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AsJ17
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Verfasst: 18.04.2011, 16:39 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 29.03.2010, 20:29 Beiträge: 304 Wohnort: Hamburg (D)
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Hallo zusammen, Anfang letzter Woche war es soweit: Der Paketmensch klingelte!  Ausgepackt:  Sehr originel, der Keks-Karton! Bestellt habe ich direkt bei Roundhouse in England, Kontakt war total problemlos per Mail. Als Bausatz-Vergleich hatte ich nur meine Emma von Regner. Hier tut sich meiner Ansicht nach verabeitungstechnisch relativ wenig: Die Teile sind alle eingeschweißt in langen Schläuchen mit vielen Kammern. Lackiert ist nichts (wusste ich vorher), entgratet auch nicht. Dafür sind die Zylinder bereits montiert, es muss nur noch der Schieberkasten und Deckel aufgesetzt werden. Schnell war das Fahrwerk privisorisch montiert:  Weiter werde ich es nicht bauen, erstmal alles wieder demontieren, entgraten und dann lackieren. Fortsetzung folgt, wenn erwünscht Viele Grüße Arne
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tczora
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Verfasst: 18.04.2011, 16:50 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 01.01.2010, 20:20 Beiträge: 83 Wohnort: Bad Bevensen (D)
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Hallo Arne, meinen Glückwunsch zur neuen Lok. Klar wollen wir mehr Bilder sehen. Viel Spass beim bauen. Viele Grüße, Thomas
_________________ Träume nicht Dein Leben, lebe Deinen Traum
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AsJ17
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Verfasst: 18.04.2011, 17:00 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 29.03.2010, 20:29 Beiträge: 304 Wohnort: Hamburg (D)
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Hallo Thomas, tczora hat geschrieben: Klar wollen wir mehr Bilder sehen. das is mir sowieso klar --------------------------------- Also weiter im Plan: Mich stört die Puffer-Kupplungs-Konstruktion von Roundhouse. Ich möchte gerne einen LGB-Kompatiblen "Flaschenöffner". Nur ist der Puffer genau zwischen dem Puffer eines LGB-Wagens und der Kupplung. Einfach die Kupplung druntermontiern fällt also aus Die Befestigung von Puffer an der Pufferbohle ist eher einfach gelöst, und zwar so, dass ich nicht weiß, wie ich unter dem Puffer noch was fest kriegen soll:   Ich habe dann relativ schnell die Entscheidung getroffen, einfach eine neue Pufferbohle aus Messing zu bauen:  Eine Kupplung hatte ich noch liegen, die is von Regner - die sind etwas zierlicher als original LGB. Und aus Messing! Nun fehlt es nur am Puffer. Mir gefiel der ursprüngliche ganz gut, sa so nett massiv aus. Ist ein Gussteil (Alu?), sehr leicht und weich... Ich hab schon überlegt, ob ich den Teil "hinter" der Bohle einfach absäge und von hinten ein Gewinde reinschneide. Problem ist nur dass der Puffer dann kürzer als die Kupplung ist (ca. 3mm). Hat jemand von euch ne gute Bezugsquelle? Viele Grüße Arne
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AsJ17
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Verfasst: 18.04.2011, 17:34 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 29.03.2010, 20:29 Beiträge: 304 Wohnort: Hamburg (D)
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Hinten habe ich mir das etwas einfacher gemacht: Es soll ohnehin ein Tender ran, also spar ich mir Puffer und Kupplung. Ich brauche nur eine Öse, in die ich den Tender einhängen kann. Gesagt getan:   Damit brauch ich nur noch den Puffer für vorne und das Fahrgestell kann entgratet, geschliffen und lackiert werden. Weiter geht's jetzt erstmal mit dem Fahrwerk des Tenders!
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dampf-pinasse
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Verfasst: 18.04.2011, 18:00 |
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Registriert: 16.11.2008, 23:00 Beiträge: 111 Wohnort: Lohne (D)
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Hallo Arne,
Glückwunsch zu der neuen LOK.
Immer man her mit dem Baubericht und viele Fotos.
Ein Gutes Gelingen wünscht Dir Günther
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Gerald
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Verfasst: 18.04.2011, 18:11 |
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Registriert: 02.01.2009, 17:14 Beiträge: 367 Wohnort: Eugendorf (A)
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Hallo Arne! AsJ17 hat geschrieben: Fortsetzung folgt, wenn erwünscht Ist ja wohl klar das du weiter berichten musst, hast es ja eh schon getan Deinen Bericht finde ich auch deshalb gut da ja nun auch mal eine Roundhouse-Lok vorgestellt wird -noch dazu als Bausatz- AsJ17 hat geschrieben: Nun fehlt es nur am Puffer. Mir gefiel der ursprüngliche ganz gut, sa so nett massiv aus. Ist ein Gussteil (Alu?), sehr leicht und weich... Vielleicht auch Zinn  ,wohl eher nicht das wäre ja nicht leicht. zB Regner hat auch gefederte Puffer, siehe online Blätterkatalog auf seiner HP: http://www.regner-dampftechnik.de/Seite 68 unten. Auch auf den folgenden Seiten, bei den Messinggussteilen gibt's noch Puffer. Ob der auf Seite 68 ident mit Standard-Puffern (zb an der Baureihe U) ist? Habe noch ein Foto von den Puffern von Regner gemacht: Leider etwas unscharf, im ausgefederten Zustand (lässt sich bis auf ca. 20mm eindrücken)  Hier noch mal ein Detail, der linke -unlackierte- ist von Reppingen, mein Gedächtnis kann mich aber auch täuschen, hat ausgefedert ca. 22mm:  Gruß, Gerald 
_________________ Zwisch'n Soizburg und Bod Ischl ....
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AsJ17
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Verfasst: 18.04.2011, 19:14 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 29.03.2010, 20:29 Beiträge: 304 Wohnort: Hamburg (D)
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Hallo Gerald, Gerald hat geschrieben: Vielleicht auch Zinn  ,wohl eher nicht das wäre ja nicht leicht. du hast recht. Is nämlich doch leicht - weil kleines Teil Ich habe das problem erstmal anders gelöst: Ich habe ein Loch für die Kupplung in die Pufferbohle gemacht. Dadurch ist der Puffer die 2mm der Bohle "länger" geworden. Optimal wären 23mm gewesen - der Puffer soll ja nicht vorstehen, sonst verhakt sich da im Gegenbogen oder so was. Aber sehr selber:   Ich kann mit dem Resultat leben. Problem derzeit ist nur dass der Puffer so weich ist, dass das Gewindeschneiden eher mäßigen Erfolg hat. Aber zieht ja auch keiner dran So, damit ist der Rahmen nun lackierbereit, jetzt muss erstmal der Lack ankommen. Hab heute schon den GLS-Zettel im Kasten gehabt... obwohl ich zuhause war  Morgen kommt er wieder - da bin ich aber auch nicht da... Mal sehen was dem Kasper dann einfällt! Jetzt geht's erstmal weiter mit dem Tender, der Rahmen soll schließlich im gleichen Zug mitlackiert werden, aber da gib's noch ein paar Probleme mit den Achsen... Vielleicht später - im nächsten Post! Gruß Arne
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Gerald
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Verfasst: 18.04.2011, 19:44 |
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Registriert: 02.01.2009, 17:14 Beiträge: 367 Wohnort: Eugendorf (A)
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AsJ17 hat geschrieben: Problem derzeit ist nur dass der Puffer so weich ist, dass das Gewindeschneiden eher mäßigen Erfolg hat Das hört sich für mich auch nach Zinn an. Du kannst ja den abgeschnittenen Rest vom Puffer, sofern du ihn nicht mehr brauchtst auf einen Esslöffel über eine Kerze halten, schmilzt das Material, schnell ins Wasser damit und anhand der Form des Klumpens und dem Wissen aus den Sylvesterbüchlein die Zukunft für 2011 voraussagen -Scherz aus-. Im BBF hat mal wer an seine indische Lok, war auch ein Roundhouse-Fahrgestell einen Zinnpuffer geschraubt. Durch die über das Fahrgestell übertragene Hitze ist der dann bei Betrieb geschmolzen. Will hier beileibe nicht die Produkte von Roundhouse madig machen, wenn er Original so vorgesehen war wird's schon passen. Gruß, Gerald 
_________________ Zwisch'n Soizburg und Bod Ischl ....
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AsJ17
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Verfasst: 18.04.2011, 19:55 |
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| *** SchienenDampfer |
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Registriert: 29.03.2010, 20:29 Beiträge: 304 Wohnort: Hamburg (D)
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Gerald hat geschrieben: Im BBF hat mal wer an seine indische Lok, war auch ein Roundhouse-Fahrgestell einen Zinnpuffer geschraubt. Durch die über das Fahrgestell übertragene Hitze ist der dann bei Betrieb geschmolzen.
Will hier beileibe nicht die Produkte von Roundhouse madig machen, wenn er Original so vorgesehen war wird's schon passen. Dann hat der aber auch eine warme Lok gehabt - Laut wiki schmilzt Zinn bei 231,93°C! Das fänd ich ganz schön reichlich fürn Fahrgestell! Naja bei mir bleibt er jetzt erstmal dran. Irgendwann kann ich immernoch mal wechseln. Schlimmstenfalls spendier ich dem Lökchen nochmal ne neu Pufferbohle... diese hat kaum 30min gebraucht! Dank euch trotzdem für eure Bezugsquellen, irgendwann greif ich das bestimmt nochmal auf!
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Gerald
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Verfasst: 18.04.2011, 20:15 |
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Registriert: 02.01.2009, 17:14 Beiträge: 367 Wohnort: Eugendorf (A)
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AsJ17 hat geschrieben: Dann hat der aber auch eine warme Lok gehabt - Laut wiki schmilzt Zinn bei 231,93°C! Das fänd ich ganz schön reichlich fürn Fahrgestell! Stimmt hätte mich mein löchriges Gedächtnis besser unterstützt wär mir in Erinnerung geblieben das der Grund für das Schmelzen länger andauerndes Feuer in der Rauchkammer anstatt im Brennerrohr war. Jetzt störe ich aber nicht mehr Gruß, Gerald 
_________________ Zwisch'n Soizburg und Bod Ischl ....
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erwa20
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Verfasst: 19.04.2011, 08:32 |
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Registriert: 13.02.2010, 15:30 Beiträge: 222
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Hallo Arne
Glückwunsch zu dieser Lok. Was mich interessieren würde: Werden bei deinem Bausatz nun Schrauben nach metrischer Norm (continetal Size) oder noch solche nach BA Standard (imperial Size) verbaut? An meiner Billy sind es natürlich noch solche BA Standard, meine Billy hat auch schon fast 20 Jahtre auf dem Buckel. Ich musste wegen der Schrauben nach BA Standard extra Werkzeuge beschaffen um am Modell Billy was machen zu können. An meinem neusten Roundhouse Modell "Tom Rolt" sind alle Schrauben metrisch. Direktbestellungen bei Roundhouse sind kein Problem, auch ein Besuch bei Roundhouse empfiehlt sich wenn mal in der nähe weilt.
_________________ Zu den Quellen gelangt man gegen den Strom
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