Beiträge von pappde

    In den letzten Tagen habe ich die Schleifausrüstung fertiggestellt: Ich habe auf beiden Seiten ein Schleifrohr angebracht.
    Anstatt das Messingrohr zu lackieren, habe ich eine Lösung zum Schwärzen von Messing verwendet. Der kleine Messingclip, der das Rohr an seinem Platz hält, wird durch den Seitentank verdeckt.

    Außerdem habe ich einen Vorrat an tollen Stehbolzen gefunden.
    Aus unerfindlichen Gründen verwendet O.S. sehr ungewöhnliche metrische Gewindegrößen: M2.3 und M2.6. Zum Glück konnte ich 2.3 problemlos auf 2.5 verkleinern, und zufällig passte 2.5 genau zu 2.6.

    Vor:

    Nach:

    Die Sand dom ist fertig. Ich habe einen hübschen kleinen Deckel mit Griff hinzugefügt.
    Der Vorteil dieses Hobbys ist, dass man schon lange eine große Auswahl an Kleinteilen ansammelt. Ich musste einfach mal in meinem Restekistchen stöbern, um die benötigten Teile zu finden.
    Das runde Teil stammt von einer übrig gebliebenen Waschstopfen-Imitation, und der Griff ist ein gegossener Kupplungsstift im Maßstab 7/8.

    Servus Denes,

    Sehr schön :thumbup:

    Für den Stehkessel meiner Krauss habe ich aus Blech einen Außenkessel mit Kork Isolierung gebaut. War nicht unbedingt nötig, aber mir war danach...

    Grüsse

    Danke.
    Ich könnte mir so etwas überlegen, bin aber noch nicht so weit.
    Ich möchte zuerst das Fahrerhaus bauen und mir die Anordnung und den verfügbaren Platz ansehen.

    Hallo Schienendampfer.

    Kleine Fortschritte am Wochenende.
    Ich habe ein Paar Sandrohraufsätze für den Sandkasten hergestellt. Das ursprüngliche OS-Design sieht nur einen schlichten Kasten vor. Er sah mir viel zu „nackt“ aus.

    Mit meiner kleinen Proxxon-Fräsmaschine habe ich ein Paar Rohrbefestigungsflansche ausgefräst und einige Mikro-Stehbolzen vom Modell Knupfer verwendet.

    Nach der Montage habe ich sie mit Messingschwärzungslösung „bemalt“. Ich finde, das Ergebnis ist gut.

    Es wurde definitiv vom Hauptheizer meiner Lokschuppe genehmigt.

    Heute habe ich in meiner Kiste mit den „verborgenen Schätzen“ gestöbert und eine Lokomotivlampe halter aus Bronzeguss von Knupfer gefunden.

    Ich hatte Glück: Der Durchmesser des Halters war für ein M2,5-Gewinde geeignet. Ich musste nur noch ein Loch in den Rauchkammerring bohren und voilà, ich hatte die perfekte Lampenhalter.

    Ich musste lediglich an der Unterseite der Lampe einen entsprechenden Schlitz ausfräsen.

    Ich bin zufrieden, wie es aussieht.

    Hallo, danke für die Frage.
    Ich bin mit dem größten Teil der Kesselmontage fertig. Da ich nach Anpassungsmöglichkeiten suchte, um ein Wasserstandanzeiger mit Ventilen und prototypischere Kesselspeiseventile hinzuzufügen, musste ich eine Weile pausieren, bis die Teile verfügbar waren.
    Ich bin mit der Rauchkammer fertig und bereit, einen guten Platz für das nette kleine Lokomotivlaterne zu finden, das ich schon eine ganze Weile auf Lager hatte (ich habe es vor mehr als fünfzehn Jahren auf einer meiner Fahrten nach Sinsheim Hallentäufen mitgenommen).
    Bilder folgen.

    Ich versuche auf jeden Fall, nicht zu selbstsicher zu sein, ich bin einfach mit den bisherigen Fortschritten zufrieden.
    Und genieße es, die Lok „laufen zu lassen“.
    Natürlich verwende ich Dampföl für den Luftbetrieb.

    Nice chugg under load:

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    Hallo Denes,

    Glückwunsch, das sieht schon mal sehr vielversprechend aus.

    Mir ist aber aufgefallen, dass das Gestänge der Umsteuerung "etwas hüpft", was wohl daran liegt, dass die Steine genau am Ende der Schlitze in der Kulisse liegen. Achte bitte beim Zusammenbau und der Einstellung des Betätigungshebels darauf, dass die Steine noch etwas Luft zum Ende der Schlitze haben.

    Viele Grüße
    Dietrich

    Vielen Dank für die Beobachtung. Ich habe mich auch über dieses Verhalten gewundert.
    Es beruht auf meiner begrenzten Erfahrung und meinem Mangel an spezifischem Wissen.
    Deshalb ist dieses Forum ein Lebensretter.

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    Heute habe ich einen schönen, stabilen Rollenprüfstand für die Krauss hergestellt.
    Er wird den Zusammenbau der Lokomotive erleichtern.
    Er wird auch dabei helfen, den Lauf der Lok unter tatsächlichen Belastungsbedingungen zu beurteilen.

    Mein einziger anderer Fehler war bisher, dass ich zum Löten einen Acetylen-/Sauerstoffbrenner verwendet habe.
    Der Anleitung zufolge musste der Griff des Zylinderablasshahns an die Hahnwelle gelötet werden. Ich schätze, ich hatte vorübergehend eine Denkblockade und habe statt meines normalen Butanlötbrenners den industriellen verwendet. GROßER Fehler. Ich musste einen neuen Griff herstellen, um den geschmolzenen zu ersetzen.
    Das passiert, wenn man in seiner Hobbywerkstatt eine lange Arbeitspause einlegt.

    Nachdem ich das Pumpenhaus verlassen hatte, konnte der Lufttest ohne Probleme fortgesetzt werden. Abgesehen davon, dass ich mir mit den laufenden Stangen fast die Spitze meines rechten kleinen Fingers abgeschnitten hätte.😨😳😭😠

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