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Sven
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Verfasst: 29.05.2010, 15:32 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 18:28 Beiträge: 191 Wohnort: Mülsen - Sachsen (D)
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Hallo
Eine Frage an Hannes: Nach einer Stunde Fahrzeit ist das Öl bei der 99 4633 aufgebracht. Die Ölerschraube habe ich eine Viertel Umdrehung geöffnet. Ist der Ölverbrauch so normal? Oder gibt sich das mit der Zeit nach dem Einfahren? Die EKB hatte nach der Fahrt noch etwas Öl über.
Grüsse Sven
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Hannes
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Verfasst: 29.05.2010, 17:42 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 18.03.2009, 06:07 Beiträge: 602 Wohnort: Marktredwitz (D)
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Hallo Sven,
bei einer neuen Lok sollte man nicht sparsam mit dem Öl umgehen. Wer mal einen "gefressenen" Kolben gesehen hat weiß warum. Nach einer Stunde Fahrzeit finde ich den Verbrauch eher knapp. Bei einer eingelaufenen Maschine sinkt der Ölverbrauch nicht automatisch. Das muß man mit der Einstellung der Spindel (Handrad) festlegen. Welches Öl verwendest Du?
freundliche Grüße
Hannes
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Sven
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Verfasst: 29.05.2010, 18:02 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 18:28 Beiträge: 191 Wohnort: Mülsen - Sachsen (D)
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Hallo Hannes,
ich habe noch das Öl von Regner.
Grüsse Sven
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Hannes
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Verfasst: 29.05.2010, 18:13 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 18.03.2009, 06:07 Beiträge: 602 Wohnort: Marktredwitz (D)
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Hallo Sven,
das Öl ist gut. Man darf nicht vergessen, dass die Zylinder von Uwe geläppt werden. Dadurch wird eine hohe Paßgenauigkeit erreicht. Daraus folgt dann auch die gute Leistung der Maschinen bei moderatem Gasverbrauch. Ohne Öl wird das aber bei einer neuen Lok kritisch. Ich habe selber, vor lauter Freude am ersten Lauf, bei meiner 211 fast einen "Kolbenfresser" provoziert.. Wenn die Kolben-Zylinder mal eingelaufen sind kommt nochmals eine nachweisbare Leistungsteigerung. Ab diesem Zeitpunkt kann man sparsamer dosieren.
freundliche Grüße
Hannes
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Janosch
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Verfasst: 29.05.2010, 18:49 |
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| Moderator |
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Registriert: 11.11.2008, 21:26 Beiträge: 472 Wohnort: Bei Freiburg/Breisgau (D)
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Hallo Sven, ich würde als unwissender in Sachen Bausätzen aber sagen, dass solange Wasser und Brennstoff da sind, der Öler nicht nachgefüllt werden muss!Ich würde erwarten, dass so wie Wasser und Feuer aufeinander abgestimmt sind(Oder eben durch Nachspeiseeinrichtung verlängert) sollte auch der Öler eine bestimmte Zeit minimum halten.Das Problem ist folgendes:Du weißt nicht, wann der Öler tatsächlich leer war.Kann sein, dass er nach einer halben Stunde leer war... Bei der 71 weiß ich, dass der Öler ungefähr eineinhalb Stunden Dauerfahrt nachgefüllt werden sollte.Es macht aber nicht viel, wenn sie etwas länger fährt.Öl und Spritze zum Nachfüllen habe ich jedenfalls immer dabei. Am Abdampf fühle ich hin und wieder, ob er sich gaaanz leicht ölig anfühlt.Einfach die flache Hand über den Kamin strecken(braucht schon etwas Geschwindigkeit beim Abdampf damit das Öl bis über den Kamin mitgeschleudert wird und ein Röhrchen das direkt im Kamin endet und nicht in einer Abdampfpfeife oder einen vorgeschalteter Kondensator.Ich kann nur für die Funktion garantieren, wenn es wie bei der 71 ist...), ein paar Sekunden darüber verharren(bei natürlich fahrender Maschine) und dann an der Handfläche fühlen...Ists ein Hauch von Öl, ist alles im grünen Bereich. Wenn der Regler absolut dicht ist, kann man es wagen und einen Blick in den Öler im Betrieb werfen und eventuell nachfüllen.Ist er nicht absolut dicht kann heißes Dampföl und Dampf in das Gesicht spritzen, was seeeehr unangenehm ist. Ansonsten wären Zwangspausen zwecks Schmierung angesagt.Abhilfe würde hier ein größerer Eigenbauöler schaffen. Ich danke für deine Bilder  Ich finde die EKB ist eine schöne, knuffige Maschine, auch wenn ich sonst nicht viel mit Schmalspur zu tun habe... Gruß Janosch
_________________ Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hinfällt. Es ist nur wichtig, wie oft man wieder aufsteht.
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Christian
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Verfasst: 29.05.2010, 19:03 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 00:00 Beiträge: 2325 Wohnort: Wien (A)
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Hannes hat geschrieben: Man darf nicht vergessen, dass die Zylinder von Uwe geläppt werden. Dadurch wird eine hohe Paßgenauigkeit erreicht. Daraus folgt dann auch die gute Leistung der Maschinen bei moderatem Gasverbrauch. Ohne Öl wird das aber bei einer neuen Lok kritisch. Ich habe selber, vor lauter Freude am ersten Lauf, bei meiner 211 fast einen "Kolbenfresser" provoziert ... Hallo Hannes!  Eigentlich sollte jeder Dampfzylinder geläppt sein. Das ist bei Regner schon seit über 30 Jahren so  - und wie man ohne Dampföl einen Kolbenfressern zusammenbringt versteh ich jetzt auch nicht ganz. Ohne Öl geht es zwar ziemlich zäh (der doch noch feuchte Dampf ist da eine gewisse Gleithilfe) - aber einen richtigen Kolbenfresser? Da stimmt was nicht. Und beim heutigen Stand der Technik? Schau Dir einmal die neuen Kolben von Regner und Reppingen an, da gibts das sowieso nicht - die kommen fast ganz ohne Öl aus ... vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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Hannes
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Verfasst: 29.05.2010, 19:23 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 18.03.2009, 06:07 Beiträge: 602 Wohnort: Marktredwitz (D)
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Hallo Christian,
ich hab es selbst erlebt. (jedenfalls fast) Ich kann natürlich jeden Zylinder läppen und ich wollte das bei den Zylindern der Firma Regner auch nie in Abrede stellen! Nur: Wieviel Toleranz wird man anstreben? Ist das so gering wie möglich wird es ohne Öl nunmal "eng". Die Leistungsfähigkeit der Maschinen "mit Einlauf-Phase" überzeugen mich allerdings..
freundliche Grü0e
Hannes
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Christian
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Verfasst: 29.05.2010, 19:30 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 00:00 Beiträge: 2325 Wohnort: Wien (A)
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Hannes hat geschrieben: Wieviel Toleranz wird man anstreben? Ist das so gering wie möglich wird es ohne Öl nunmal "eng". Die Leistungsfähigkeit der Maschinen "mit Einlauf-Phase" überzeugen mich allerdings. Sorry Hannes! Ich wollte damit nur sagen, dass das ein alter Hut - und diese Probleme mit der neuen Kolbengeneration Geschichte ist ... vlg, Christian
_________________  Habe die Ehre!
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Hannes
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Verfasst: 29.05.2010, 19:36 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 18.03.2009, 06:07 Beiträge: 602 Wohnort: Marktredwitz (D)
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Hallo Christian,
ich hab`s schon verstanden. Die Verwendung der "neuen" Teflonkolben ist in dieser Hinsicht natürlich viel entspannter.. Beim Dampfverbrauch wäre dann allerdings ein Vergleich interessant.
freundliche Grüße
Hannes
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Christian
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Verfasst: 29.05.2010, 19:42 |
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| Administrator |
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Registriert: 11.11.2008, 00:00 Beiträge: 2325 Wohnort: Wien (A)
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Hannes hat geschrieben: Beim Dampfverbrauch wäre dann allerdings ein Vergleich interessant Hannes, meinst Du jetzt, dass ein Zylinder mit Teflonkolben mehr Dampf verbraucht?
_________________  Habe die Ehre!
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Sven
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Verfasst: 29.05.2010, 19:42 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 19.11.2008, 18:28 Beiträge: 191 Wohnort: Mülsen - Sachsen (D)
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Hannes hat geschrieben: Beim Dampfverbrauch wäre dann allerdings ein Vergleich interessant.
freundliche Grüße
Hannes Hallo bittet streitet euch doch nicht  . Probiert doch bitte einfach beides in Strasshof aus. Was haltet ihr davon? Viele Grüsse Sven
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Hannes
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Verfasst: 29.05.2010, 19:58 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 18.03.2009, 06:07 Beiträge: 602 Wohnort: Marktredwitz (D)
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Hallo Christian,
ich kenne die Teflon-Kolben nur aus Euren Erfahrungsberichten. Wenn das Abdampfgeräusch mit dem Einsatz von diesen Kolben besser wird dann führe ich das auf eine höhere Reibung zurück. Was Anderes sollte sonst dafür verantwortlich sein? Anderen Meinungen nach, die ich leider nicht bestätigen kann, soll ein langsames fahren mit diesen Teflonkolben schwieriger sein. Daraus resultiert meine Annahme, dass ich einen höheren Energieeinsatz - Dampfverbrauch berücksichtigen muß.
Selbstverständlich ist das Alles nur eine Vermutung von mir und ich bin gern bereit meine Meinung zu revidieren!
freundliche Grüße
Hannes
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