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 Betreff des Beitrags: RhB G4/5 als Kohlelok
BeitragVerfasst: 18.07.2019, 08:31 
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In nächster Zeit werde ich hier gelegentlich über den Bau zweier RhB G4/5 Loks mit Kohlefeuerung berichten. Theo, einigen seit Schrammberg 2018 hier bekannt, und ich wohnen am selben Ort. Auch befindet sich die original RhB Lok Nr. 108 in nächster Nähe.
Der Umstand, dass ich auf Basis von elektrischen G4/5 Kiss Gehäusen schon zwei gasgefeuerte Echtdampfkessel (Fantasielok G3/5 Nr. 151 mit Wyco Fahrwerk, und Regner G4/5 Nr. 106 Verbund) in diese Gehäuse eingebaut habe, hat mich bewogen, dem dritten vorhandene Gehäuse einen Kohlekessel zu verpassen. Theo wird sein Gehäuse incl. Tender selber bauen. Seine Lok (Nr. 108) und meine (Nr. 123) werden aber ein Fahrwerk (Bausatz) von Ralph Reppingen erhalten. Er hat solche Fahrwerke schon früher für Echtdampfloks auf Basis von Kiss Gehäuse hergestellt.
Viele Stunden sind wir schon zusammen gesessen und haben Pläne entworfen und z.T. auch wieder verworfen. Der Umstand, dass unter dem Rost und Aschenkasten noch die vierte Kuppelachse ist, beschränkt die Höhe der Feuerbüchse. Dass es aber trotzdem geht, beweist Marco (flachschieber) mit seiner: 99 4011. 34487225nx30160/kohlebefeuert-f5/rbb-99-4011-ex-mbb-lok-7-t1260.html
Daher wird unser Kessel Merkmale von Marcos und Joeps Bauweise haben. Die Planung ist schon weit fortgeschritten, die Teile für Theos Kessel sind hergestellt, bei meiner Lok ist das Fahrwerk mit drei eingebauten Servos fertig zusammengestellt und mit Dampf getestet.
Mein Kissgehäuse ist für die Kesselaufnahme geändert. Der Gehäusebau und Tenderbau bei Theo ist auch schon sehr weit fortgeschritten. Ber Baubericht läuft paralell für beide Loks, denn trotz demselben Fahrwerk werden wir z.T. unterschiedlich Bauen. Sobald es die Zeit zulässt, werde ich mit dem Reppingen Fahrwerksbausatz beginnen.
Zur Einstimmung noch ein Bild der Lok Nr. 123 in St. Moritz, nach 1913.


Bild

Die Lok existiert übrigens in Thailand noch, nachdem sie von 1926 - 1966 im Einsatz war und für ein Museum hinterstellt wurde.

Gruss Christoph

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Mein Vorsatz: Mehr Pausen zwischen dem Nichtstun...Vor allem längere... :E


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 Betreff des Beitrags: Re: RhB G4/5 als Kohlelok
BeitragVerfasst: 18.07.2019, 12:27 
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Hallo Christoph
Mit Freude :Q lese ich Dein Bauvorhaben und bin sehr gespannt auf Deinen Baubericht da Du von verschiedenen Herstellern Einzelteile benutzt.
Ich werde fleissig mitlesen und sicher einiges lernen können.
Freundliche Grüsse aus dem Unterland :lol:
Georg

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Ein Dampfmodell lebt
http://www.youtube.com/channel/UCwj9ecb2BeW_bWSSw-AhsZQ


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 Betreff des Beitrags: Re: RhB G4/5 als Kohlelok
BeitragVerfasst: 18.07.2019, 15:47 
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Hallo Christoph,
da kommt mal wieder eine geballte Ladung "eidgenössische Modellbau-Kunst" auf uns zu. Da gibts was zum Staunen und Lernen, kanns kaum erwarten!
Vorfreudige Grüße aus dem Schwarzwald,
Reinhold

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....und immer 'ne handbreit Wasser über der Feuerbüchse!


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 Betreff des Beitrags: Re: RhB G4/5 als Kohlelok
BeitragVerfasst: 18.07.2019, 20:22 
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Christoph,

ein supertolles Projekt. Auf eurer Anlage der Hammer ! aber achtet auf möglichst grosse Feuerbüchse sonst wird das mühsam. Ich werde das verfolgen bis zum entspannten Fahren. Da kommen einige Anforderungen auf euch zu. Ich bin gespannt und wünsche jetzt schon voller Erfolg

Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: RhB G4/5 als Kohlelok
BeitragVerfasst: 21.07.2019, 15:07 
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Das Fahrwerk

von Kiss ist für den Umbau von einem elektrischen Antrieb auf Dampf nicht geeignet. Zum einen ist es viel zu schwer, da das ganze Fahrwerk aus einem massiven Messingguss besteht. Die Trieb- und Kuppelstangen sind sind für einen Antrieb aller Kuppelachsen nur von der Triebachse aus nicht ausgelegt, die elektrische Version treibt die erste und dritte Achse an. Das Kiss Fahrwerk ist tatsächlich für den LGB Radius 1 ausgelegt, deshalb wurde für die vierte Triebachse eine ganz grosse Seitenverschiebbarkeit konstruiert. Anderseits wurde die Vorlaufachse nach vorne verschoben, damit sie in den engen Kurven nicht durch das Kolbenschutzrohr der Zylinder behindert wird. Die seitliche Bewegbarkeit der Triebstange zur vierten Triebachse ist beeindruckend. Genau aber an diesem Ort muss der Aschkasten zugänglich sein um ihn entleeren zu können.
Im YouTube Film nach 13 Sekunden (Film dort stoppen!), sieht man das Fahrwerk von unten:
https://www.youtube.com/watch?v=UjgbCHf--v0

Die Bilder zeigen die beiden Rahmen:


Bild

Bild

Der schwarze Reppingenrahmen hat die selben Bohrungen und ist auch gleich lang. Wir haben uns aber entschlossen die Lok "nur" R3 tauglich zu bauen und haben den Rahmen auf das original Mass gekürzt. Am Rahmen selber mussten noch Frässarbeiten für die Aschkastenöffnung gemacht werden.

Bild

Vorne, vor der Zylinderbefestigung, wurde der Rahmen gekürzt um nun dem Original besser zu entsprechen.

Bild

Der Vergleich zwischen dem gekürzten und dem (zu)langen Rahmen.

Bild

Gruss Christoph

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Mein Vorsatz: Mehr Pausen zwischen dem Nichtstun...Vor allem längere... :E


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 Betreff des Beitrags: Re: RhB G4/5 als Kohlelok
BeitragVerfasst: 23.07.2019, 06:50 
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Der Aschenkasten

meiner Lok (derjenige von Theo ist noch nicht gemacht, er wird dann auch noch gezeigt) ist aus Aluminiumblech hergestellt und ist genietet. Er ist gross genug um lange Betriebszeiten ohne Entleerung zu erreichen. Für uns ist es absolutes Muss, dass keine Glut nach unten auf die Geleise und Schwellen geraten. Die Lok darf nichts Verbranntes verlieren, die Bauweise der Kohlenloks von Hans waren die Vorbilder. Die Luft für das Feuer wird zwischen dem Aschkasten und dem Rost zugeführt. Der Aschkastenboden kann, wenn der Tender abgekoppelt ist nach hinten ausgefahren werden um die Asche zu entfernen. An einem Tisch, wenn der Aschkasten über die die Tischkannte hinausragt, kann dies mit dem Staubsauger gemacht werden.
Die Form des Aschkastens ist gegeben durch die seitenverschiebbare 4te Kuppelachse. Die Spurkränze dürfen den Aschkasten in den Kurven nicht streifen.

Bild

Bild

Bild

Bild

Das Rahmenhinterteil ist hier noch nicht bearbeitet. Die Tenderkupplung, und das Ausführen des Aschkastenboden
verlangten noch Fräsarbeiten.

Bild

Christoph

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Mein Vorsatz: Mehr Pausen zwischen dem Nichtstun...Vor allem längere... :E


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 Betreff des Beitrags: Re: RhB G4/5 als Kohlelok
BeitragVerfasst: 23.07.2019, 23:17 
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Hallo Christoph,

ich glaub mich tritt ein Pferd....
Die RhB G4/5 als Kohlelok ist auch für mich eine Traumlok, werde also deinen Baubericht sehr
aufmerksam verfolgen. Bei all diesen Aenderungen am Reppingen-Fahrwerk frage ich mich, ob
ein Eigenbau des Rahmens nicht einfacher gewesen wäre. Genauso interessant ist die Frage nach
den Zylindern und ob Verbund oder nur so tun als ob.....

Viel Glück und Spass,
Ernst

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Die erste Dampflok ist misslungen, versuche deshalb die zweite zu bauen...


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 Betreff des Beitrags: Re: RhB G4/5 als Kohlelok
BeitragVerfasst: 24.07.2019, 15:59 
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Hallo Christoph,

werde deinen Baubericht auch genau verfolgen. Habe noch eine Regner G4/5 im Bestand die neu aufgebaut werden möchte. Vielleicht bekomme ich da auch noch Geschmack auf ne Kohleversion. Der Tender würde sich da schon anbieten.

LG

Marco

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"Wenn ein Mann je den Regler geöffnet, das Feuer geschürt und somit das Dampfross zum Leben erweckt hat, so ändert das seine Seele." (John Snell)


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 Betreff des Beitrags: Re: RhB G4/5 als Kohlelok
BeitragVerfasst: 24.07.2019, 16:54 
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* SchienenDampfer
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Hallo Ernst

Du schreibst: Bei all diesen Aenderungen am Reppingen-Fahrwerk frage ich mich, ob
ein Eigenbau des Rahmens nicht einfacher gewesen wäre. Genauso interessant ist die Frage nach
den Zylindern und ob Verbund oder nur so tun als ob.....


Ich habe dem ersten Beitrag den Titel Fahrwerk gegeben, eigentlich wäre Rahmen zutreffender gewesen.
Die erste Frage kann ich dir ganz einfach beantworten: nein es wäre für mich mich nicht einfacher geworden. Ganz einfach deshalb weil mein bescheidener Maschinenpark und mein bescheidenes Wissen diesen richtig zu Bedienen nie die nötige Präzision hergegeben hätte. Zum Glück habe ich keine Bilder gemacht als der Rahmen eingespannt war, es hätte den Selbstbauprofis unter euch die Augenbrauen hochgezogen...Das Fahrwerk mit Achsen, Räder, Trieb- und Kuppelstangen die ganze äussere Steuerung mit all den verschiedenen Bolzen und Schrauben ist einfach zwei Schuhnummern zu gross für mich. Da verbaue ich lieber einen Reppingenbausatz im Wissen, dass alles Passt und auch Funktioniert. Dasselbe gilt für die verschiedenen Ventile und Dampf Zubehör aller Art.
Die Reppingenzylinder haben übrigens einen andern Hub als die Kiss Räder verlangen, dazu später mehr.
Verbund kommt bei diesen Loknummern nicht in Frage, ab Nr. 107 - 129 waren sie alle Zweizylinder Heissdampflokomotiven wie sie von Kiss als Vorbild gewählt wurden. Siehe Inserat von 1997 dazu: http://www.galtran.com/Kiss%20225Cat1.JPG

Die Verbundlok welche auf einem Regnerfahrwerk und einem Kissgehäuse entstand, funktioniert nach Optimierungen am Servoarm des Reglers einwandfrei und wartet nur noch auf Farbe.

Wie geht es übrigens deiner LD Lok Nr.3 „Davos“?

@Marco,

ja das wäre natürlich dann die G 4/5 Verbundausführung als Kohlelok. Absolut eine Rarität! Müsstest aber zwingend das Pieczevski Verbundventil und den Verbinder dazu einbauen, ansonsten wird dir die Lok keine Freude bereiten.

Beste Grüsse Christoph

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 Betreff des Beitrags: Re: RhB G4/5 als Kohlelok
BeitragVerfasst: 24.07.2019, 19:14 
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Ja Christoph,

ich bin auch sehr gespannt auf diese Kohleversion, vor allem interessiert mich die Bauweise der Feuerbüchse. Und da wiederum vor allem wie tief bzw. wie hoch der Feuerraum gestaltet werden kann denn das ergibt dann ein Glutkissen das entspanntes Fahren ermöglicht. Sehr bewährt hat sich auch das verglaste Sichtfenster unter die Glut. Da weisst du immer auch auf Distanz den Zustand des Feuers. Ich werde weiterhin mitlesen.

Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: RhB G4/5 als Kohlelok
BeitragVerfasst: 27.07.2019, 22:28 
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* SchienenDampfer
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Die Räder

der elektrischen Kisslok sind für den Antrieb einer Echtdampflok absolut weiterverwendbar. Nur der Hub ist für den Betrieb der Echtdampfzylinder viel zu gross, aber er entspricht dem Massstab des Vorbilds.

Bild


Der Hub mit diesen Räder würde 26mm betragen. Zylinder aber, welche über 26mm Hub arbeiten wären vermutlich grosse Dampfschlucker und Kesseldruckmörder.
Ralph Reppingen hat den Hub der Räder auf das übliche Mass von 18mm reduziert, dabei musste er eine neue Bohrung im Rad machen, welche nicht mit der alten kollidiert.

Bild

Für diese Arbeit braucht es Präzisionsmaschinen und das nötige Können. Für mich unmöglich herzustellen.


Bild

Auf dem Bild sieht man die neue Bohrung mit Gewinde unterhalb davon die alte.

Gruss Christoph

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 Betreff des Beitrags: Re: RhB G4/5 als Kohlelok
BeitragVerfasst: 29.07.2019, 15:16 
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* SchienenDampfer
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Der Rahmen

wurde wie schon gesagt auf die masstäbliche Länge verkürzt. Im Bild sieht man links die masstäbliche Bauweise bei der Verbundlok Nr.106, rechts die original Länge des Kissmodells Nr.107ff.


Bild


Deshalb musste auch die Deichsel der Vorlaufachse verkürzt werden.

Bild

Die Achslager sind Kugelgelagert. All jene die schon ein Reppingenfahrwerk zusammengebaut haben kennen diese Bilder. Hier brauchte es nirgens Nacharbeiten.
Die Zylinder entsprechen denjenigen der HSB 99 6001. Diese werden komplett mit dam Gehäuse der Kisszylinder verdeckt, was nur möglich ist weil der Hub der Reppingenzylinder viel kleiner ist. Das Kisszylindergehäuse musste dafür angepasst werden, verleiht der Lok aber daurch das charakteristische Aussehen.



Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Eine erste Stellprobe mit dem Kesselgehäuse

Bild

Gruss Christoph

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