Hallo Tom
Das hört sich ja interessant an, aber Bilder würden das besser erklären.
Grüße
Roland
Hallo Tom
Das hört sich ja interessant an, aber Bilder würden das besser erklären.
Grüße
Roland
Hallo Alexander
Ich vermute du meinst nicht verzinkt sondern vernickelt!
Deine Arbeitsreihenfolge ist etwas unortodox!
Eigentlich vernickelt man zuerst und nimmt dann einen Pinsel und lackiert dann die Aussparungen.
Und die Schwinge bleibt blank!
Gruß
Roland
Hallo Günter
Du kannst deine Pumpe mit einem 6mm Wasserkolben konstruieren, das Verhältniss von 10mm Dampf zu 6mm Wasser funktioniert sehr zuverlässig.
Fördert deutlich mehr Wasser.
Freue mich schon deine Pumpe zu sehen.
Gruß
Roland
Hallo Kurt
Kann es sein das die Stainz ein Problem an der Rauchkammer hat? Eine Vage Erinnerung sagt mir das da eventuell ein paar Lüftungsschlitzte nachgerüstet wurden.
Musst mal danach suchen, unsere Österreichischen Freunde können uns da bestimmt weiterhelfen.
Ich weiß nicht ob ich auch wirklich recht habe![]()
Viel Erfolg
Gruß
Roland
Hallo Andy
Ich habe die Erfahrung gemacht, das die Anzahl der Schaufeln relativ groß sein soll!
Mein Turbogenerator hat bei 10mm D , 31 Schaufeln.
Die 2 letzten Zeichnungen sehen eher nach Turbolader aus und da ist es der Volumenstrom.
Wir arbeiten ja mit feinen Düsen und größeren Drücken, die größten Kräfte wirken an den Schaufelspitzen nahe der Düse.
Bin auf weitere Berichte gespannt.
Gruß
Roland
Hallo Ralf
Du hast nicht zufällig ein paar Bilder für uns?
Ist dieses Lochblech das einzige Teil oder befindet sich noch was darin.
Ich habe den Eindruck das dieser Brenner höher ist und die Flamme dann weniger Platz hat im Flammrohr.
Gruß
Roland
Hallo Alberto
Damit wir für dich passende Antworten geben können, ist es notwendig präzise Angaben, die Maße zu deinen Teilen zu geben. Auch die Fotos sollten alles zeigen was nötig ist.
Der obere Anschluß am Gaskessel sieht für mich aus als wäre es Weichlot und es hat auch keine Hohlkehle an der Lötung. Dieser Kupfergaskessel mit 2mm Material ist bei einem kleinen Kupferrohr in Ordnung , wenn er im Betrieb nicht heiß wird!
Beim Füllanschluß sollte die Gewindebuchse etwa 10mm hineinragen, damit es Nicht möglich ist den Tank zu 100% mit Flüssiggas zu füllen, das schützt den Tank vor Beschädigung.
Flüssigkeiten dehnen sich bei Wärme aus!
Bei Wärme steigt der Druck im Tank deutlich über 10 Bar!
Deshalb muss man beim Bau eines Gastanks wesentlich besser ( konstruktiv) und genauer arbeiten als es bei einem Dampfkessel mit 3 Bar notwendig ist!
Gruß
Roland
Hallo Alberto
Reinige es mit Säure!
Mechanisch kannst du nicht in den Spalten reinigen.
Gruß
Roland
Hallo Alberto
Genau so mach ich das auch, in 3 Abschnitten.
Viel Erfolg!
Gruß
Roland
Hallo Alberto
Es ist schwer Dir etwas zu sagen. Kannst Du Hartlöten?
Es wäre schön zu sehen mit welchen Werkzeugen und Flußmittel und Lot du arbeitest.
Aus eigener Erfahrung! Sauberkeit der Lötstelle ist das wichtigste!
Am einfachsten ist jeweils eine Stelle zu löten und dann die nächste Lötstelle wieder vorher zu säubern.
Schritt für Schritt.
Ich habe beim letzten Kessel heiße Zitronensäure zum reinigen benutzt.
Früher habe ich 10% Schwefelsäure zum reinigen benutzt, die kann man kalt anwenden. In Kunststoffbehälter legen und 10 min warten und alles ist sauber.
Ich benutze normalerweise Flußmittel von REGNER für die Lötungen. Das kann man aber nicht im heißen Zustand nachträglich auf den heißen Kessel auftragen, da es Wasser enthält und dann sofort kocht. Wenn es mit den Flußmittel kritisch wird weil die Lötung schon zu lange dauert!? Dafür verwende ich dann ein Flußmittelummanteltes Silberlot von einem Guten Hersteller!! Castolin etc
Früher sagte mir mal jemand, Dass Teuerste Lot ist immer noch das günstigste, weil man davon wenig verbraucht.
Ich würde nichts aus dem Baumarkt kaufen!
Noch ein Tipp, mein letzter Kessel war mit 2 Liter auch mein erster Kupferkessel!
2mm Wandung! Gebraucht gekauft und war nicht Dicht!
Ich habe einen Gasgrill mit Deckel dazu benützt den Kessel schön gleichmäßig auf etwa 400 Grad zu wärmen und dann anschließend mit dem Gasbrenner die Löcher zugelötet!
Wenn es dein erster Kessel ist? Gut wenn es 2 Personen sind mit einem 2. Brenner der dann helfen kann.
Es ist einfacher mit zu viel Brennerleistung und Gutem Lot zu arbeiten als hinterher seine Fehler zu korrigieren.
Die zu lötenden Teile sollten auch gut fixiert sein, das nichts verrutscht bei der Lötung, ist sonst wieder schwer zu korrigieren!
Erfahrung im löten ist durch nichts zu ersetzen.
Bilder wären schön!
Viel Erfolg
Gruß Roland
Hallo Alberto
Meine Frage wäre, wird der Gaskessel später heiß?
Wenn er neben dem Wasserkessel eingebaut wird!
Oder bleibt er kühl?
Hab ich vielleicht falsch verstanden?
Ich dachte du meinst einen Gastank!
Gruß
Roland
Hallo Chris
Sehe es positiv!
Vermutlich ist das Flanschgewinde im Kessel noch ok und du musst nur die Reste entfernen. Die Überdruckventile kannst Du ersetzen.
Wenn der Kessel beschädigt wäre, hättest Du ein größeres Problem.
Beim nächsten mal versuch mal mit einer Zange den Bolzen am ÜVentil zu ziehen um die Funktion zu testen.
Viel Erfolg
Gruß
Roland
Hallo Daan!
Ein kleiner Tipp!
Es ist keine gute Idee den Verdrängungsöler in den Wasserkasten einzubauen.
Er wird dort nicht vom Fahrtwind gekühlt und funktioniert deshalb nicht sehr gut.
Habe ich selbst erleben müssen!
Wäre schön wenn man weiß wie Du heißt.
Gruß
Roland
Hallo
Noch ein kleiner Nachtrag zum Kessel.
Der nötige Aufwand zur Nacharbeit ist im guten Verhältniss zum Preis.
Jetzt habe ich einen durchaus großzügigen Dampferzeuger für meine weiteren Projekte.
Der 230V Heizstab kann noch vom Gaskeramikbrenner unterstützt werden und zusammen könnte sogar ein 5" Antrieb getestet werden.
@Dietrich
Wie sieht es eigentlich mit dem Kondenswasser in dem jeweiligen Anbaubehälter aus? Kann man ein kleines Entwässerungsloch bohren?
Gruß
Roland
Hallo
Ein kleines Update. Der Kessel funktioniert schon recht gut mit seiner elektrischen Heizung.
Kein Stress mehr mit kälter werdendem Gastank und dadurch nachlassender Brennerleistung, bei 2 Liter Volumen muss ja schließlich auch eine Menge Energie hinein.
Ich habe auf die schnelle mal meine 3 verschiedenen Pfeifentypen getestet. Diese Resonanzpfeife und die Ringspaltpfeife hab ich von Manfred bekommen, die 3. ist vermutlich von Regner. Diese Resonatorpfeife funktioniert leider noch nicht, man kann sie aber noch einstellen. Leider nicht so lustig wenn heiß, hat aber auch einen großen Dampfverbrauch obwohl so klein, ist eine Ringspaltpfeife.
Hat Spass gemacht und bin jetzt mit dem Kessel ganz zufrieden und könnte jetzt auch einen Lokantrieb damit testen
sofern einer vorhanden wäre.
Gruß
Roland
Hallo
Nachdem ich am 2. Weihnachtsfeiertag einen herben Rückschlag für mein neues Projekt einstecken musste, war Dietrich mit den Pfeifen genau das Richtige was ich zum Jahresende gebraucht habe!
Ich denke folgendes gehört auch zum Pfeifenbau, die Ausprobe mit Dampf, wir kennen ja die Unterschiede wenn etwas mit Druckluft läuft. ![]()
In Schramberg 2023 habe ich mir dafür einen Stationärkessel gekauft, wie sie füher in Lehrwerkstätten hergestellt wurden. Leider war dieser Kessel nicht Dicht und musste deshalb nachgearbeitet werden.
Die Aussicht, den Kessel bald für Pfeifentests zu brauchen, haben meine Laune für 2024 deutlich gesteigert! Er hat 2 Liter Inhalt und ist aus 2mm dickem Kupferrohr hergestellt, viele werden wissen, das dies eine große Aufgabe ist, all die Lecks nachzulöten.
Ich hatte zuerst einen Gaskeramikbrenner zur Dampferzeugung dafür gebaut und schnell feststellen müssen, das ein Kessel mit außenliegenden Siederohren auch sehr Laut sein kann
. Ich wollte wieder eine elektrische Heizpatrone für die Dampferzeugung verwenden, da ein solcher Kessel auch ordenlich Gas benötigen würde und die Raumluft dadurch nicht besser wird.
Löcher in eine solch dicken Kessel zu bohren und wieder zu verlöten ist aber ein große Aufgabe die auch meist nicht auf Anhieb klappt, spreche aus Erfahrung! ![]()
Kessel ist nun abgedrückt und wartet schon auf den ersten Einsatz an einer Pfeife.
Ich Danke Dietrich nochmals für den Begin des Thema PFEIFE.
Gruß
Roland
Hallo Dietrich
Das ist mal ein tolles Thema! ![]()
Fast jeder hat seine Loks schon mittels Chuffer ein schönes Abdampfgeräusch entlockt.
Aber endlich kommt mal bei den Pfeifen etwas in Bewegung! ![]()
Schön das Du uns auch noch aussagekräftige Bilder zeigst und gleich noch den Sound dazu!
Ich hab auch schon einiges mit Pfeifen versucht, aber immer in klassischer Bauweise. Dein Bericht ermutigt einen neue Wege zu gehen und den Ton etwas zu verfeinern.
Mein Hauptproblem liegt darin, das sie bei 3 Bar gut arbeitet aber mit 6 Bar nicht zurecht kommt.
Ich freue mich schon darauf erste eigene Versuche zu unternehmen.
Ich freue mich aber schon auf weitere Berichte von Dir.
In Bezug auf Pfeifen wird wohl bald ein ganz neues Jahr beginnen ![]()
Ich wünsche Dir einen Guten Rutsch und ein erfolgreiches Neues Jahr.
Gruß
Roland
Hallo Michael
Auch ich lese mit großem Interesse deinen Bericht!
Eine Asterlok kommt einer Kohlegefeuerten Lok schon sehr nahe und hat auch ähnliche Probleme. Toll!
Schon bei meiner ersten Lok habe ich darauf geachtet die Servos so einzubauen, das ich sie von unten verschraube und auch den Servo von unten wechseln kann. Ich versuche auch die Ruderhörner zu verstecken, und wenn es geht die Servos nach unten hängend einzubauen um jederzeit auch an das Ruderhorn zum verstellen zu kommen.
Weiter so, lese mit Genuss deinen Bericht!
Gruß
Roland
Hallo
Wolfgang: deine dünnen Nadeln sind ja ein Feinmechanische Meisterleistung!
Ich hab mal gelernt, das man dafür idealer Weise ein weicheres Material als die Düse verwenden sollte um sie nicht zu beschädigen.
Dafür würde sich auch Kupfer eignen. Eine passende flexible Elektroleitung liefert eine schöne dünne einzelne Litze. Muss man halt etwas suchen und messen.
Das ist aber ein leicht verfügbare Möglichkeit die Düse zu reinigen
Gruß
Roland
Hallo Günter
Ich dachte die automatischen Ventile würden ohne Feder auskommen und die Kugel wird dann durch die Strömungsgeschwindigkeit angehoben und auf die Auslassbohrung gedrückt.
Liegendes Ventil.
Bin aber sehr interessiert an deiner Konstruktion.
Gruß
Roland