Dann mal wieder "Guten Morgen" an die Dampfgemeinde... ![]()
habe vorhin noch die Umsteuerung auseinander genommen
Da scheint wirklich etwas Nacharbeit von Nöten zu sein. Aber mit 2.000er Schleifpapier auf der Glasplatte bekommt man ja trotzdem immer nur Längsriefen oder günstigstenfalls ovale Riefen ins Material, und wenn diese aufgrund der kleinen Körnung noch so flach sind. Mir kam da mal eine Idee:
Könnte man nicht z.B. eine große Schraube am Kopf oder ein Stück entsprechend starkes Rundmaterial exakt Plandrehen, da dann das Schleifpapier aufkleben und die Steuerscheibe (wenn das mit der "Nase" so geht) in ein Bohrfutter im Reitstock einspannen. Dann das schleifpapierbestückte Rundstück ins Dreibackenfutter und mit viieel Gefühl ganz zart den Reitstock heranführen..? So erhielte man zumidest runde Riefen, was die Dichtwirkung von Metall auf Metall mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht verschlechtern wird. Mit dem Umsteuerventil müsste man das gleiche machen, ich hätte mir da eine Einspannung an einem Vierbackenfutter im Reitstock vorgestellt und das Rundstück muss natürlich so lang sein, dass man die Dampfleitungen nicht ablöten muss.
Ob das so in der Praxis auch funktioniert - Versuch macht kluch! Aber es ist zumindest ein Denkansatzpunkt.
Weil hier auch schon öfters die Probleme mit den sich immer wieder verhärtenden Gummidichtringen an den Dampfleitungen der Zylinder besprochen worden sind - was spräche dagegen, es hier mal mit Graphitschnur zu versuchen? Ich habe da noch ein Stück von Holzapfel da liegen...
Für den Fall, dass hier wirklich noch jemand meine Beiträge mit liest - vielleicht helfen die beiden Denkanstöße oben doch noch jemandem, der vor den gleichen Problemen mit dieser und ähnlichen Loks steht.
Dann habe ich mal eine Frage bezüglich der Stopfbuchsen, speziell an Thomas "Reparatur Märklin BR 18 5503" :
Ich gehe doch davon aus, dass es sich hierbei um die Stopfbuchse (bei mir Ø 3,2mm) handelt
Was anderes ist bei mir nicht im Zylinder - hier ist nur noch der Zylinderdeckel im Ganzen
Was meinst Du damit, dass der Sechskant von Regner geändert werden muss? Es ist doch jetzt schon ein Sechskant...
Eine letzte Frage von mir, bevor ich bei Regner bestelle: Weiß zufällig jemand aus der Dampfgemeinde, speziell die Schienendampfer mit Erfahrungen auf diesem Gebiet, wie lang das Wasserstandsglas des 6mm-Wasserstandes von Regner für die 18er sein muss? Gleiche Länge wie das originale 4mm-Glas? Ich kenne ja die Regner - Eckstücken nicht, vielleicht sind diese ja anders als die originalen aufgebaut (Eindringtiefe des Glases). Grund der Frage ist nämlich, dass mir Regner das Glasröhrchen samt Ersatzglas mit Länge nach Wunsch schicken kann.
In der Hoffnung auf eine Antwort zumindest auf die letzte Frage, da ich ja zeitnah bestellen möchte... ![]()
Gruß Rico.