Hallo Butan Baron! (Das Alias macht mich schmunzeln ;-D )
So fast 25 Jahre her, war meine erste Echtdampflok eine Märklin BR89. Ist aber grundbedingt eine Regner Konstruktion, baugleich mit Emma.
Ich hatte anfangs Probleme mit die Feurung, und hatte da Herr Regner telefoniert. Er hat mich gefragt welche Gasmischung ich verwendete. Ein wenig verwohnt hatte ich ihm, nach lesen auf die Flasche, "70% Propan und 30% Butan" antwortet.
-"Aber das wirt eine Bumbe sein!!" hat Herr Regner ausgeruft. Er war offenbar ein engagierter und temperamentsvolle Person. Ich fand ihm unmittelbar sympatisch! ![]()
Weil es in Schweden es ja sehr kallt im Winter sein kann, wirt auch solche Gasmischungen verkauft. Nur ist es wie Rüdiger gesagt hat, wirt es schwieriger die Flamme fein zu regulieren, je grösser der Anteil von Propan in die Mischung.
Deswegen ist reines Butan das beste / meist bequeme Wahl, aussen wenn es Warm ist, und immer im Innenbetrieb.
Ob die Ursache verschiedene Grösse die Molekülen ist, und Spindel des Gashahn deswegen eigentlich optimal verschiedend fertigt sein sollte, oder verschiedene Gasdruck dabei ist, weiss ich nicht. Isobutan hat wesentlich hohere Gasdruck als n-Butan. (Wirt deswegen oft auch in der Gasmischung genützt.) Was alles man in diese Hobby lernt... ![]()
Lokomotiven die besser in eine Richtung fährt, kennen wohl die meisten von uns. Entweder kann man damit leben, und sich nur verwundern, da es nicht immer sich so sehr einfach beheben lässt, oder es fordert genaue untersuchung, um es möglicherweise zu beheben können.![]()
Auch Teil des Echtdampfhobbys!![]()

