Die Kammern werden durch ein Lochblech getrennt. Das Lochblech ist aus VA und sitzt da wo beim Original die Rostfläche sitzt.
Wird der Brenner gezündet brennen oben viele kleine Flammen und bringen dann das Blech zum Glühen.
Das Konstruktion hört sich an als sehr interessant! Obwohl ich bin nicht ganz sicher das ich es wirklich richtig verstehe. Ich verstehe es als ob eine Gas und Luftmischung in das "Aschkasten" eingestrahlt wird, und dann oben das "Rost" brennt?
Zusammen mit eine echt Wasserummantelte Feuerbuchse, wirt das ja eine sehr vorbildsnahe Konstruktion. Es hört sich ja an, als ob es im Princip auch für Kohlefeurung genützt werden konnte?!? (Ein wenig modifiziert. Eine fest eingelötete Rost zum beispiel, kan mann ja nicht haben.)
Aber es muss wohl eine Gasdüse und irgendwie regeln von Lufteinmischung geben?
Einmal hat es eine Möglichkeit eine Wilag S3/6 günstig zu kaufen gegeben, aber mein Eindruck ist man soll lieber seine Finger davon lassen?! Aber vielleicht nicht?
(Ich habe ja aber schon auch eine Märklin BR18. Noch ein gasgefeuertes Modell von das selbe Baureihe sich zulegen, denke ich ist ein wenig übertrieben.)