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BeitragVerfasst: 01.05.2014, 13:57 
Guten Tag,
nach langem Stillschweigen melde ich mich zurück. Es liegt hauptsächlich daran, dass ich meine 45mm/32mm-Aktivitäten zu Gunsten von 9.5" so ziemlich eingestellt habe. Und so große Trümmer mit 250..400kg Lokgewicht nehmen eben Zeit in Anspruch.

Ich habe vor ca. 2 Jahren eine gebrauchte Regner-B-Kupplerlok technisch ähnlich 995603, aber als K. u. K. #2 'G' von einem erworben, der damit nicht zurechtkam. Die Lok scheint schon älter zu sein, denn sie hat noch unisolierte Achsen. Die Funkfernsteuerung ist auf 40,68MHz 3-kanalig.

Ein Anheiz-und Fahrtest hat trotzdem nach den vielen Jahren Stillstand heute problemlos funktioniert (wenn man mal von der verstopften Wasserstandsanzeige absieht )

Nun zu meinem Problemchen:
Auf dem Dampfverteiler über der Kesselrückwand sitzt ein ca. 40mm langes Rohr, das an einem Ende offen ist und am anderen Ende über ein T-Stück an den Dampfverteiler angeschlossen ist. das T-Stück ist rot isoliert und sein offenes Ende mit einem Blindstopfen verschlossen.

Bild

Außerdem gibt es ein drittes Microservo im Führerhaus, das ein freihängendes Kettenende aufweist und ich kann keinen Hinweis über seine Funktion in den Unterlagen finden. Man kann es als blaues Teil im ersten Foto oberhalb des fraglichen Rohres sehen. Der Knüppel, der es ansteuert, ist der 2. Ebene der Heusingersteuerung zugeordnet, die Zylinder haben aber keine Entwässerung.


Bild

Vielleicht kann mir ja einer weiterhelfen.


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BeitragVerfasst: 01.05.2014, 14:20 
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Natürlich kann ich dir weiterhelfen, lieber Heizer :lol:
die Lok hab ja schließlich ich vor Jahren gebaut, deshalb wundert es mich auch nicht, dass sie noch funktioniert :mrgreen:

Schau mal und

Oje, ich seh gerade, dass du zum ersten Link keinen Zugriff hast - na, vielleicht schaffst Du einmal die Kriterien für die Freischaltung ... :wink:

Schön sie mal wieder zu sehen :TOP

Das Rohr ist für die Nachspeisung per Flasche (das rote Teil ist das Rückschlagventil)

Das Kettchen ging zum Pfeifenventil. Scheinbar wurde das und auch die Dampfpfeife zwischenzeitlich ausgebaut ... :WN

vlg, Christian

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BeitragVerfasst: 01.05.2014, 14:39 
@Christian
Danke für die schnelle Hilfe.
Dann ist das die 'Erhard'sche aus diesem Forum - denn von einem Erhard habe ich sie erworben. Eine Dampfpfeife liegt als Neuteil Original Regner dabei, sie ist aber sehr groß und passt nur mit Hängen und Würgen ins Führerhaus.

Bild

Das ist im Augenblick die Lage, die ich mir vorstellen kann. Ich schaue mal bei Regner, ob sie noch etwas kleiner haben.
P.S.
Der erste Link ist für mich 'verboten'


Zuletzt geändert von ateshci am 01.05.2014, 14:44, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 01.05.2014, 14:43 
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Soweit ich mich erinnern kann, war die Pfeife einmal am Rahmen montiert ...

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BeitragVerfasst: 01.05.2014, 15:07 
Ja, ja, nicht verzagen, Regner fragen. Auf S. 65 des Blätterkatalogs geben sie einem schon den Tip, wie es zu machen ist - Ventil ins Führerhaus und Pfeife längs des Rahmerns - kaum macht man's richtig, schon passt's. Meine erste Idee ist ja der absolute Blödsinn, denn der Brenner würde dann den Dampf ansaugen und die R/C-Technik auch entsprechend gewässert.


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BeitragVerfasst: 01.05.2014, 19:28 
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Mir tut nur weh, wie wenig pfleglich dein Vorgänger mit der Lok umgegangen ist. Als er sie von mir bekommen hat, hat sie noch so ausgeschaut:

Bild

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BeitragVerfasst: 01.05.2014, 21:04 
@Christian
Ich habe mein Handwerk auf der FR in Wales gelernt und auch Erfahrung in der Instandsetzung von "richtigen Loks". Die Lackierung kriege ich schon wieder hin, der Rest ist in gutem Zustand.Ich glaube, dem Erhard ist sie ein paarmal entgleist und umgekippt.


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 Betreff des Beitrags: Zum ersten Mal die Pfeife montiert
BeitragVerfasst: 09.05.2014, 20:06 
@Christian
Die beiliegende Dampfpfeife war 'jungfräulich' und es gab auch keinen Vorläufer, denn der Kopf lässt sich nur zwischen den Rahmenwangen vor der ersten Achse einbauen. Die Verrohrung dahin ist ganz schön kompliziert, da man x-mal um die Ecke muss. Anbei ein Bild mit montiertem Pfeifenventil und noch nicht ganz ausgerichtetem Rohr zum Kopf.
Bild
Ich muss noch eine Bohrung in der Rahmenwange zum Durchführen des Rohrs zum Kopf anbringen. Das Rohr muss hinter der Steuerung entlang laufen. Ich hatte schon an Silikonschlauch gedacht- was spricht evtl. dagegen?


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BeitragVerfasst: 10.05.2014, 13:31 
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* SchienenDampfer
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Hallo Helmut,

ich habe bei meiner 99 211 die Pfeife vorne zwischen den Zylindern mondiert und wegen der schwieren Rohrführung nun seit zwei Jahren einen Silikonschlauch zwischen Pfeifenventil und Pfeife.
An die Pfeife habe ich ein kurzes Stück Kupferrohr angeschlossen, dass mit einem Winkel am Rahmen die Pfeife hält und auf der anderen Seite als Schlauchtülle für den Silikonschlauch dient.

Grüße,
Georg

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BeitragVerfasst: 10.05.2014, 16:30 
Na dann werde ich das auch so machen.


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