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BeitragVerfasst: 06.11.2010, 12:05 
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* SchienenDampfer
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Hallo

hatte ich schon über mein Modell "Max" und Probleme mit Brennpasten-Feuerung berichtet. Die Probleme waren schnell beseitigt seither macht mir das Modelle "Max" grossen Spass. Ein Schönheitsfehler blieb aber, schon bei geringem Luftzug brennt die Flamme aussen am Kessel hoch. Der kleine Holzgriff am Topfbrenner fing Feuer, ich befürchtete das auch die restlichen Holzteile in Brand geraten könnten. Ich suchte deshalb nach einer anderen Lösungen.

Ich möchte hier Beschreiben wie ich dem Modell "Max" eine neue Feuerung verpasst habe, dabei beschreibe ich Materialien, Werkzeuge und Verfahren welche vermutlich die wenigsten Zuhause haben und anwenden. Alle die das stört möchte ich bitten mir das zu verzeihen oder einfach diesen Beitrag nicht zu lesen und zu ignorieren.


Falls ihr ab hier immer noch am weiterlesen seit: Für das schlussendliche Ergebnis sind weder spezielle Werkzeuge noch spezielle Materialien notwendig. Im Gegenteil dafür braucht es hauptsächlich Kaufteile von Regner und wenige Normteile wie Schrauben, Muttern, Scheiben etc. Besondere handwerkliche Fähigkeiten sind nicht notwendig, lediglich eine einzige Hartlötstelle muss hergestellt werden (oder bei jemandem machen lassen).

Nun aber mein Umbau:
Anfänglich wollte ich am Brennstoff "Brennpaste" festhalten. Aus rostfreiem Stahlrohr stellte ich ein neues Töpfchen für die Brennpaste her. Dazu schweisste (WIG-Verfahren) an das kurze Stück Rohr einen Boden aus der selben rostfreien Stahllegierung und bearbeitete das Töpfchen so das es einen etwas erhöhten Rand erhielt damit die Flamme nicht mehr so einfach nach aussen brennen könnte.

Bild

An beiden Töpfchen sind am Handgriff Brandspuren zu erkennen denn auch mit dem neuen Töpfchen (im Bild rechts) war es sich nicht zu vermeiden das die Flamme aussen hoch brennt.

Ich verabschiedete mich daher von der Brennpaste. Nach dem ich bei Hobbykollegen immer wieder Modelle mit Spiritusfeuerung gesehen habe versuchte ich mein Modell "Max" mit einer solchen auszurüsten. Es sollte ein Dochtbrenner werden, leider fand ich nirgends ein passendes, käufliches Exemplar. Wieder war Eigenbau gefragt. Als Ausgangsmaterial verwendete ich eine Rohrkappe, wieder aus rostfreiem Stahl. Auf der Drehbank erhielt diese Kappe ein Loch ins Zentrum gebohrt. Die Rohrkappe erhielt einen Boden aus Blech aufgeschweisst, eine Bohrung mit M4 Gewinde durch das dieses Behältnis später befüllt werden sollte. Aus Messing besteht der Dochthalter, dieser ist in die Bohrung im Behältnis eingepresst, als Docht verwendete ich einen Rest feuerfester Keramikschnur. Alle Teile fand ich in der Restenkiste, den Brenner stellte ich mit wenig Zeitaufwand während zwei Mittagpausen her.

Bild

Dieser Brenner vermochte genügend Leistung zu entwickeln um "Max" zu betreiben. Jedoch neigte dieser Brenner unter dem Kessel stark zur Russbildung. Wieder nicht das was ich wollte, immerhin konnte ich den Spiritus-Brenner weiter verwenden, er befeuert jetzt einer meiner Stirling-Motoren.

"Max" hatte nun erst mal Pause (ich Urlaub). Angeregt durch von black.man wollte ich nun auch meinen "Max" mit Gasfeuerung nachrüsten. Anders als bei black.man wollte ich das Fahrgestell und die Holzaufbauten belassen, für den Umbau sollten käufliche Teile verwendet werden. Ich beschaffte mir bei meinem Fachhändler, den ich durch dieses Forum fand (schmalspur17), einen Gastank, einen kurzen Rohrbrenner sowie einige Kleinteile für den Umbau. Weil ich bedenken hatte das die Holzteile unter dem Kessel in Brand geraten könnten sollte der Gasbrenner in einem Topf eingebaut werden der die Hitze und Flammen nach unten abschirmen sollte. Wieder schweisste ich diesen Topf mit Rohr und Blech aus rostfreiem Stahl, bohrte die notwendigen Öffnungen für den Brenner.

Bild

Zwischen dem Topf mit dem Brenner und dem Holzboden baute ich eine Isolierung ein, diese besteht aus einer Hartpapier-Leiterplatte wie sie im Elektronik-Bastelladen erhältlich ist, die Kupferschicht zeigt nach unten.

Bild

Hier das Ganze mit Kessel, eingebautem Gastank. Zu sehen ist auch das Nachspeiseventil, dieses erhielt "Max" zusammen mit einem Wasserstandsrohr.

Bild

Schon beim ersten Versuch zeigte es sich das dieses nicht die richtige Lösung ist, ich zündete wie von meinen anderen Modellen gewohnt das Gas am Kamin, konnte jedoch nie so weit zurück regeln das die Flamme zum Brenner schlug. Ich baute den Kessel aus um die Feuerung ohne diesen zu testen, dabei bemerkte ich das immer zuviel Gas in den Brenner strömt und ausserdem die Flamme,wenn überhaupt, nur ganz am gequetschten Ende brennt. Der Gasstrom musste deshalb stark reduziert werden, die Flamme sollte möglichst nur in der Mitte des Brenners brennen. Als erstes versah ich das Winkelstück in welche die Gasdüse eingeschraubt ist mit einem M3 Innengewinde und zwar auf jener Seite an der die Gasleitung befestigt wird. Eine Madenschraube im M3 Gewinde drosselte nun durch die Undichtheit des Gewindes den Gasstrom. Je nach länge dieser Madenschraube lässt sich der Gasstrom mehr oder weniger drosseln. Am Brenner lötete (einzige Hartlötstelle) ich die vordersten Löcher zu. Aus Messingdrahtgitter fertigte ich eine dreilagige Rolle welche ich in den Brenner schob im das Gas möglichst gut zu verteilen. Nun kann ich die Flamme gut regeln. Der Brennertopf erhielt einen Ausschnitt zu Zünden der Flamme.

Bild

Nun konnte ich den Brenner gut zünden, leider brannte die Flamme nun wieder aussen am Kessel hoch. Nach dem Rat eines Hobbykollegen, ersetzte ich den Topf für den Brenner durch einen einfachen Haltewinkel. Den Gastank schirmte ich mit einem Strahlungsschutz aus Messingblech ab.

Bild

Nun funktioniert die Feuerung einwandfrei, lässt sich gut regeln. Erste Probefahrten machte ich auf meinem Rollenprüfstand und auf einer Clubanlage, Dank Nachspeiseventil läuft nun mein "Max" bis zu 45 Minuten. Es macht wirklich Spass diese einfache Modell fahren zu lassen.

Ideen für weitere Verbesserungen liessen nicht lange auf sich warten, davon werde ich berichten wenn Interesse daran herrscht.

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Grüsse
Beat


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BeitragVerfasst: 06.11.2010, 15:01 
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Hallo Beat,

noch ein MAX hier im Form :L04:

Wenn ich ganz ehrlich bin, weiß ich nicht was ich jetzt noch schreiben soll.
Du hast alles sehr ausführlich bechrieben und wer seinem MAX jetzt eine neue Heitzung spendieren möchte hat hier einen ordentliche Anleitung :E

Zitat:
Es macht wirklich Spass diese einfache Modell fahren zu lassen.

Da kann ich nur zustimmen :flt:

Gruß und Dank
Sascha :)

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BeitragVerfasst: 10.11.2010, 15:31 
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black.man hat geschrieben:
.......... wer seinem MAX jetzt eine neue Heitzung spendieren möchte hat hier einen ordentliche Anleitung :E



Als Anleitung habe ich meinen Beitrag gar nicht gedacht, eher als Anregung. Insbesondere was das Drosseln der Gasmenge angeht gibt es vermutlich elegantere Lösungen. Was ich zeigen wollte ist, das es doch eigentlich recht einfach ist den "Max" auf Gasfeuerung umzubauen, vielleicht ein geeigneter Umbau für einen Hobbyeinsteiger? Ich bin mal gespannt ob hier im Forum über ein weiteres Modell "Max" berichtet wird.

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Grüsse
Beat


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BeitragVerfasst: 12.11.2010, 00:37 
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Hallo Beat,

Zitat:
Ich bin mal gespannt ob hier im Forum über ein weiteres Modell "Max" berichtet wird.

Einen Max hier im Form kenne ich noch,
schau mal hier :BT

Gruß
Sascha :)

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BeitragVerfasst: 12.11.2010, 21:22 
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black.man hat geschrieben:
Hallo Beat,

Einen Max hier im Form kenne ich noch,
schau mal hier :BT

Gruß
Sascha :)


Aha, also noch einer und wie ich sehe ist dieser "Max" mit einem Abdampfkondensator nachgerüstet worden.


Der Umbau meines "Max" hat sich wirklich gelohnt, die Gasfeuerung arbeitet gut und ist einfach in der Handhabung.
Hier ein Bild des Gasbrenners bei einer der ersten Probeläufe mit Gasfeuerung:

Bild


So wie "Max" aus der Verpackung kommt ist er bestimmt kein grosses Zugpferd, immerhin schafft er zwei bis drei Feldbahnwagen aus dem Hause Regner wenn diese leicht laufen und nicht zu üppig beladen sind.
Nach meinem Umbau auf Gasfeuerung schaffte es mein "Max" gerade noch so sich selbst zu befördern. Das behagte mir natürlich nicht, schnell fand ich die Ursache dafür und ärgerte mich ein wenig das ich nicht früher darauf geachtet habe. Auf dem Bild ist zu sehen dass das Fahrwerk nicht mittig im Modell eingebaut ist. Es ist etwas nach hinten in Richtung Dampfmaschine versetzt. Da ich nun den Gastank, das Nachspeiseventil und den Strahlungsschutz vor dem Kessel, vor der antriebslosen Achse eingebaut habe entlastete ich damit die angetriebene Achse:

Bild

Um das auszugleichen spendierte ich dem "Max" vor der hinteren Pufferbohle ein Zusatzgewicht. Dieses Gewicht erhielt zwei Aussparungen für die unter dem Boden vorstehenden Schraubverbindungen und zwei M3 Gewindebohrungen zum befestigen des Gewichtes:

Bild

Bild


Bei den Testfahrten stellte ich einen weiteren Schönheitsfehler fest: Mit zunehmender Betriebsdauer musste ich den Gashahn immer mehr öffnen, der Gastank kühle sich stark ab. Mit dem Strahlungsschutz, hier noch mal das Bild,

Bild

war ich wohl zu übervorsichtig, ich kürzte diesen Strahlungsschutz in der Höhe so weit das dieser nur noch so hoch war wie die Öffnung unter dem Kessel:

Bild

Ein weiteres Problemchen konnte ich damit beseitigen.
"Max" kann nun zwei 4-Achsige Wagen befördern, ausser dem regelmässigen Wasser nachspeisen muss nicht viel getan werden.

Bild

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Grüsse
Beat


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BeitragVerfasst: 14.11.2010, 00:09 
Hallo,"

Ich bin Michael und komme aus Holland.

Bin ja neu auf dieses forum und hab auch das plan mein MAX auf gasheizung um zu bauen.... Das hier ist doch wirklich ne guten "umbauanleitung...

Danke,

Michael


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BeitragVerfasst: 14.11.2010, 16:07 
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draisinenl hat geschrieben:
Hallo,"

Ich bin Michael und komme aus Holland.

Bin ja neu auf dieses forum und hab auch das plan mein MAX auf gasheizung um zu bauen.... Das hier ist doch wirklich ne guten "umbauanleitung...

Danke,

Michael



Hallo Michael

Ich kann dir nur empfehlen den "Max" auf Gasfeuerung umzubauen. Ich bin gespannt darauf wie du den Umbau umsetzt.

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Grüsse
Beat


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BeitragVerfasst: 14.11.2010, 17:06 
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Hallo Michael,

ich würde mich auch über einen Bericht von dir freuen, wenn du deinen Max nachrüstest :flt:

Gruß
Sascha :)

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BeitragVerfasst: 19.11.2010, 22:54 
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Hallo

Hier nun der vorerst letzte Teil meines "Max" Umbaus:
Was mich an "Max" noch störte war der Ausstoss von Wasser mit Oel aus dem Adampfrohr. Die Sauerei setzt sich auch auf den angehängten Wagen ab. Nicht schön, besonders wenn es nicht die eigenen Wagen sind. Ich wollte darum "Max" mit einem Kondensator ergänzen. Viel Informationen über dieses Thema fand ich nicht, viel Platz ist mittlerweile auf meinem "Max" nicht mehr vorhanden. Daher baute ich mir auf gut Glück einen einfachsten Kondensator nach meinem Gutdünken und montierte diesen auf dem "Max":

Bild

Den Kondensator habe ich aus Messing gebaut (hartgelötet). es funktionierte von Anfang an, ich habe nun den Kondensator endgültig eingebaut. Der Kondensator besitzt weder Ablauf noch ein Entleerungsventil, das Kondensat wird mittels Einwegspritze rausgesogen oder wenn "Max" abgekühlt ist ausgekippt.
"Max" hat noch eine (funktionslose) Frontlampe erhalten, das war's dann vorläufig mit Umbauten am Modell "Max".

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Grüsse
Beat


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BeitragVerfasst: 19.11.2010, 23:02 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Beat,

Deine Lösung gefällt mir. Auch optisch wird der "Max" damit aufgewertet.

freundliche Grüße

Hannes

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BeitragVerfasst: 22.11.2010, 21:14 
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Hannes hat geschrieben:
Auch optisch wird der "Max" damit aufgewertet.


Ich wollte das Aussehen des Modells "Max" von Anfang an nicht wesentlich verändern, deswegen verzichtete ich auf Änderungen am Fahrwerk und an den Aufbauten soweit es möglich war. "Max" gefällt mir nämlich so wie er aus der Verpackung kommt, besonders der Aufbau aus Holzteilen. Ich versuchte deshalb die zusätzlichen Teile so auszuwählen das diese möglichst gut zum "Max" passen, einzig beim Gastank ist das nicht so recht gelungen. Beim Kondensator machte ich mir schon Gedanken wie er zum "Max" passen würde bevor ich diesen anfertigte. Die jetzige Version war nicht aus der ersten Idee heraus entstanden sondern nach reichlicher Überlegung. Der Kompromiss dafür ist der geringe Inhalt des Kondensators, er muss regelmässig entleert werden sonst spuckt das aufgefangene Oel-Wasser Gemisch recht plötzlich oben raus. Allerdings reicht die Kapazität aus um das Kondensat jeweils bis zum nächsten Wasser nachspeisen aufzufangen. Also zuerst Wasser nachspeisen, Kondensat absaugen und dann noch kurz warten bis genügend Druck im Kessel ist und weiter geht's :D

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Grüsse
Beat


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BeitragVerfasst: 11.01.2011, 22:39 
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Super Umbau, Beat,
ich besitze einen BIX-Keramikbrenner und einen kleinen Gastank, den ich in verschiedenen Maschinen einsetzen kann , ich werde diesen nun auch für meinen MAX passend machen und dann hier davon berichten!

immer Hp1

Joe


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