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imanuel
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Verfasst: 07.04.2011, 19:51 |
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| Inaktiv |
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Registriert: 02.04.2011, 01:39 Beiträge: 10 Wohnort: Region Kirchheimbolanden (D)
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Guten abend Freunde, bei meiner selbstgebauten Rocket die ohne Dampfdrossel gebaut ist drehen sich beim Anfahren die Triebräder durch. Was kann ich tun, um dieses Problm zu lösen?
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Michel H
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Verfasst: 07.04.2011, 20:25 |
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Registriert: 06.03.2011, 00:30 Beiträge: 71 Wohnort: Region Leer (D)
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Hallo "imanuel" Ich hätte hier zwei möglichkeiten. Wenn die Räder aber guten "Grip" haben würde die lok wie eine Rakete (  ) losschießen. Evtl soll es ja aber so. du könntest versuchen die räder etwas mit Schleifpapier anzurauen. Oder sonstwie die auf die Lauffläche eine raue fläche bringen. Oder. Wenn du zugriff auf eine Drehmaschine hast. In das Rad eine Kerbe reindrehen und einen O-Ring in diese Kerbe. Solte nur etwas über die Lauffläche gucken.
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erwa20
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Verfasst: 08.04.2011, 07:20 |
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Registriert: 13.02.2010, 15:30 Beiträge: 222
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Michel H hat geschrieben: du könntest versuchen die räder etwas mit Schleifpapier anzurauen. Oder sonstwie die auf die Lauffläche eine raue fläche bringen. Ob das eine gute dee ist? Ich habe die Erfahrung gemacht das Räder mit rauher Laufflache viel schneller mit Oel und Schmutz verdrecken und dadurch die Reibung zwischen Lauffläche ind Schiene noch mehr vermindert wird. Beobachten konnte ich das beim Versuch aus meinem "MAX" von Regner etwas mehr Zugkraft heraus zu holen. Saubere Räder und saubere Gleise brachten deutlich mehr Michel H hat geschrieben: Oder.
Wenn du zugriff auf eine Drehmaschine hast. In das Rad eine Kerbe reindrehen und einen O-Ring in diese Kerbe. Solte nur etwas über die Lauffläche gucken. Über diesen Vorschlag sollte man wirklich nachdenken, ich habe schon über Haftreifen nachgedacht wie sie bei elektrisch betriebenen Modellen verwendet werden, für die Grösse welche mein "Max" benötigt habe ich bisher keine gefunden, auf die Idee O-Ringe zu verwenden bin ich bisher nicht gekommen. Was der Zugraft zugute kommt ist das erhöhen des Gewichts über der angetriebenen Achse ( ) wenn das möglich ist (z.B. mit "Fischerblei")
_________________ Zu den Quellen gelangt man gegen den Strom
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Kyrill
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Verfasst: 08.04.2011, 09:03 |
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Registriert: 18.01.2011, 15:10 Beiträge: 89 Wohnort: Lünen, NRW
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Gedanken eines nicht Rocket Kenners: Hm vielleicht könnte man auch einfach mit versteckten Gewichten an der Lok die Achslast erhöhen oder du schaust mal, ob die Treibachse mit genügend Druck auf der Schiene aufliegt.
Edit:
Hab gerade noch mal die Bilder angesehen. Deine Rocket ist ein Fronttriebler. Gibts die Möglichkeit daraus durch Kettenantrieb (versteckt) oder so einen Allradler zu bauen? Das könnte auch helfen, oder du baust ein Dampfregelventil mit feinerer Einstellmöglichkeit.
_________________ Dampfende Grüsse vom Peter aus Lünen an der Lippe -----------------------------------------------------------
Meine Finger sagen, Dampf sei das heisseste Hobby das sie kennen würden...
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Janosch
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Verfasst: 08.04.2011, 13:51 |
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| Moderator |
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Registriert: 11.11.2008, 22:26 Beiträge: 524 Wohnort: Bei Freiburg/Breisgau (D)
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Hallo Beat und Michel, aus meiner Zeit als "H0er" weiß ich noch, dass wenn man die Lok überölt hat, die Haftringe nichts mehr gebracht haben und die Lok geschleudert hat(wenn nicht noch mehr!), als wenn gar keiner vorhanden war.Eine kleine Echtdampflok saut verhältnismäsig ziemlich viel(Gestänge überölt oder die Achslager, das Dampföl ist nicht mal gemeint, durch die hohe Viskosität könnte das vielleicht sogar zur Haftung beitragen), weshalb ich den Nutzen eines "Haftringes" bei derselben skeptisch betrachte.Räder sind nicht gerade günstig oder wenn man sie selber macht recht aufwändig.Nach anbringen eines Haftreifens ist es aber vermutlich unbrauchbar, wenn sich dieser nicht als zweckdienlich erweist, das Rad müsste repariert, wenn es geht oder eben ersetzt werden. Ich würde viel mehr zu den Methoden bei den Großen tendieren und zwar das Reibungsgewicht erhöhen.Oder gefühlvollere Reglerbedienung, welcher in diesem Fall nachträglich angebracht werden müsste. Gruß Janosch
_________________ Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hinfällt. Es ist nur wichtig, wie oft man wieder aufsteht.
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erwa20
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Verfasst: 08.04.2011, 14:49 |
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Registriert: 13.02.2010, 15:30 Beiträge: 222
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Janosch hat geschrieben: Hallo Beat und Michel, aus meiner Zeit als "H0er" weiß ich noch, dass wenn man die Lok überölt hat, die Haftringe nichts mehr gebracht haben und die Lok geschleudert hat(wenn nicht noch mehr!), als wenn gar keiner vorhanden war.Eine kleine Echtdampflok saut verhältnismäsig ziemlich viel(Gestänge überölt oder die Achslager, das Dampföl ist nicht mal gemeint, durch die hohe Viskosität könnte das vielleicht sogar zur Haftung beitragen), weshalb ich den Nutzen eines "Haftringes" bei derselben skeptisch betrachte.Räder sind nicht gerade günstig oder wenn man sie selber macht recht aufwändig.Nach anbringen eines Haftreifens ist es aber vermutlich unbrauchbar, wenn sich dieser nicht als zweckdienlich erweist, das Rad müsste repariert, wenn es geht oder eben ersetzt werden. Ich würde viel mehr zu den Methoden bei den Großen tendieren und zwar das Reibungsgewicht erhöhen.Oder gefühlvollere Reglerbedienung, welcher in diesem Fall nachträglich angebracht werden müsste. Gruß Janosch Hallo Janosch Und aus meiner "H0-Zeit" weiss ich das es nicht nur die Haftreifen sind welche verschmutzen sondern ganz besonders auch solche Räder welche ich aufgerauht habe. Diese verschmutzten erheblich schneller und mussten letztlich dann ausgetauscht werden was bei manchen Modelle mangels Ersatzteilen (Roco) nur durch zukauf eines gleichen Modells auf dem Gebrauchtmarkt möglich war, das zu den Kosten. Ich denke auch bei Echtdampfbetrieb auf einer Anlage sollten Räder und Gleise ab und zu gereinigt werden, es schadet nichts  Auch ich würde zuerst versuchen mehr Gewicht auf die, in diesem Fall einzige, Antriebsachse zu geben, hat bei meinem "Max" sehr viel gebracht. Die Idee mit den O-Ringen werde ich vermutlich trotzdem ausprobieren, wieder darf der "Max" dafür herhalten. Janosch hat geschrieben: ....das Dampföl ist nicht mal gemeint, durch die hohe Viskosität könnte das vielleicht sogar zur Haftung beitragen.... Das glaube ich nun weniger, sollte aber jemand einen solchen Effekt nachweisen können werde ich sofort die Räder mit dem empfohlenen Dampfoel einschmieren (vielleicht hilft ja Melkfett) 
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Michel H
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Verfasst: 08.04.2011, 15:17 |
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Registriert: 06.03.2011, 00:30 Beiträge: 71 Wohnort: Region Leer (D)
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Hallo erwa Den effekt mit dem Dampföl kann ich bestätigen. funktioniert tatsächlich. Das öl (nicht jedes) "klebt" die räder mit der schiene zusammen. Die Lok hat eine gute haftung! Aber besonders bei Dampfloks ist dieser Effekt nach ca 5 min fahrzeit weg da sich die Räder erhitzen und das Öl wieder flüssig wird. Fett erstrecht! Die methode mit dem O-Ring habe ich bei einem alten verschlissenen (5") Drehgestell ausprobiert. Sie funktioniert allerdings werden die O-ringe über die zeit porös und reißen. Die Haftung ist aber (je nach ring) sehr gut.Evtl. weiß da jemand eine gute alleternative. Man könnte vieleicht versuchen einen aus Teflon zu drehen aber ich glaube dan flutscht das nur noch mehr... naja mein akku ist gleich leer... Lg Michel 
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erwa20
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Verfasst: 08.04.2011, 15:58 |
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Registriert: 13.02.2010, 15:30 Beiträge: 222
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Michel H hat geschrieben: Hallo erwa
Den effekt mit dem Dampföl kann ich bestätigen. funktioniert tatsächlich. Das öl (nicht jedes) "klebt" die räder mit der schiene zusammen. Die Lok hat eine gute haftung! Aber besonders bei Dampfloks ist dieser Effekt nach ca 5 min fahrzeit weg da sich die Räder erhitzen und das Öl wieder flüssig wird. Fett erstrecht! Also doch keine Alternative, meine Loks erreichen Laufzeiten von deutlich mehr als 5 min. Michel H hat geschrieben: Die methode mit dem O-Ring habe ich bei einem alten verschlissenen (5") Drehgestell ausprobiert. Sie funktioniert allerdings werden die O-ringe über die zeit porös und reißen. Die Haftung ist aber (je nach ring) sehr gut.Evtl. weiß da jemand eine gute alleternative. Ich denke das man beim O-Ring beachten muss wie beständig dieser gegen Oel ist, auch dürfte es besser sein weichere O-Ringe zu verwenden. Michel H hat geschrieben: Man könnte vieleicht versuchen einen aus Teflon zu drehen aber ich glaube dan flutscht das nur noch mehr... Ja, das glaube ich auch.....
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Janosch
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Verfasst: 08.04.2011, 16:47 |
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| Moderator |
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Registriert: 11.11.2008, 22:26 Beiträge: 524 Wohnort: Bei Freiburg/Breisgau (D)
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Hallo Beat, Die Räder bekommen das Öl ja ohnehin ab, zum Beispiel allein schon von den Schienen. Ansonsten kommt ja das Öl aus der Zylinderentwässerung, den Achlagern, den Stangen,... In welchem Maß das dann auf die Läffläche gelangt weiß ich nicht genau.Jedenfalls genügend, dass die Laufflächen der Graugussräder keinerlei Rost ansetzen.Ich habe nur mal nach einer Putzaktion eine leichte Spur von braun gesehen, aber das war schnell runtergefahren.Laut der Diskussion um die Lagerflächen müsste das sogar Vorteile bei der Reibung bringen  . Was ich damit sagen will: Somit würde auch der O-Ring das Öl abbekommen und im Zylinder und den Stopfbuchsen zeigt sich ja, wie schön O-Ringe auf Metall gleiten können, wenn etwas Öl mit im Spiel ist. Natürlich ist es keine Alternative die Räder einzupinseln und das war auch nicht so gemeint.Es war eher hypothetisch und als Spaß gemeint. Gruß Janosch
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Michel H
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Verfasst: 08.04.2011, 16:59 |
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Registriert: 06.03.2011, 00:30 Beiträge: 71 Wohnort: Region Leer (D)
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Hallo Ich glaube wenn die schienen nur verölt sind schleudert die auch aer ich glauber der staub oder sowas gibt den halt...evtl die scheinen mit öl und quarzsand einreiben Lg Michel 
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erwa20
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Verfasst: 08.04.2011, 19:00 |
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Registriert: 13.02.2010, 15:30 Beiträge: 222
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Janosch hat geschrieben: Hallo Beat, Die Räder bekommen das Öl ja ohnehin ab, zum Beispiel allein schon von den Schienen. Hatte ich nicht geschrieben das ich Räder und Schienen regelmässig reinige? Nicht nur ich mache das so, auch im Club in Meilen wo ich mit meinen Modellen zu Gast sein darf werden die Schienen regelmässig nach jedem Fahrtag geputzt, dafür ist ein "Reinigungsgerät" vorhanden. Die Wirkung ist erstaunlich, nicht nur bei meinem "Max". Einen Rest an Verschmutzung lässt sich nicht vermeiden und das bekommen die Räder natürlich ab. Mir ist schon bekannt das für die meisten putzen nicht zu den beliebten Tätigkeiten zählt, auch für mich nicht. Janosch hat geschrieben: Ansonsten kommt ja das Öl aus der Zylinderentwässerung, den Achlagern, den Stangen,... In welchem Maß das dann auf die Läffläche gelangt weiß ich nicht genau.Jedenfalls genügend, dass die Laufflächen der Graugussräder keinerlei Rost ansetzen.Ich habe nur mal nach einer Putzaktion eine leichte Spur von braun gesehen, aber das war schnell runtergefahren. Bei meinen Modellen hält sich die Sauerei stark in Grenzen, besonders die Modelle von Roundhouse sind recht sauber. Zylinderentwässerung hab ich nicht, beim oelen der Triebwerksteile gehe ich möglichst gezielt vor. Ich benutze einen "Oil-Pen" von Facom. Zu viel Oel verteilt sich ganz einfach auf der Anlage, das muss nicht sein, ist Verschwendung und wird auch nicht gerne gesehen. Räder aus Grauguss habe ich nicht, kann mir aber gut vorstellen das diese ganz leicht Rost ansetzen der dann aber schnell wieder "weggefahren" ist. Das ist ja schon beinahe wie beim Vorbild Janosch hat geschrieben: Laut der Diskussion um die Lagerflächen müsste das sogar Vorteile bei der Reibung bringen  . Was ich damit sagen will: Somit würde auch der O-Ring das Öl abbekommen und im Zylinder und den Stopfbuchsen zeigt sich ja, wie schön O-Ringe auf Metall gleiten können, wenn etwas Öl mit im Spiel ist. Das wird zweifellos so sein, wie gross das Problem sein wird ist für mich schwierig abzuschätzen, da ich noch Räder für den "Max" habe möchte ich es dort mal ausprobieren. Genau mit diese Rädern habe ich versucht ob blanke Räder oder aufgeraute Räder besser sind, sind sie nicht, die brünierten haften bisher am besten. Janosch hat geschrieben: Natürlich ist es keine Alternative die Räder einzupinseln und das war auch nicht so gemeint.Es war eher hypothetisch und als Spaß gemeint. Hab ich schon verstanden, ich hoffe das du den Hinweis auf das Melkfett ebenso ernst genommen hast 
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erwa20
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Verfasst: 08.04.2011, 19:04 |
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Registriert: 13.02.2010, 15:30 Beiträge: 222
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Michel H hat geschrieben: ...evtl die scheinen mit öl und quarzsand einreiben Wäre nicht Leim und Quarzsand besser? Dann bleibt der Sand da wo er am besten wirkt (auf den Schienen) und gelangt nirgends hin wo man ihn gar nicht haben will (in den Lagern) (bitte nicht schreien, ist nur Spass)
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