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 Betreff des Beitrags: Testen eines Fahrwerkes
BeitragVerfasst: 20.01.2012, 08:20 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Schienendampffreunde:

Da man ja Fahrwerke die mit Zylindern mit Teflonkolben nicht mehr richtig mit Pressluft testen kann.
Hat mir Hans folgenden Tip gegegben:

http://www.amazon.de/Dampfreiniger-Desi ... 2_edpp_url

Eine Dampfente umbauen.
Die Schlauchspitze abtrennen und einen Adappter für M5 Feingewinde herstellen.
Dann kann man damit Fahrwerke mit Dampf testen, ggf sogar ganze Loks testen ohne anzuheizen.


lg
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Testen eines Fahrwerkes
BeitragVerfasst: 20.01.2012, 08:38 
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SchienenDampfer
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Hallo

Ein guter Tipp, ich mache das schon seit einiger Zeit so. Ich habe allerdings ein etwas teureres Gerät welches mehr Leistung hat. Übrigens eignet sich ein solches Gerät auch zum entfernen von öligen Verschmutzungen an den Modellen. Deshalb habe ich mir einen zweiten Schlauch als Ersatzteil besorgt um das Gerät weiterhin zum reinigen zu nutzen.

_________________
Grüsse
Beat


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 Betreff des Beitrags: Re: Testen eines Fahrwerkes
BeitragVerfasst: 20.01.2012, 09:45 
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*** Moderator
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Moin,

ich habe ähnliches schon mit einem Kaffeevollautomat (Milchschäumer)gemacht - sagt es aber nicht meiner besseren Hälfte :P

lg / oliever

_________________



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 Betreff des Beitrags: Re: Testen eines Fahrwerkes
BeitragVerfasst: 20.01.2012, 10:48 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Dampffreunde!
Ihr könnt die Fahrwerke mit den Regner Teflonkolben (zylinder und Steuerkolben ) einfach mit einem
Heissluftgebläse oder einem Haarfön anblasen. Ihr werdet sehen wie das abgeht ohne grossen Aufwand.
VlG Friedl


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 Betreff des Beitrags: Re: Testen eines Fahrwerkes
BeitragVerfasst: 20.01.2012, 14:14 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Friedl und alle anderen,

Friedl hat geschrieben:
Ihr könnt die Fahrwerke mit den Regner Teflonkolben (zylinder und Steuerkolben ) einfach mit einem
Heissluftgebläse oder einem Haarfön anblasen.

Mein Gebläse macht über 500°C kann die Lok das ab? Habt ihr irgendwelche Adapterkonstruktionen von einem Fön auf sagen wir mal M5*0,5?

ZwiebelX hat geschrieben:
ich habe ähnliches schon mit einem Kaffeevollautomat (Milchschäumer)gemacht - sagt es aber nicht meiner besseren Hälfte :P

Danke, Oliever! Das hat meinen Tag gerettet! :B :TOP :Q :flt:

Viele Grüße
Arne


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 Betreff des Beitrags: Re: Testen eines Fahrwerkes
BeitragVerfasst: 20.01.2012, 14:28 
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SchienenDampfer
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Hallo Thomas
welchen Druck erzeugt den dieser Reiniger?
Danke
Gerhard


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 Betreff des Beitrags: Re: Testen eines Fahrwerkes
BeitragVerfasst: 20.01.2012, 14:46 
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**** SchienenDampfer
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Hallo Gerhard!

Bild

:WN

Gruß
Pál


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 Betreff des Beitrags: Re: Testen eines Fahrwerkes
BeitragVerfasst: 20.01.2012, 14:55 
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Besten Dank Pal! :B


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 Betreff des Beitrags: Re: Testen eines Fahrwerkes
BeitragVerfasst: 20.01.2012, 15:03 
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SchienenDampfer
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Hallo
die nehmen allerdings 14,90€ für den Versand, wäre günstiger gleich mehrere zu bestellen.
Gerhard


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 Betreff des Beitrags: Re: Testen eines Fahrwerkes
BeitragVerfasst: 20.01.2012, 15:36 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Arne
Mein Gebläse macht über 500°C kann die Lok das ab? Habt ihr irgendwelche Adapterkonstruktionen von einem Fön auf sagen wir mal M5*0,5?

??? du sollst doch nur den Zylinder ein kleinwenig anwärmen, damit sich das Teflon ausdehnt.. dann gehts auch mit Pressluft.

lg
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Testen eines Fahrwerkes
BeitragVerfasst: 20.01.2012, 16:35 
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*** SchienenDampfer
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An Arne!
Hallo, ich habe geschrieben ANBLASEN nicht AUFBLASEN.
Ich dachte es ist logisch wenn man mit Druckluft arbeitet und die Zylinder mit heisser Luft
anwärmt um die Kolben dicht zu bekommen. Wenn ich die Steuerung
präzise einstelle, verwende ich bei den Teflonkolben immer diese Methode.

Also VlG Friedl

Ps : den Rest hat Thomas schon geschrieben


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 Betreff des Beitrags: Re: Testen eines Fahrwerkes
BeitragVerfasst: 20.01.2012, 17:23 
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*** SchienenDampfer
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Danke für die Aufklärung :oops:

Und ja, es ist logisch... Aber wenn man den Föhn als Alternative zu so nen Gerät mit 3,5 bar erwähnt... 8)


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