspitze setzen und die Fahrt zum See fortsetzen.

    Lok 4 mit Wagen 6 in Eben, jetzt geht es talwärts und dann ist Schluss für heute.

    Lok 1 wartet bei bestem Wetter in Jenbach auf die Abfahrt zum Achensee.

    Oben wurden wir wieder mit traumhafter Kulisse belohnt.


    Schöne Grüße

    Manuel

    Servus Adrian!

    Ja, das hast du leider richtig verstanden. Wie auch sonst überall, wird auch hier gespart. Bereits letztes Jahr wurde die Hauptsaison von ursprünglich 3 Monaten auf 2 gekürzt und im Vergleich zu früher war das schon überschaubar. Aber die Zeiten haben sich wohl geändert, es ist alles eine Sache der Nachfrage. 3 Maschinen sind im Sommer jederzeit einsatzbereit und wenn der Bedarf da wäre, wäre vermutlich auch der Wiederaufbau von Lok 2 anders forciert worden. Wer weiß, vielleicht kommen ja wieder einmal andere Zeiten. Aber immerhin - wir dampfen von 1.Mai bis Ende Oktober (genaues Datum weiß ich nicht auswendig und die Homepage schweigt sich darüber auch aus - sind ja auch noch fast 2 Monate bis zum Saiosonstart :sleeping:).

    Schöne Grüße

    Manuel, der den Bahnsteig am liebsten voll hat!

    Nachdem es bekanntlich einiges nachzuholen gibt, geht es hier schon wieder weiter. Es folgt eine bunte Mischung Juli - Anfang September 2024.

    Früh morgen am Heizhaus...

    Grund; Arbeitszug

    Bei Kaiserwetter wartet der Zug im Bahnhof Seespitz auf die Abfahrt.

    Klassische Situation im Bahnhof Eben während der Haupsaison; links im Bild der bergfahrende Zug war vor dem Talfahrenden da und hat die Lok bereits ans andere Zugende Richtung Seespitz umgesetzt. Blickrichtung Seespitz - für uns ging es über die Ausweiche talwärts.

    Kurz nach dieser Stelle folgt das Einfahrstück in die Zahnstange.

    Schlechtes Wetter gibt es aber auch genügend am Achensee, teils auch mit heftigen Unwettern...

    Lok 3 morgens beim Zylinder vorwärmen im Heizhaus Jenbach, in Kürze beginnt für sie der harte Arbeitstag.

    Nach harter Bergfahrt und gemütlicher Fortsetzung zum Achensee gibt es für Maschine und Personal eine Pause in bester Kulisse...

    2024 gab es für Werbezwecke auch einen Bus der Zillertalbahn der mit einer Anzeige der Achenseebahn beklebt war. Hier in Strass im Zillertal.

    Nach der letzten Fahrt werden die Wagen in die Wagenhalle geschoben und die Lokomotive abgerüstet im Heizhaus abgestellt.

    Und damit ist auch hier für heute wieder Schluss. Bis zum nächsten Mal am Achensee!

    Danke Rüdiger... Also doch - sehr spannend!

    Ja, genau so 180-190°C decken unseren Druckbereich gut ab. Ich finde da ist aber doch noch einiges bis zum Schmelzpunkt des Bleiausgusses (Blei über 300°C, Zinn natürlich etwas weniger und Antimon sogar über 600°C).

    Tom, ja unter anderem so könnte ich mir das vorstellen. Wäre ärgerlich, weil der Betriebstag dann wohl beendet wäre, aber passieren tut da ja dann mal erst nichts. Ein bissl problematischer könnte ich mir vorstellen, wenn die Kesselsteinschicht dick genug ist um bei Ausschmelzen des Bleis ein Durchblasen zu verhindern. Dann fehlt ja das optische und akustische letzte Signal und wenn dann noch Wasser nachgespeist wird, ist die Katastrophe perfekt...

    Aber nun zurück zum Thema dieses Threads, der altehrwürdigen Achenseebahn.

    Nach und nach wurden die Maschine fertig für die Saison und präsentierten sich stolz.

    Meine Stammlok, Lok 1.

    Mit Lok 3 am Kohlebunker in Jenbach. Das nächste Weihnachten kann kommen, die Deko hängt.

    Die 3 Pferde im Stall

    Auch der Wagen 5 war zu dieser Zeit (Mai 2024) bereits weitgehend fertiggestellt.

    2-3 mal über die Saison wird die Zahnstange geschmiert...

    Lok 1 kommt vom Berg - hier durchs Heizhausfenster.

    Aufgrund eines verlorenen Gegenstands im Fahrdienst musste ich eines Tages am Abend nochmal an die Strecke. Die Suche begann bei der Bedarfshaltestelle Burgeck. Das Wartehäuschen kann ich euch nicht vorenthalten.

    Und hier zwischen Burgeck und Fischl, bei den sogenannten "Kontrabögen".

    Wenn Besuch kommt kann ich nicht anders, dann muss ich auch der Versuchung nachgeben und auf der Plattform vor der Lok mitfahren... Dabei ist dieser Schnappschuss entstanden.

    Lok 1 hier in Seespitz beim Stürzen, der Zug wird die letzten paar Meter in den Bahnhof geschoben und steht so schon richtig für die Rückfahrt.

    Genug für heut.

    Manuel

    Servus Tom,

    ich denke du hast das missverstanden bzw. Rüdiger unglücklich formuliert.

    Es geht darum, dass sich der Kesselstein an allen Innenflächen des Kessels absetzt und somit auch am aus der Feuerbüchsdecke herausragenden Bleiausgusses des Schmelzpfropfen, wodurch dieser in seiner Wirkung eingeschränkt ist, bzw. vielleicht sogar komplett versagt. Kesselstein isoliert leider sehr gut.

    Der Kesselstein dringt also nicht den Bleiausguss ein, sondern überzieht diesen im schlimmsten Fall mit einer dicken Schicht, was zur Fehlfunktion führen kann.

    Sollte Rüdiger es doch so gemeint haben, wie er es geschrieben hat, dann bitte ich um Erklärung, davon hätte ich nämlich auch noch nicht gehört oder gelesen. Würde mich dann aber sehr interessieren.


    Schöne Grüße

    Manuel

    Im Lauf der Zeit können sie mit Kesselstein durchsetzt sein ohne dass man es sieht. Wir hatten mal einen, der völlig OK aussah, aber das Blei nicht mehr ausschmelzbar war. Es ist also eine gute Idee, alle paar Jahre das Blei zu tauschen.

    Rüdiger, das ist vollkommen richtig. Teilweise ist es erschreckend wie viel und vor allem auch schnell sich Kesselstein bildet. Auch bei dem Zwischenfall in Bitterfeld dürfte das durchaus eine Rolle gespielt haben.

    Einer Vorschrift der Reichsbahn ist zu entnehmen, dass der Schmelzpfropfen alle 3 Monate zu tauschen war. Das wird auch national variieren.

    Vielleicht möchtest du ja auch eure "Smältpluggar" mal zeigen...

    Manuel

    Danke Zoltan, ich geb mein Bestes!

    An die Zeiten kann ich mich erinnern, als wäre es gestern gewesen. Schade, eigentlich... Freuen sich eben die anderen Bahnen über einen Mann mehr.

    Ein Bild von damals habe ich auch noch im Archiv. Das war mein erster Bleischrauben-Kontakt.

    Manuel

    Inzwischen ist bald wieder ein ganzes Jahr vergangen und der Bildbericht ist im Frühjahr 2024 hängengeblieben, also fast 2 Jahre - Aufholbedarf.

    Dafür jetzt aber gleich ein Spezialthema: Bleischraube.

    Alternativ Schmelzpfropfen und in der Schweiz, so hab ich mir sagen lassen, auch Joggeli genannt.


    Auch wenn sie bei uns "Bleischraube" genannt wird, ist es keine Schraube im ursprünglichen Sinn als Verbindungselement. Vielmehr kann man es hier im ersten Moment eher als Verschlussschraube sehen. Die Schraube hat außen ein kegeliges Gewinde um dicht eingebaut werden zu können. Mittig ist sie durchbohrt, zur besseren Haftung mit einem Gewinde versehen und anschließend mit einer Bleilegierung (Blei, Antimon und Zinn) ausgegossen. Diese Bleischraube wird dann in ein in der Feuerbüchsdecke eingebrachtes ebenfalls kegeliges Gewinde dicht eingeschraubt und schaut ein kleines Stücken oben raus. Der Zweck dieses Bauteils ist die Sicherung der Lokmannschaft bzw. des ganzen Zuges und des Umfelds. Sollte im Kessel der Wasserstand zu weit absinken, schmilzt der Bleiausguss und läuft aus, bzw. wird weich und durch den im Kessel herrschenden Dampfdruck ausgeblasen, soll das Lokpersonal optisch (Dampfwolke) und akustisch (lautes Zischen) auf diesen Missstand hingewiesen werden. Weiters soll der austretende Dampf/Wasser das Feuer in der Feuerbüchse etwas eindämmen, hier gibt es unterschiedliche Aussagen. Persönlich kann ich mir das nur bedingt vorstellen, aber persönlich habe ich damit keine Erfahrung und möchte das auch in Zukunft vermeiden. Es gibt dazu ja einige wirklich unschöne Geschichten. Die wohl bekannteste dürfte den Unfall in Bitterfeld in den 1970er Jahren betreffen.

    Kesselzerknall in Bitterfeld – Wikipedia

    Folgende beide Darstellungen sind der Enzyklopädie des Eisenbahnwesens entnommen.

    Code
    Quelle: http://www.zeno.org - Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH

    Zuerst der Einbauort im Kessel. Hier dargestellt sogar zwei Stück, das war auch bei der Achenseebahn früher Standard, inzwischen haben aber alle unsere Kessel nur mehr einen Bleischrauben. Auch alle anderen Loks abseits der Achenseebahn die ich bisher gefahren bin haben nur einen - möglicherweise gab es hier einmal eine Änderung der Vorschrift / bestimmt auch nationale Unterschiede. Bei min. einer deutschen Lok habe ich schon 2 gesehen.

    Schnittdarstellung einer Bleischraube

    Im Technischen Museum in Wien gibt es ein tolles Schnittmodell. Die kkStB 1.20 (Baujahr 1883) hat man bereits vor 100 Jahren, 1926, in der Werkstätte in Linz zu Anschauungs- und Lehrzwecken "geöffnet". Gut zu sehen die beiden ebenfalls mittig durchtrennten Bleischrauben.

    Und da es hier ja im Grund noch um die Achenseebahn geht, hier die Situation an einer unserer alten ausgebauten Kupferboxen.

    beim Blick durchs Feuerloch schaut die Sache folgendermaßen aus... (Anprobe Neuteil noch ohne Ausguss)

    und wenns so ausschaut...

    ... dann ist entweder der Bleiausguss defekt, oder die Verschraubung Bleischraube-Boxdecke "saftelt". Jedenfalls heißt es dann: Ausbauen - Kontrolle. Und das ganz bequem auf einem Kohlenhaufen und zur Hälfte im Kessel steckend...

    Sollte der Ausguss schadhaft sein, oder neue Bleischrauben nötig sein, dann wird folgendermaßen vorgegangen. Ausschmelzen des alten Ausgusses und gründliche Reinigung. Anschließend verzinnen mittels entsprechender Verzinnungspaste. Hier zwei komplett neue Bleischrauben, die linke bereits verzinnt.

    Als nächstes folgt das Ausgießen mit der Bleilegierung. Bei uns gibts dafür diese Spezialvorrichtung.

    Und am Ende kommt dann das raus:

    Abschließend wird der überstehende Teil des Ausgusses passend abgelängt, verrundet und eingebaut.

    Soviel zum heutigen Dampflok-Exkurs. Mal schauen wann es weitergeht, ich hoffe nicht erst wieder in einem Jahr...


    Schöne Grüße von der Achenseebahn

    Manuel

    Servus Florian,

    Gratulation! Die ist ja sehr stimmig geworden! Deutlich besser als nach besagten Plänen.

    Wie hast du die Rauchkammertür gefertigt? Etwa aus dem vollen gefräst?

    Was hast du an der Maschine verändert, speziell im Hinblick auf die Steuerung? Ich habe meine dampftechnisch soweit komplett, 2 Probefahrten waren aber nur bedingt erfolgreich - aktuell ruht das Projekt aus Zeitmangel. Vielleicht führst du das noch etwas weiter aus - würde mich sehr interessieren!

    Schöne Grüße

    Manuel

    Hallo Zusammen!

    Nach langem war ich wieder einmal in der Werkstatt und habe eine bisschen Zeit gehabt zum Basteln.

    Leider musste ich feststellen, dass ich keine (brauchbaren) Nadel- bzw. Schlüsselfeilen habe. Vallorbe dürfte wohl der Mercedes sein, hat aber seinen Preis - vielleicht muss das aber gar nicht sein? Werkstattfeilen sind ausreichend und in guter Qualität vorhanden. Hier habe ich eine bunte Mischung alter Feilen von Dick, St. Egydyer, Hase, ...

    Welche (Nadel-)Feilen habt ihr im Einsatz und vorallem welche könnt ihr aus persönlicher Erfahrung weiterempfehlen?


    Viele Grüße

    Manuel

    Webcam gibts keine - aber dafür exklusives Bild- und manchmal auch Videomaterial aus erster Hand hier im Forum..! ;)

    Etwas aktueller ein Video von Lok 4, die einen Güterzug aus dem Bahnhof Jenbach bergwärts schiebt.

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    Da bleibt einem doch nichts mehr über, als einfach zu gratulieren....

    Günter; Gratulation zu einem tollen Modell in einer eindrucksvollen Größe - danke fürs Zeigen und Teilhaben lassen!

    Schöne Grüße

    Manuel