Hallo Rob,
das sieht sehr gut aus, aaaaber .... Schmuckkästchen braucht nur meine Frau. ![]()
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Ich habe Deinen Wagen mit etwas Mühe gefunden und hier der direkte Weg dahin
Danke für Deine Mühe
Dietrich
Hallo Rob,
das sieht sehr gut aus, aaaaber .... Schmuckkästchen braucht nur meine Frau. ![]()
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Ich habe Deinen Wagen mit etwas Mühe gefunden und hier der direkte Weg dahin
Danke für Deine Mühe
Dietrich
Moin,
danke für den Hinweis. Wer wie ich gerne mehr wüsste und sehen möchte, darf gerne hier klicken![]()
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Viele Grüße
Dietrich
Moi Michael,
Steinkohle "gast aus", wobei das sehr von der Lagerung abhängt und brennt dann einfach nur ... na ja.
Aus dem Grund lagere ich die nur noch in verschließbaren Behältern. Schau mal nach Schraubdeckelfass. Das hat zudem den Vorteil, dass die stapelbar sind und man leicht Ordnung halten kann - zur eigenen Freude und der anderer Mitmenschen.
Viele Grüße
Dietrich
Moin Benjamin,
das sieht wirklich sehr interessant aus, danke für die "Beweisvideos". Wie verhält sich das jetzt mit dem Dampfdruck und dem Dampfverbrauch?
Viele Grüße
Dietrich
Moin Marco,
danke für die Erklärung. ![]()
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Bestätigt mal wieder "Viele Wege führen nach Rom, aber auch eine ganze Menge dran vorbei."
Viele Grüße Dietrich
Moin,
so wie es aussieht, ist der Öler immer noch ungeregelt. Wenn Du jetzt in den Verschlußdeckel noch eine Regulierschraube mit einem 30° Kegel einbaust, die Du einstellen und dem tatsächlichen Verbrauch anpassen kannst, hast Du die perfekte Lösung.
Grüße Dietrich
Moin Alberto,
Zitat... Mir fehlt momentan die Lust, die Fähigkeiten und das Werkzeug, um die Zylinder selbst herzustellen.
wenn dem so ist, bestell einfach Zylinder bei REGNER, HERRMANN oder WYKO, befasse Dich bis sie da sind mir etwas Abseitigem, so dass Du nach Erhalt einfach weiter machen kannst, statt "irgendwas zu bereinigen".
Alles was von oben genannten Firmen auf den Markt gebracht wird, hat erhebliche Vorarbeit, Erfahrung und Wissen erfordert und das wird am effektivsten geschützt, indem ... Du das kaufst.
Etwas Anderes ist es, wenn Du eine nach Zeichnungen irgendeines Herstellers von einem Modellbauer gebaute Maschine erworben hast und dann beim "Handauflegen" feststellst, dass da "was" nicht stimmen kann, die Zeichnungen beschaffst, die wegen der komplexen und teilweise "um die Ecke gehenden" Maßketten ins CAD nimmst und dann mit den Grundsätzen aus dem "Handbuch Modelldampfmaschinen" überarbeitest. Dann kannst Du das natürlich im Rahmen eines Bauberichts unter die Leute bringen - wenn Du magst.
Viele Grüße Dietrich
P.S. Ich widme mich jetzt wieder meiner aktuellen "Spielwiese" - einer STUART #1, die mal wirklich was leisten soll.
Moin,
man kann es anschließen, wie man möchte, "strömungstechnisch richtig" ist aber "EINGANG unten, AUSGANG oben", weil ein Ventil immer unter dem Ventilkegel angeströmt werden sollte. Im anderen Fall müssen die Packungen der Ventilspindeln gegen den vollen "Mediendruck" abdichten.
Bezüglich "Unterlagen von REGNER" - bitte bedenken, dass durch den plötzlichen Tod von Manfred Regner und die folgenden Ereignisse doch einige "Brüche" aufgetreten sind, aber da hilft man sich ja gerne. ![]()
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Grüße Dietrich
Moin Ingo,
ZitatIch habe mit der Maschine noch etwas vor, aber ein so großer Fan, dass ich so weitreichende Umbauten, wie Marvin vornehmen würde, bin ich nicht.
Eine meiner Ideen ist, das Aggregat so weit nach vorne zu versetzen, daß hinten mehr Platz für einen Generator entsteht.
mitunter ist es sehr sinnvoll, sich Gedanken darüber zu machen, welche Änderung die "Spielfreude" nachhaltig erhöht und welche im Verein mit unterlassenen Änderungen zu Frust führt, weil man "ja noch was vorhat".
Dein Idee vom "Generatoreinbau" und deren Umsetzung führt nach meiner - zugegeben vollkommen unmaßgeblichen Meinung - zu besagtem Frust, weil ... der Gründe gibt es viele.
Um dauerhafte Freude an der Anlage zu haben, würde ich Marvins Vorschlag aufgreifen und umsetzen - wofür sonst schafft man sich "so was" an - und erst danach die Anlage erweitern.
Viele Grüße
Dietrich
Moin Kurt,
ZitatWer braucht noch einen Öler? Teflon oder Iglidur tun es auch!
ich - warum will ich gerne sagen, obwohl mich dieser Trööt ob des an den Tag gelegten Wissens in grundlegenden Fragen der Thermodynamik und der Materialkunde um es ehrlich zu sagen etwas erschüttert und ich mich frage, ob ich nicht gerade ... es gibt da so ein Sprichwort.
Ich brauche einen "Öler", weil ich die Zylinder, Kolben und Kolbenringe meiner "Dampfmaschinen" - und auf dem Betrieb mit Dampf liegt bei mir der Schwerpunkt - aus Grauguss baue und der muss mit Öl geschmiert werden, um Korrosion zu vermeiden und damit die Teile leicht aufeinander gleiten. Da es darauf ankommt genau "die richtige" Menge Öl in die Maschine zu bringen sind meine Öler - Verdrängungsöler, Ölpumpen oder Zylinderölpressen - etwas aufwändiger gebaut als die überwiegend ungeregelten, die REGNER, HERRMANN, ASTER und Andere einbauen.
Und im letzten Punkt - der fehlenden Regelung der Ölzumischung zum Dampf und der massiven Überölung der "kleinen Schätzchen" liegt eine wesentliche Ursache des "Hypes" auf "TEFLONISIERUNG" und "ölfreien Betrieb". Dass der andere Herausforderungen hat, konnten Viele erfahren und Friedl war ein Meister auf dem Gebiet der Teflonisierung, leider ist er viel zu früh gegangen.
Zur Eingangsfrage - der angefragte Öler ist ungeregelt/nicht einstellbar und sollte von daher so nah am Zylinder wie möglich eingebaut werden, schon um ein Einsaugen von Öl in den Kessel nach Betriebsende zu vermeiden. Ich würde aber auf einen absperrbaren/einstellbaren Öler wechseln, um die Verbindung zur Dampfleitung nach Betriebsende schließen zu können. Die Anforderung "kühler Einbauort" ist nach meiner Auffassung etwas irreführend, es reicht eine Umgebungstemperatur leicht unterhalb oder unmittelbar an der Kondensationstemperatur des Dampfes.
Zur Frage, aus welchen Materialien Verdrängungsöler sinnvollerweise gebaut sein sollten:
Grüße
Dietrich
Moin Alex,
ich frage mich gerade, was Dich "geritten hat", die Schlitze für die Schwingensteine in den Schwingen zu lackieren. Die müssen absolut sauber bleiben, um die Beweglichkeit der Steine jederzeit zu gewährleisten.
Grüße
Dietrich
Moin,
man kann auch einen Schieberstein mit "Zangenklemmung" bauen. Hier ein Bild von einem, den ich an meiner STUART Launch Twin verwende.
Der Stein wird entsprechend der Schieberstange gebohrt und gerieben, die Kernlöcher für die Gewinde der Klemmschraube(n) werden gebohrt, der Klemmschlitz in den Stein etwas tiefer als bis zur Bohrung gesägt, dann die Schraubenlöcher fertig gebohrt und gesenkt und dann die Gewinde geschnitten.
Der Stein kann so sehr genau eingestellt werden.
Grüße Dietrich
Moin Alex,
ZitatAuch der Abstandhalter ist aus PLA und wird aus Iglidur gedreht.
mach das bitte als Frästeil aus PERTINAX oder NOVOTEX und sieh die Kontaktfläche über die gesamte Zylinderlänge vor. Dadurch minimierst Du das Kippmoment der Konstruktion und der Zylinder kann sich nicht "loswackeln".
NOVOTEX gibt es beispielsweise hier. Ich habe das Material am Pronyschen Zaum für meine STUART Launch Twin verwendet (als "Bremsbacke") und bin damit sehr zufrieden.
Viele Grüße
Dietrich
Moin Alexander,
es ist sinnvoll, Wellen, auf denen Bauteile mittels Gewindestiften geklemmt werden sollen mit "Schlüsselflächen" zu versehen, auf die die Stifte drücken. So wird verhindert, dass die Welle "Macken" bekommt, die dann eine Demontage des Teils erschwert oder ganz verhindert.
Hier siehst Du, wie ich es an der Umsteuerwelle meiner STUART Launch Twin gemacht habe.
Bei größeren Gewindestiften kann man deren Spitze auch mit Druckstücken aus Messing oder Kupfer versehen. Und um es "auf die Spitze zu treiben", vor allem bei größeren und schwereren Teilen, können dann zwei um 90 oder 120 ° versetzte Gewindestifte verwendet werden.
Viele Grüße
Dietrich
Moin Alexander,
schön von Deinen Fortschritten zu lesen. Dass der Selbstbau eines "Objektes der Begierde" meist deutlich teurer wird als der Kauf desselben sollte vollkommen klar sein - na ja ....
Bezüglich Deiner Art die Rundung an den Zylinder zu "zaubern" gibt es noch einen - meiner Meinung nach besser geeigneten Weg, der bei kürzerer Schneidenlänge des Fräsers angewendet werden sollte.
Das Teil wird waagerecht gespannt und das Material dann zeilenweise abgenommen. Abhängig vom Verdrehwinkel zwischen den einzelnen Durchgängen sind die Kanten der Bahnen dann kaum mehr zu merken und können in einem abschließenden Durchgang, bei dem der Zylinder längs verfahren und bei jedem Durchgang geschwenkt wird endgültig beseitigt werden. Das dauert zwar länger, aaaaber ... .
Außerdem ist es sehr zu empfehlen, dass das zu bearbeitende Teil durch einen Stopper/eine Fixierung zuverlässig am Verdrehen gehindert wird.
Wem das Verfahren jetzt irgendwie bekannt vorkommt - ja, so werden gebauter Masten für Schiffe durch Hobeln in die endgültige Form gebracht. ![]()
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Viele Grüße Dietrich
Moin Torsten,
Zitat... passende Schilder hergestellt
fein, und wie hast Du das gemacht?
Viele Grüße
Dietrich
Moin Alexander,
zügel bitte Deine Ungeduld und bau Dir erst eine Gewindeschneidhlfe. Damit kannst Du sehr weitgehend ein Verkanten der Gewindebohrer und damit den Bruch derselben verhindern.
Ich habe mir eine solche aus einem nicht mehr benötigten Ständer für eine Handbohrmaschine gebaut.
Viele Grüße
Dietrich
Moin Werner,
danke für die Rückmeldung, da macht es Freude Ratschläge zu geben, die dann ab und an auch was bewirken.
Bezüglich Gasbrennern gibt es ein paar "Weisheiten", die ... .
Hier mal eine kleine Auswahl:
Von daher sei zufrieden mit dem Erreichten, denn bei den geringen Größen der von uns genutzten Brenner ist nach meiner Auffassung die Berechnung derselben "vergebliche Liebesmüh".![]()
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Viele Grüße
Dietrich
Moin Michael,
genau so.
Schau mal diese Bilder
und dies Video
auch dieser Artikel ist interessant.
Viele Grüße
Dietrich
Moin Michael,
Du machst das falsch.
Als Brenner musst Du statt des Keramik-Flächenbrenners einen "Lötbrenner" verwenden, dessen Flamme in das Innere der Spirale von der Seite der Zuleitungen gerichtet ist. Am Ende der Spirale muss der Abgasstrom in die Gegenrichtung umgeleitet und dann vor dem Brenner nach oben abgeleitet werden.
Der Wassereintritt muss an der Außenwicklung erfolgen und der Dampf wird an der Innenwicklung abgenommen. Der Wassereintritt sollte sehr viel sparsamer erfolgen, als Du das bisher gemacht hast (Nadelventil). Der Dampf sollte in einen "Gefäß" gesammelt werden, in dem das noch vorhandene Wasser abgeschieden/nachverdampft wird.
Wenn Du das so machst, sollte es funktionieren.
Viele Grüße
Dietrich
P.S. Wo hast Du die Kupferrohrspirale beschafft?