RhB G 2/3 + 2/2 Nr. 25

  • Hallo Wolfgang und Manni,

    wenn ich BUTAN-Gas verwenden möchte, nehme ich die 190 Gramm-Stechkartuschen für Camping-Gas-Kocher. Die sind recht günstig in größeren Losen im Internet zu bekommen.

    Bezüglich der PROPAN-Gas-Kartuschen muss ich mich korrigieren, da sind im Handel nur Kartuschen mit Gas-Gemischen mit unterschiedlichen Mischungsverhältnissen (meist 70/30) zu bekommen.

    Da ich aber nur ganz selten bei Temperaturen unter 10 °C mit Dampf spiele, lohnt sich der Kauf entsprechender Kartuschen nicht und ich befülle die Kartuschen nach Gewicht aus einer 5 kg PROPAN-Gas-Flasche. Die entsprechenden Schläuche habe ich mir bei einem darauf spezialisierten Unternehmen vor Ort anfertigen lassen.

    Die entsprechende Ausrüstung war bei mir bereits vorhanden, weil ich den Gasbrenner meines 1:5 Dampf-Lkw MARTIN nur mit 3 kg Gas-Flaschen versorgen kann (zu wenig Platz für eine 5 kg-Gasflasche) und so war die Erweiterung für die Wiederbefüllung der 190 gr Stechkartuschen eine gangbare Möglichkeit.

    Da beim Umfüllen von Flüssiggas aus großen in kleinere Behältnisse wegen der grundsätzlich vorhandenen Gefahren aber eine ganze Reiche von Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen zu beachten und einzuhalten sind, möchte ich da nicht ins Detail gehen, wofür ich um Verständnis bitte.

    Grüße

    Dietrich

  • Hallo Dietrich,

    vielen Dank für die Klarstellung, das ist dann wirklich nichts für den Hobby-Lokführer und wir bleiben bei reinem Butan für den Sommer und Mischgas für kältere Tage, oder jeder wie er es für richtig findet.

    VG

    Manfred

  • Hallo,

    auch ich bin endlich dabei meinen Bausatz zu montieren. Inzwischen bin ich bei der Erprobung unter Dampf im Stand angelangt. Da es meine erste Mallet ist und auch die erste Lok, die im Volldruck oder Verbundbetrieb betrieben werden kann habe ich ein paar Fragen.

    Das vordere Niederdrucktriebwerk kämpft schwer mit Wasser im Zylinder. Auch jedes Mal nach dem Nachspeisen. Normal?

    Im Verbundbetrieb läuft das hintere Hochdrucktriebwerk deutlich schneller als das Niederdrucktriebwerk. Klar ohne Last, da aufgebockt. Ist das Normal? Auf dem Gleis gleicht sich das dann aus?

    Im Volldruckbetrieb laufen beide Triebwerke gleich schnell. Wenn der Dampf knapp wird bleibt erst das hintere Hochdrucktriebwerk stehen. Ist das Normal?

    Generell ist der Dampfverbrauch im Hochdruckbetrieb sehr hoch. Da hat der Brenner sehr viel zu tun den Druck zu halten. Und das im Keller bei 18°C. Aber das habe ich aus Euren Berichten (Winterbetrieb) schon herausgelesen.

    Um besser zu verdeutlichen wie die Maschine derzeit läuft verlinke ich zwei kurze Videos.

    Grüße

    Frank


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  • Hallo Frank

    Das das Niederdruckfahrwek nach dem Speisen mit Wasser kämpft hat nichts mit dem Speisen zu tun, eher dass sich in dieser Zeit die Zylinder abgekühlt haben. Unbedingt die Zylinderentwässerung viel gebrauchen, immer zum Anfahren, und auch noch kurz nach dem Umstellen auf Verbund. Auf den Bilder sieht man unter den Hochdruckzylinder überhaupt kein Wasser, unter den HD wenig.

    Alles was du weiter beobachtet hast ist normal, auf den Schienen gleicht sich das aus.

    Der Volldruck ist zum Vorwärmen der 4! Zylinder (mit offener Zylinderentwässerung) und nur zum Anfahren geeignet. Sobald sich die Lok bewegt, auf Verbund umschalten. Ich schiebe nie eine Lok an, ich warte bis das Überdruckventil öffnet, dann werden die Zylinder vorgewärmt in Stellung Vor- und Rückwärts, der Druck sinkt dann wieder auf ca.2 bar, alles wiederholen bis sich die Lok bewegt.

    Was du aber unbedingt noch besser einstellen musst, ist bei beiden Fahrwerken die Steuerung. Man sieht es an der sich bewegenden Steuerungswelle / Umsteuerhebel. Diese ist nun am mechanischen Anschlag, das ergibt unnötige Schläge auf die Steuerungsteile. In der maximalen Aussteuerung darf sich der Umsteuerhebel bei Vor- und Rückwärts nicht bewegen.

    Viel Spass mit der Verbundlok.

    Gruss Christoph

    Mehr Pausen zwischen dem Nichtstun...Vor allem längere...

    Einmal editiert, zuletzt von Piz (18. Februar 2023 um 10:34)

  • Hallo Frank

    Ich schliesse mich dem Christoph an auch mir ist aufgefallen, dass eigentlich alles normal funktioniert mit Ausnahme der Steuerung die offenbar am Anschlag ist und so nicht bleiben kann wenn Du keine Folgeschäden haben willst.

    Ansonsten vermisse ich auch die Bedienung der Zylinderentwässerung.

    Freundliche Grüsse

    Georg

  • Regner RhB 25 fährt jetzt auch bei Minusgraden!

    Nach sehr schlechtem Fahrverhalten bei niedriegen Temperaturen habe ich die Gastanks der Lok umgebaut:

    • Warmtank neu gebaut mir Ronsonventil zur Entlüftung
    • Verlegung des Ausganges, sodass das RC-Regelventil Platz hat
    • Kupfer-Wärmeleitblech am Warmtank entlang des Kessels
    • Verbindung der Gastanks sowohl oben als auch unten, daher jetzt kommunizierende Gefäße
    • Temperaturfühler an Warm- und Kalttank

    Die Erfahrung zeigt, dass die Lok jetzt auch bei -2° einwandfrei fährt, alldings ist der Gasverbrauch hoch.

    Die Kondensation in den Niederdruckzylindern ist kein Problem.

    Selbst bei Betankung mit relativ kaltem Gas, 15° , funktioniert die Sache. Beim Anheizen sinkt die Temperatur im Kalttank rasch auf 5° während der Warmtank bei zuhnehmender Kesseltemperatur rasch 20° erreicht. Nach längerer Fahrt steigt die Temperatur im Warmtank auf etwa 40°, im Kalttank auf etwa 20° an. Bei sommerlichen Bedingungen kann der Warmtank dann schon 60° erreichen (Druck!!).


    Nach der Schneeräumung (

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    ) fahrt die Lok bei -2° ohne Probleme, allerdings sind 3bar Kesseldruck nur schwer erreichbar. 2bar sind aber für ein sauberes Fahren völlig ausreichend, auch bei 2% Steigung!

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  • Tipp zu Weihnachten: Uwe Herrman - so das stimmt - verkauft privat auf kleinanzeigen.de (vormals ebay-kleinanzeigen) einen ungeöffneten Bausatz.

    €dit: bitte bei derartigen Angeboten immer die gebotene Vorsicht walten lassen.

    ich hier | home | :/ Wenn du einen Hammer hast, sieht jedes Problem wie ein Nagel aus.

  • Stefan hat nichts anderes gesagt als :

    bei ebay Kleinanzeigen sollte man trotzdem immer Vorsicht walten lassen

    Jeder kann leider bei Kleinanzeigen einen fiktiven Namen nennen, das wird nicht kontrolliert.

    Mehr als einmal habe ich betrügerische Angebote auch bei ebay kleinanzeigen verfolgt, gerade auch

    bei Live Steam Loks.

    Schöne Weihnacht

    Grüße

    Tobias

  • bei ebay Kleinanzeigen sollte man trotzdem immer Vorsicht walten lassen

    Jeder kann leider bei Kleinanzeigen einen fiktiven Namen nennen, das wird nicht kontrolliert.

    Mehr als einmal habe ich betrügerische Angebote auch bei ebay kleinanzeigen verfolgt

    Ich kann die Fake-Anzeigen, die ich bisher gemeldet habe, fast nicht mehr zählen. Ich bin sowohl als Käufer, wie auch als Verkäufer nahezu täglich auf Kleinanzeigen unterwegs. Unschön finde ich nur, wenn ich dem echten Verkäufer einen Betrug mit seiner Ware mitteile und dann von ihm nicht mal ein kurzes "Danke schön" kommt.

    Tipp 1: Sofortige Abholung anbieten - wird i.d.R. mit x Ausreden abgebügelt.

    Tipp 2: "Sicher Bezahlen" nutzen; wenn der Verläufer das nicht anbietet - "Angebot machen" nutzen.

    Tipp 3: Selbst wenn die Anzeige kein Fake ist - wirklich Abholen, und sei es 500 Km weit weg - Nebeneffekt: man verhindert Versandschäden.

    Tipp 4: Auf das Bauchgefühl hören.

    Ich hoffe, mit meinen Tipps ein Wenig geholfen zu haben. :saint:

    Gruß Rico.

    Feuer - Wasser - Kohle

  • Hallo RhB Regnermallet Fans

    Im Moment entsteht bei mir als Lückenfüller die Montage des Bausatzes Nr. 66. Vorerst einmal das Fahrwerk, der Rest erst später. Da ich schon ein solches Fahrwerk für meine Mallet mit Tender: Eine Regner RhB Mallet mit Tender zusammengebaut habe, geht es zügig voran.

    An dieser Stelle nochmals ein grosses Kompliment an den Konstrukteur Lechner dieses Fahrwerks und Bausatzes, die Ausführung mit den Buchsen und die Präzision der gelieferten Teile machen die Einstellung und Inbetriebnahme zu einem Kinderspiel!

    Auch dieses Fahrwerk wird aber im Dampfschema abgeändert. Die Erfahrungen die ich bei der Verbundanordnung der Zahnradlok: Fantasie HG 4/5 Zahnrad/Adhäsions Lok System Winterthur gemacht habe, werden hier auch angewandt. Der Haupt Dampfregler bedient den Öler, danach geht es zu den HD Zylinder, der Abdampf dieser zu den ND Zylinder um danach in der Rauchkammer die Verrohrung zu verlassen. Um besser Anfahren zu können, aber auch um die ND Zylinder besser vorzuwärmen, wird ein "Hilfs" Regler Frischdampf direkt ohne Öler an den Ausgang der HD Zylinder leiten. Um dies noch besser zu beinflussen, wird die Zylinderentässerung ab der Fernsteuerung getrennt bedient. Wenn nähmlich beide Zylinderentwässerungen offen sind, erreicht bei permanenter Verbundstellung meines Schemas viel zu wenig Dampf die grösseren ND Zylinder um diese aufzuwärmen. Die Zuführung von Frischdampf an den Eingang der ND Zylinder umgeht dieses Problem.

    Das Dampfschema:


    Oben das original Regner Fahrwerk, unten mein vereinfachtes:



    Da bei dieser Anordnung kein Umsteuerventil Hochdruck / Niederdruck benötigt wird, wird an dieser Stelle der Empfänger der FlySky Fernsteuerung plaziert.

    Am Armaturenstock wurde auf der Seite (Im Bild oben) der Anschluss für den Hilfsdampfregler geschaffen. Der dazugehörige Servo findet im Führerstand Platz:


    Hier sieht man den Dampfanschluss für den Hilfsdampf, welcher am Ausgang der HD Zylinders ist:


    Blick an die HD Zylinder, unten Anschluss Hilfsdampf, vorne Ausgang der HD Zylinder welche zu den ND Zylinder führt:


    Beste Grüsse Christoph

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  • Hallo zusammen

    Ich habe an meiner Mallet eine kleine Änderung gemacht, da ich mit der Akkulaufzeit nicht zufrieden war. Ich habe nun einen externen Anschluss für einen Akku ab Wagen angebracht und auf der Lok einen Schalter zur Wahl, welchen Akku ich verwenden will.

    Hat da jemand Erfahrung mit externen Akkus und der Zuverlässigkeit der Steckverbindung? Falls diese bei offenem Regler getrennt wird, habe ich ja nichts, was die Maschine zum stehen bringen würde.

    Freundliche Grüsse Joas Maag

  • Hallo Joas,

    wenn ich es richtig verstehe, ist der bisherige Akku in der Lok noch vorhanden. Wie wär's da mit einer Akkuweiche, die es dir erlaubt beide Akkus gleichzeitig anzuschließen? Wenn's gut läuft, kann man sie so einstellen, dass der externe Akku zuerst geleert wird.

    Eine 2-Minuten-Recherche hat allerdings nur sehr teure gefunden.

    Viele Grüße

    Rüdiger

  • Wenn die beiden Akku (auf Lok und Wagen) aus den gleichen Produkten sind und sie zusammen auch aufgeladen und entladen werden, können sie auch parallel Betrieben werden. Nur zum Aufladen und in Betrieb parallel schalten, niemals so Ausgeschaltet herumstehen lassen. Die einfachste Variante.

    Gruss Christoph

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  • Weiter geht es

    Mit dem Bau der Regner RhB Mallet. Die Gasversorgung wurde umgebaut, die Entnahme am Kalttank ist nun unten. Ebenfalls wurde eine Schnellkupplung und ein Ronsonentlüfterventil eingebaut. Zwischen den Tanks ein Gasventil. Am Kalttank ebenfalls ein Ronson Entlüftungsventil.



    Auf der provisorischen Bodenplatte wurden nun die Servos, beide Gastanks und alle Armaturen positioniert und montiert. Da ich einen zweiten Regler für die ND Zylinder Unterstützung, dafür kein Verbundventil habe, musste der Sevo für die Pfeife in den unteren Stock. Dort wo bei Regner das Verbundventil ist, befindet sich das Akkupack. Dazu musste eine Halterung gebaut werden, welche sich auf der Triebachse und der Befestigung der Schienenräumer abstützt.




    Ganz rechts der Dampfhahn, dann das Ventil zur ND Unterstützung, Pfeifenventil und links Wasserstand:



    Ein Blick ins Flammrohr zeigt die Flamme:


    Die Halterung für das Akkupack von oben, durch die linke Aussparung passt der Pfeifenservo:

    Das Akkupack von unten fotografiert:




    Der Test auf den Rollen hat gezeigt, dass das vordere ND Fahrwerk irgendwo noch schwergängig ist.
    Dank des „Kuchenbleches“ sieht man ob Öl im Dampf ist. Nach einigen Probeläufen wird die Ölmenge mit der Stellschraube auf ein absolutes Minimum eingestellt.
    Die beiden Zylinderentwässerungen können dank der FlySky f6X Fernsteuerung getrennt bedient werden. Dies ist nicht unbedingt nötig, aber bequem beim Aufheizen der Zylinder.

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    Gruss Christoph

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  • Erster Test

    auf der Werkstattanlage hat heute stattgefunden und ich bin sehr zufrieden. Das Konzept mit 2 Regler, statt dem Verbundventil mit den vielen Schläuchen funktioniert wie angedacht. Mit den getrennt ansteuerbaren Zylinderentwässerungen für HD und ND, kann in kürzester Zeit beide Zylinder vorgewärmt und somit gefahren werden. Der Regler für den ND ist am Poti der FlySky und somit sufenlos dosierbar. Erhört man dort den Druck, kann weniger Dampf durch die HD Zylinder (Erhöhung des Druckes am HD Ausgang), die ND Zylinder beginnen zu Schleudern. Es kann sehr fein reguliert werden und mit der FlySky wird nun der ND Regler nur auf das absolut nötigste Eingestellt.
    Die Ölspindel am Öler wird laufend zugedreht, das Kondensat ist immer noch ausreichend mit Öl gemischt. Der Öler wird nur bis höhe Spindel gefüllt, und zieht wunderbar, interessanterweise gibt es kein Kondensiertes Wasser im Öler, obwohl der Ölstand sinkt.
    Auch hatte ich durch den Wegfall des Verbundventils genügend Platz für ein Akkupack mit 5 AA Zellen und somit genügend Spannung für einen langen Einsatztag.

    Gesamtansicht des Fahrwerkes, rechts die Halterung des Akkupacks:



    Der Gehäuseboden mit dem Peifenservo, welcher in die linke Aussparung passt:


    In diesem Baustadium war das anbringen eines Kupplungshaken am einfachsten:



    Gaversorgung mit Kalt- Warmtank und Absperrventil dazwischen:



    Die Montage des Kessels, der Dampfleitungen, Servokabel, Steuerstangen und des Empfängers war eine Herausforderung:








    Am Schluss wurde getestet:

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    Nun wird die Lok noch mehrmals getestet, justiert und mit den letzten Teilen fertig gestellt.

    Beste Grüsse, euch allen eine schöne Weihnachtszeit und für das neue Jahr alles Gute, vor allem Gesundheit.

    Christoph

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