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 Betreff des Beitrags: Schaku´s an sächs. Lokomotiven
BeitragVerfasst: 12.03.2015, 22:42 
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*** SchienenDampfer
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Registriert: 22.03.2012, 19:08
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Hallo zusammen!
Für sächs. Schmalspurbahnen bietet http://www.eisenbahn-fleischer.de/index ... /view/4/29 funktionsfähige Scharfenbergkupplungen an. Diese Alternative zu den LGB-Flaschenöffnern habe ich mir bei meinem begrenzten sächs. Fahrzeugpark nicht entgehen lassen. Für die Wagen ist es einfach. Befestigungswinkel unter den Wagenboden kleben und Kupplung mit Feder einbauen, fettich :flt: .
Bei unseren Echtdampflok´s haben wir nicht so viel Platz. Bei meiner IV K mußte ich den Steuerservo im ND-Laufwerk vom HS82MG in HS65MG umbauen um die Kupplung einbauen zu können.
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Hier habe ich anfangs eine 3,2mm Bohrung an geeigneter Stelle in der Kupplung eingebracht und den Rest abgesägt. An den Seiten habe ich eine Verstärkung, vorsichtshalber weich angelötet. Ein 3mm Schraubbolzen stellte dann die Verbindung zur Lok her. Ergebnis, lose schlackernd und mit harten Anschlägen, welche zu Entkupplungen geführt haben könnten.
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Deswegen habe ich die Bohrung auf 4,7 - 4,8mm in der Kupplung aufgebohrt, 4 3X1 O-Ringe (Viton oder NBR) zur Gummifederung eingelegt und den 3mm Schraubbolzen eingebracht. Erfolg, die Kupplung flattert nicht mehr so lose herum und reagiert in allen Bewegungsrichtungen abgefedert gelassen.
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Hier die Kupplung in der IV K. Als Bezugshöhe habe ich die Mitte der Bohle (30mm über SO) genommen, die nun für alle meine (Schaku-) Fahrzeuge Norm ist.
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Bei der VII K habe ich die Bohrung 5mm und den Bolzen 3,2mm gemacht. Hauptsache die Feder ist etwas vorgespannt. Erst lieber etwas enger und dann nachgeben. Umgekehrt ist es schwerer.
Einmal ist es mir passiert, daß sich trotz der weich angelöteten Verstärkung die 5mm Bohrung aufriss. Hier half nur noch das Trümmerteil absägen und vorsichtig ein neues Stück hart anlöten (hält wie geschweißt), was auch gelang.
Gruß Gerd


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