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BeitragVerfasst: 16.11.2013, 12:46 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Borris!
Wie Du an den älteren Beiträgen dieses Tröts ersehen kannst, habe ich mit Konstandstromregelung durch den BF245 gearbeitet. Leider ist sind im rauen Eisenbahnbetrieb Kurzschlußwischer, besonders in den Weichen fast die Regel. In Verbindung mit den Induktivität der Zuleitung können hier Spannungsimpulse wie bei einer Autozündspule entstehen, die bei mir den BF245 geschlachtet haben, entstehen. In der Digitaltechnik können diese unscheinbaren Induktivitäten kurzer Zuleitungen, wie Du wissen müßtest, reichlich Probleme bereiten.
Mir ist es daher wichtig, sichere und einfache Schaltungen aufzuzeigen. Ob die volle Lichtstärke nun bei 12 oder 14V Gleisspannung erreicht wird, ist mir bei diesem eigendlich nebensächlichen Thema egal da ich ohnehin mit 22V Digitalspannung speise.
Gruß Gerd


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BeitragVerfasst: 16.11.2013, 13:58 
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* SchienenDampfer
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Borris hat geschrieben:
...Für meine 99211 habe ich eine Schaltung mit AVR programmiert, die parallel zum Umsteuerservo wie ein Servo angeschlossen wird und dann die LEDs für Vorwärts und Rückwärts umschaltet. Für die Wagenbeleuchtung wollte ich einen Extra-Kanal dazu nutzen und ev. die LEDs über PWM dimmbar gestalten. Je nach Ausschlag eines Proportionalgebers an der Fernbedienung kann man dann die Helligkeit einstellen. Wenn man eh schon einen Kanal dafür opfert wäre nur Schalten zu langweilig....


Hallo Borris,

an der Beschreibung des Microcontrollereinsatzes wäre ich sehr interessiert.
Ich verwende im Moment eine Schaltbaustein S5K von 1zu87 Modellbau um die Lampen an Lokomotiven zu schalten.
Ich möchte die jeweiligen Stirnlampen einschalten, aber nicht hektischen Wechsel sehen, z.B. beim Rangieren, d.h. es muss zusätzlich ein Rangierlicht schaltbar sein und die Möglichkeit geben die Schlussbeleuchtung nur an zu haben, wenn kein Wagon angehängt sind.
D.h. die zu entwickelnde Schaltung sollte für jede Lampe am Modell einen eigenen Ausgang haben, um die unterschiedlichen Gepflogenheiten der Bahngesellschaften einprogrammieren zu können. Zusätzlich sollte sich natürlich auch noch wenn vorhanden eine Führerstandsbeleuchtung und eine Triebwerksbeleuchtung schalten lassen.

Da ich bei meiner DX schon keine freien Kanäle mehr habe frage ich mich wie da auch noch die Wagenbeleuchtung auf einen eigenen Kanal gelegt werden kann.
(Dampfhahn, Umsteuerung, Bremse, Dampfpfeife, Zylinderentwässerung, Speisepumpe, Entkupplung, Beleuchtung, Gasregelventil, Speisepumpenentlüftung/Druckloseranlauf)
Benutzt Du ein Multipropmodul?

Grüße,
Georg

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BeitragVerfasst: 16.11.2013, 15:15 
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*** SchienenDampfer
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Moin Borris,

auch ich finde eine uC-Lösung für Schaltfunktionen in der Lok reizvoll. Vielleicht ist das einen eigenen Thread wert, hier ging es ja um die Steuerung von LEDs direkt vom Akku oder Schienenstrom! Ich habe ja diesen Baustein hier in meiner EKB verarbeitet:



Das hat natürlich sein Grenzen, wenn man mit eienr Funktion nicht einzelne Lämpchen sondern ganze Modi schalten will. Eine bessere (kommerzielle) Lösung ist mir aber nicht bekannt.

Ich würde mir hier eine schlanke Platine wünschen, die gut integriert werden kann und ggf. mit unterschiedlichen Programmen versehen werden kann. Zur Steurung wäre ein Proportionalkanal mit Drehschalter und "Rasten" denkbar. Der hat also z.B. 20 feste Rasten für 20 Schaltmodi. :WN

Borris hat geschrieben:
Für meine 99211 habe ich eine Schaltung mit AVR programmiert, die parallel zum Umsteuerservo wie ein Servo angeschlossen wird und dann die LEDs für Vorwärts und Rückwärts umschaltet.


Ein paar Hinweise dazu, dieser Vorschlag kommt immer:
- Ich lege die Schwinge im Stand bei meinen Loks immer in Neutralstellung. Vorteile: Schließt der Dampfregler mal nicht ganz, passiert nix (Hab da schon überraschungen erlebt, als ich die Waggons abgekuppelt habe) und es kann auch nix passieren, wenn man beim Nachspeisen versehentlich gegen den "Dampfhebel" auf der Funke kommt. In diesem Fall wäre das Licht im Bahnhof, beim Anzeizen etc. aber aus.
- Ich habe schon von einigen Echtdampfern gehört, dass sie durch Umlegen der Schwinge auf Rückwärtsfahrt gebremst haben. Da wir überwiegend mit Gas fahren, können dabei kein Ruß in die Zylinder gelangen und das Problem, dass die Zylinder überhitzen ist im Modell auch zu vernachlässigen. Aber in diesem Fall würde auch die Beleuchtung wechseln.

Wen das nicht stört: Nur zu!

Viele Grüße
Arne


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BeitragVerfasst: 16.11.2013, 16:19 
Moin,

Aha... für die ganzen Signale wie wo und was an der Lok in welchem Zustand brauche ich dann gemäß deinem Link mal genauer.

Also entweder ich opfere einen weiteren Kanal.. ( wollte den sparen, wenn es parallel zum Umsteuerungsservo laufen soll) aber da komme ich nicht auf 20 Modi..
Leider hat ein Proportionalkanal ein Poti als Geber.. die sind nicht so genau um die in 20 Teile aufzuteilen. An der Fernbedienugn wird auch nicht jedes Poti dier gleichen Raster haben.

Man könnte ev. eine Art Multiplexer konstruieren für den man eine feste Sequenz eingibt.
Schalter 1x betätigen >> Beleuchtungs-Modus 1
Schalter 2x betätigen >> BeleiuchtungsModus 2
......
Schalter X betätigen >> BeleuchtungsModus X
Schalter Y betätigen >> BeleuchtungsModus AUS

Würde man aber dann Alle durchschalten müssen um den Richtigen zu aktivieren...

Ob das so schön ist? Ev. braucht man nur 5 Modi?

Machen wir mal einen extra Threat zu auf....

Grüsse,

Borris


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BeitragVerfasst: 16.11.2013, 19:38 
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* SchienenDampfer
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Beiträge: 1265
Wohnort: St. Margrethen (CH)
Hallo Dampffreunde
Es ist sehr interessant zu lesen was alles machbar ist heut zutage.
Ich habe 32 Jahre lange auf der Lok gearbeitet und wir brauchten eigentlich nur die jeweilige Vorwärtsrichtung des Zuges einstellen. Dies geschah immer nach dem kuppeln an den Zug und nicht bei jeder Bewegungsrichtungsänderung im Bahnhof durch Rangierfahrten.
Bei den Rangierloks ist das noch einfacher. Jeder Bahnhof bei uns hat eine Vorwärtsrichtung dementsprechend ist die Rangierlok Lampenmässig gekennzeichnet. Solange sie im gleichen Bahnhof rangiert ist Ihre Vorwärtsrichtung durch eine V-Abdeckung der vorderen oberen Lampe gekennzeichnet und das Licht wird nie gewechselt.
Demzufolge ist der aufwendige Lichtwechsel überflüssig den im Dampflokbetrieb musste man sogar die Laternen von Hand umsetzen.
Seis drum wenn das ein Zweig von unserem Dampfhobby ist habe ich nichts einzuwenden obwohl Vorbildgetreu ist es nicht.
Freundliche Grüsse :lol:
Georg

_________________
Ein Dampfmodell lebt
http://www.youtube.com/channel/UCwj9ecb2BeW_bWSSw-AhsZQ


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BeitragVerfasst: 21.11.2013, 00:12 
Hallo,

Wenn ihr einen Mikrocontroller verwendet, könnt ihr auf einen Kanal auch mehrere Schaltfunktionen legen. Auf einen Kanal kannst du ohne Probleme 5 Zustände kodieren, die du dann über einen Drehschalter auswählen kannst. Du musst einfach das Poti deines Senders durch den Drehschalter ersetzen.

Die Auswertung kannst du über einen Mikrocontroller oder einfach über Servoelektronik aus alten, kaputten Billigservos machen.

Du kannst natürlich mit deiner Fernsteuerung auch ein serielles Signal übertragen. Aktuell hätte ich hier nur eine Lösung im Angebot, die zwei Kanäle benötigt. Du kannst es jedoch auch so kodieren:

1. "Bit": 25% oder 50%
2. "Bit": 75% oder 100%
3. "Bit": 25% oder 50%
Ende: 0%
Jede Zeit müsste mindestens einen Zyklus deiner Fernsteuerung lang sein. Am besten zwei Zyklen, also 40ms. Du brauchst nun nur ein Programm, das diese Sequenz anhand deiner vielen Schalterchen auf deinem Sender generiert. Auf dem Empfänger ist sie relativ leicht auszuwerten. Dann kannst du jede Leuchte einzeln schalten.

Wenn du willst kann ich auch bei der Programmierung helfen, aber erst nach der Messe.

Fahrtrichtungsabhängige Beleuchtung ist bei Elektroloks so viel einfacher ;-).

Grüße,
Michael


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BeitragVerfasst: 21.11.2013, 08:46 
Moin Michael,

Grundsätzlich ist die Idee in der Theorie gut.
Leider haben die wenigsten einen Drehschalter. Dann müsstes du dem Drehschalter gemäß den 5KOhm Widerstand pro Stellung einen Wert hardwaremässig einlöten (Wenn ich jetzt mal von einem normalen Drehschalter ausgehe).

Der muss dann in die Fernbedienung eingebaut werden. So weit so gut... ich habe die Erfahrung gemacht, das unterschiedliche Hersteller eben unterschiedliche Auswertungen der Potis machen. Soll heissen, das wenn 1Bit 25% ja sauber erkannt werden soll, hier die Abfrage im Code nicht so einfach ist.

Du kannst nicht davon ausgehen, das Schalterstellung 1 immer genau 25% entspricht.. (Ist allein schon von der Temperatur de Fernbedienung abhängig) eher muss du Angeben zwischen 20 und 30 %. Das bei den anderen Stellungen auch. Also wird der Raum für 5 Schalter ganz schön eng.

Lange Rede kurzer Sinn, das klappt wenn programmiert auf einer Fernbedienung super, allein schon auf einer Anderen nicht mehr, teilweise sind die Kalibrierungen von den Graupner HoTT Anlagen z.B. untereinander so unterschiedlich, das bis 10% Abweichung bei gleicher Knüppelstellung feststellbar ist. Also wäre Schalter 1 dort eben bei 15%.. und schon wird er nicht mehr erkannt. Daher verwenden die meisten nur einen dreifach Schalter. Maximum, Mitte und Minimum.. der funktioniert immer an allen Anlagen.

Und hier wäre es dann besser einen Taster zu nehmen und immer einen Modus weiterzuschalten. 1x Oben Drücken >> AVR geht in Modus 1. Nochmal drücken >> AVR geht in Zutstand 2.... im Kreis dann bis Zustand wieder 1 ist. Andere Stellung den Moduskreis dann rückwärts meinetwegen.. oder andere Funktion.
Anhand der Beleuchtung an der Lok kann man dann den ausgewählten Zustand ja sehen.. sprich man braucht keine haptische Rückmeldung am Schalter etc.

Grüsse,

Borris

PS: Das sollte in einen eigenen Thread verschoben werden!


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BeitragVerfasst: 21.11.2013, 13:38 
Hallo,

Eben wegen dieser Abweichung meinte ich, dass du sicher nur bis zu 5 Stellungen kodieren kannst (das war in meinen Experimenten der Wert, der sicher erkannt wurde, auch mit "billigen" Fernbedienungen). Du musst das je nach Fernsteuerung dann einstellen, denn eigentlich kannst du ja nicht in Prozent, sondern nur in Zeit (1ms .. 2ms) deine Stellungen angeben.

Das Weiterschalten der Modis ist natürlich eine einfach zu realisierende Möglichkeit. Aber (auch aus Erfahrung) weiß ich, dass du wenn du hinter der Lok stehst schon nicht siehst, welche Farbe die gegenüber liegenden Leuchten haben. Je nach Position (du schaust von hinten auf den Zug) siehst du keine einzelne Leuchte. Deshalb führt diese Tasterlösung selbst bei einem Taster pro Lokseite (also nur an/aus) schon dazu, dass die Fahrer nicht mehr wissen, ob sie ihr Licht nun an oder aus haben. Dann schaltet jemand kurz die Fernbedienung aus, später wieder an und denkt nicht daran, dass sich dadurch das Licht auch ausgeschaltet hat. Deshalb bin ich kein Fan dieser Tasterlösung und versuche sie zu Vermeiden wo immer möglich.

Du könntest bei der Seriellen Übertragung auch deutlich mehr Informationen in einen Schritt packen, da du auf jeden Fall in der Übertragung eine Kalibrierung einbauen musst. Das ganze wird dann nur bei der Dekodierung entsprechend schwieriger zu rechnen. Du schaffst mit 5 Zuständen auch 2 Bit pro Taktschritt, mit 9 Zuständen 3 Bit. Mit 10 Zuständen schaffst du also 9 Bit, also 9 Taster mit einer Wiederholungszeit von 160ms. Damit merkst du die Schaltverzögerung schon fast nicht. Nur die Implementierung des Protokolls wird schwieriger, da du mehr Sonderfälle behandeln musst und während der Übertragung kalibrieren.

Ja, das sollte verschoben werden, wer kann das machen?

Grüße,
Michael


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BeitragVerfasst: 28.11.2013, 12:08 
Moin Michael,

der Zeitaufwand scheint mir zu hoch, da es fertige Encoder/Decoder gibt die auf einem Servokanal 16 Schaltkanäle codieren können. Diese zählen die Pulse des Ein und Ausschaltens, müssen aber vorher syncronisiert werden. Liegen bei ca. 30 EUR.

Insgesamt ist dann für mich eine einfache Schaltung mit AVR und drei Schalter ausreichend.

Grüsse,

Borris


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BeitragVerfasst: 28.11.2013, 12:25 
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michaelz hat geschrieben:

Du könntest bei der Seriellen Übertragung auch deutlich mehr Informationen in einen Schritt packen, da du auf jeden Fall in der Übertragung eine Kalibrierung einbauen musst. Das ganze wird dann nur bei der Dekodierung entsprechend schwieriger zu rechnen. Du schaffst mit 5 Zuständen auch 2 Bit pro Taktschritt, mit 9 Zuständen 3 Bit. Mit 10 Zuständen schaffst du also 9 Bit, also 9 Taster mit einer Wiederholungszeit von 160ms. Damit merkst du die Schaltverzögerung schon fast nicht. Nur die Implementierung des Protokolls wird schwieriger, da du mehr Sonderfälle behandeln musst und während der Übertragung kalibrieren.



Junge, Junge .....

..... jetzt habt ich mich aber ganz "verloren"! Bitte vergesst bei euren Ausführungen nicht, dass sich wahrscheinlich 95% der (Mit-)Leser mit kleinen Birnchen in den Loks begnügen. Diese werden dann mittels Schalter betätigt :pff:

-> Ich will aber keine Diskussion abwürgen / also wer kann, der folge!

LG / Oliever

_________________



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BeitragVerfasst: 28.11.2013, 14:26 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Led - Spezialisten mein Senf dazu:

Ich folge nicht, will auch nicht folgen.
LED verwende ich nur für die Wasserstandsbeleuchtung, finde ich gut, bei jeder andere Beleuchtung finde ich es dem Vorbild näher wenn ich einen Glühfaden sehe.
Auch aufwendige Schaltungen machen für viele sicher keinen Sinn, waren doch die alten Lockführer froh wenn überhaupt die Lampen brannten. Fragt doch einige, viele werden es bestätigen.
Lese lieber über vorbildnahen Dampf wie über Elektronik.

Kann mich nur Oliever anschließen.
VG Heinz


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BeitragVerfasst: 28.11.2013, 15:05 
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*** Moderator
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Beiträge: 3592
Wohnort: Wien (AT)
Auch wenn ich persönlich bei den Glühbirnchen bleibe, finde ich es doch recht spannend, was sich da so alles machen lässt, wem´s Spaß macht ...

vlg, Christian

_________________
:serv Habe die Ehre!


Die Gier ist die Mutter aller Probleme, die Angst der Vater!


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