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Die private Lounge für Echtdampf auf Spurweiten bis 3 1/2“ mit Schwerpunkt 45mm
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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Chaloner
BeitragVerfasst: 16.03.2019, 18:09 
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Hallo Wolfgang,
Wolfgang hat geschrieben:
....und ,das dir nicht fad wird beim Warten, könnte das Speiseventil etwas dunkler werden. :flt: :flt:
es ist etwas dunkler geworden:

Bild

LG Zoltan :flt: :flt:

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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Chaloner
BeitragVerfasst: 16.03.2019, 19:06 
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Hallo Zoltan,
haste prima gemacht, schaut gut aus Deine Chaloner.

Hab ich noch nie fahren sehen so ne Lok, bin mal gespannt in Schramberg.

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Freundliche Grüße Uwe. :H


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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Chaloner
BeitragVerfasst: 16.03.2019, 20:34 
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Danke, Uwe, sie ist aber noch nicht fertig... dann kommt ein Filmchen dann wenn es soweit sein wird.

LG Zoltan

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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Chaloner
BeitragVerfasst: 17.03.2019, 12:26 
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Hallo Zoltan!
Du hättest sicher ohne meinem Schmäh auch das Ventil geschwärzt. Die Lok wird , so gut es Regner vorgegeben hat, immer mehr zum Modell dieses Vorbildes.

Bild

Die Kuppelstangen ragen beim Vorbild heraus und sind aus Sicherheit so Knallrot hervorgehoben. Das Schutzblech darüber hat sicher ein Arbeitsinspektor im Zuge der Personenbeförderung verordnet.
Wenn man versteht, was Modell heißt, bist du sehr gut dabei.
P.s. : Ein Modell ist eine verkleinerte Nachbildung z.B. einer Lokomotive und dazu gehört auch die "Farbgebung".

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L.G. Wolfgang Franz K.


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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Chaloner
BeitragVerfasst: 17.03.2019, 12:59 
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Hallo Wolfgang!

Inzwischen habe ich ziemlich viele Bilder sammeln können, und nicht nur vom heutigen Zustand.

Seit 1877 hat man sehr viel verändert und das heutige Stück ist ziemlich unterschiedlich zur damaligen "Urafführung". Noch dazu gab es mehrere Varianten, auch in Kessel und Maschine haben sie sich differenziert. Die Kuppelstange ist damals im Wald auch noch nicht rot gewesen... so in einer etwas "dezenterem" Zustand gefällt es mir besser.

Ich versuche soweit ich kann etwas stimmiges aufzubauen, auch wenn die Gegebenheiten Kompromisse verlangen. Um Kessel und Maschine zu ändern sowie Direktantrieb mit Stevenson-Steuerung zu realisieren bin ich nicht profi genug, Können und Werkstatt erlauben nur kleinere Änderungen, dadurch wird es nie zu einer echten "De Winton Chaloner" Lokomotive - aber eine eigene Note dem von Regner schon super gebautes Maschinchen aufzuprägen macht mir Spaß...

LG Zoltan

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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Chaloner
BeitragVerfasst: 17.03.2019, 17:35 
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Hallo Zoltan
Ja, die Lok wird immer schöner. - Hab mir drei Steinbruch-Flachwagen zum Felsbrockentransport gebaut und heute im Keller mit 3 Kilo Belastung Probefahrt gemacht. Sagenhaft, wie sich die Lok dabei verhält, absolut originalgetreue Geschwindigkeit, von fast null bis Höchtgeschwindigkeit. Sehr feinfühlig zu regulieren. (Und das nur mit dem RC angesteuerten Steuerungshebel Vorwärts - Rückwerts)
Dampfhebel lass ich bei 1/3 - 1/2 Umdrehung offen stehen, Gas ungefähr so weit offen, dass 2 bar erreicht werden. - Hoffentlich verwöhnt mich die Lok nicht zu sehr mit ihrer niedrigen Geschwindigkeit wegen meiner zukünftigen Lok ohne Getriebe.
LG Ingobert


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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Chaloner
BeitragVerfasst: 18.03.2019, 11:23 
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Hallo Gerald!
Gerald hat geschrieben:
Ich würde den Abdampf, mittels Leitung, dahin führen wo er hingehört , nämlich zum Schornstein...
Ich habe das dann doch nicht sein lassen können... und habe deine Idee gefolgt.

Um den Abdampf in den Schornstein führen zu können, musste aber der Kessel oben "angebohrt" werden. Sprich, Kappe abnehmen, und Kessel und Kappe entsprechend einfeilen:

Bild

Beim Feilen musste ich aufpassen, dass die Späne nicht wild herumfliegen.

Dann wurde das originale Abdampfrohr, was in den Wasserkasten (also: Kondenser) führte, abgenommen und ein 3-mm-Kupferrohr zurechtgebogen, um den Abdampf zum Schlot bringen zu können:

Bild

Bild

Bild

Ich habe auch eine kleine "Abdampfpfeife" ins Rohr hineingefeilt, mit Luft hört es sich nicht schlecht an, mal sehen, was er mit Dampf macht:

Bild

Ich konnte den Überwurfmutter aber nicht durch die Biegung des Originalabdampfrohres herunternehmen, daher die Fotos noch mit ohne... ich hoffe, dass mir jemand so eine M5x0,75-mm Überwurfmutter geben kann?

Ebenfalls weiß ich nicht, was mit dem Kondensat da oben geschehen wird. Hoffentlich nicht viel, es wird wohl viel weniger kondensiert als in dem Kasten (wo ich ziemlich oft mit einer Spritze abpumpen musste). Nachdem aber bei dem Henry es ebenfalls so gelöst wurde (von ihm habe ich ja das "Muster" genommen), hoffe ich, dass es doch funktionieren wird. Wenn nicht, wird es zurückgebaut :(

Dann habe ich mir die Stoßbalken vorgenommen.

Beim Original sitzen zwei gewölbte Stahlplatten an den Seiten, und die Kupplung ist nicht auf, sondern "innerhalb" des Balkens, aber die Regner Maschine hat die Ansetz-"Trichter"-Kupplungen (die ich sowohl stimmig als auch sehr praktisch finde wegen Kuppeln von den LGB-"Flaschenöffnerkupplungen", auch wenn ich die Ketten-und-Bolzen-Kupplungen benutze).

Ich habe versuchsweise zwei Platten da an den Seiten anprobiert, aber es gefiel mir nicht wirklich. An anderen Waldbahnloks habe ich aber schon öfters runde Bumper gesehen, die gefallen mir besser. Also wurden einfach die ausgestanzten Fensterbleche hergenommen und brüniert:

Bild

Diese waren vom Stanzen her schon schön rund gewölbt. (Ihre Innenseiten und das Holz der Balken wurde etwas aufgeraut, damit der Kleber besser haften kann.)

Bild

Und so sieht dann ein fertiger "Seitenbumper" aus:

Bild

Und danach habe ich mich an dem Batteriebox gemacht: noch einmal genauer Platz finden und Vermessen ist zuerst angesagt:

Bild

Aber nachdem C immer noch kein SMS geschickt hat, dass ich den Akkuwürfel endlich abholen kann, muss ich noch warten mit dem Zurechtbiegen des Käfigs.

Also kurz mal Pause.

Bis dann!

LG Zoltan

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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Chaloner
BeitragVerfasst: 18.03.2019, 15:46 
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Hallo Zoltan,

Zoltan hat geschrieben:
Ich habe das dann doch nicht sein lassen können... und habe deine Idee gefolgt.


schön das du dich dafür entschieden hast.


Zoltan hat geschrieben:
Ebenfalls weiß ich nicht, was mit dem Kondensat da oben geschehen wird. Hoffentlich nicht viel, es wird wohl viel weniger kondensiert als in dem Kasten (wo ich ziemlich oft mit einer Spritze abpumpen musste). Nachdem aber bei dem Henry es ebenfalls so gelöst wurde (von ihm habe ich ja das "Muster" genommen), hoffe ich, dass es doch funktionieren wird. Wenn nicht, wird es zurückgebau


Nun wenn es beim Henry funktioniert, andererseits habe ich schon Regner Willi's gesehen bei denen viel Kondensat während der Fahrt angefallen ist, der Behälter ist regelrecht übergelaufen, die sind dann mit geöffneter Ablassschraube gefahren :GR Also das alles im Bezug auf deine Ableitung oberhalb der Rauchrohre.

Aber der Willi hat ja einen kleineren Behälter als der Caloner. Eigentlich war meine Idee die Abdampfleitung aus dem Kondensatbehälter in Richtung Schornstein zu verlängern.

Da kommt natürlich wieder eine zusätzliche Leitung dazu, für engere Radien in den 3mm Leitungen oder überhaupt um die ganze Biegerei zu umgehen nehme ich gerne diese Fittinge

34487225nx30160/zuruestteile-f37/kleine--und-quotlive-steam-fittings-und-quot-t630-s12.html

sehen hübsch aus, erfordern aber, wie im Beitrag angesprochen einiges an Arbeit.

Gutes Gelingen
Gerald :wink:

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Zwisch'n Soizburg und Bod Ischl ....


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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Chaloner
BeitragVerfasst: 18.03.2019, 16:00 
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Hallo Leute
Zoltan, Du hast mich überzeugt. Kabine 1cm Höhe abgeschnitten, jetzt passt auch der Lokführer. Ich verfolge sehr interessiert Dein Chalonerprojekt. Ist doch schön zu sehen, wenn quer durch Europa an ähnlichen Projekten gearbeitet wird.
Bild
LG Ingobert


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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Chaloner
BeitragVerfasst: 18.03.2019, 18:11 
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Hallo Gerald und Zoltan,

ich denke, dass das Kondensat weniger werden sollte, wenn die Abdampfleitung vom "Rauchgas" geheizt wird.

Viele Grüße, Stefan

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:arrow: | :arrow: | :idea: Wenn du einen Hammer hast, sieht jedes Problem wie ein Nagel aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Chaloner
BeitragVerfasst: 18.03.2019, 21:23 
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@Gerald: ich habe Messingkniestücke und T-stücke von Regner, aber den Auspuffwiderstand will ich nicht unnötig damit vergrößern. Sanft gebogenes Rohr statt zu kleinen Radien (die noch dazu mit Innenkanten aufwarten) scheint mir hier zweckmäßiger.

Den Abdampf über den Kondenskasten in den Schlot weiterzuführen hat IMHO nicht viel Sinn - da kommt dann gar kein Dampf mehr an, denn teils kondensiert er, teils pufft er aus dem Kondensbox-Schlot heraus, und überhaupt, teils verliert er sich sogar schon beim Einführen ins Kondensatbox... wenn schon Schlot, dann direkt, dachte ich mir.

Beim Willi muss ich übrigens auch sehr oft sehr viel Kondensat absaugen. Wenn Charlie aber sich so benehmen wird wie Henry, was ich sehr hoffe, wird vielleicht auch Willi mit Abdampf in den Schlot umgebaut. Denn Henry sabbert nicht - wahrscheinlich versiedet das wegen der warmen Umgebung sowieso weniger Kondensat auf dem heißen Kesseldach einfach...

Und wenn es nicht klappt, kann ich immer noch zurückbauen.

@Ingobert: so sieht IMHO dein Kabin viel besser aus. Den Gareth habe ich vorerst nicht bestellt, denn meine Tochter besteht darauf, dass sie mir Maschinisten häkeln will :)

@Stefan: im kühlen Kondensbox kondensiert der Dampf wahrscheinlich viel mehr als "offen verpufft", noch dazu in der viel heißeren Umgebung im "Rauchkammer" wohl vielleicht noch weniger - siehe auch oben.

Aber proof of the pudding will be in the eating - wir werden sehen, wie sich die Sache verhalten wird.

LG Zoltan

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 Betreff des Beitrags: Re: Regner Chaloner
BeitragVerfasst: 19.03.2019, 09:43 
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Mit dem Abdampfrohr ging es ein wenig weiter.
Zwar habe ich noch keine Überwurfmutter, aber ich habe einige "akustische" Experimente gewagt.
Da meine hiesige Ausführung der "Abdampfpfeife" entgegen der bisherigen am Ende offen ist, habe ich für die "Soundumleitung" am Ende des Rohres eine Schelle angelötet.
Nach langem Lauschen und Experimentieren (im Schlot) habe ich es dann zurechtgebogen:

Bild

Bild

In Stellung:

Bild

Im Schlot:

Bild

Ich weiß, dass das nur eine Spielerei ist, aber warum nicht?
Solange ich die Überwurfmutter noch nicht habe, muss ich die Zeit am Auspuff irgendwie totschlagen :)
innerhalb des Schlotes klingt es eigentlich mit Luft schon ganz vielversprechend.
Auf jeden Fall besser als ganz ohne der Spielerei.
Ein Summerland Chuffer ist es nicht, aber für eine fahrende Schnapsbrennerei wird es genügen. Müssen :)

Weiteres Zeittotschlagen:
Wie schon erwähnt, wollte ich eine Laterne an der Lok haben, auch wenn das Originale keine zu haben schien.
Unten am Balken wäre sie Bruchgefährdet, wenn man dort mit der Kupplung hantiert, die Lichtausbeute wäre auch nicht optimal für das Personal, also kam sie weiter nach oben, auf dem Wasserkasten.
Aber ich wollte mit dem Kabel die "Chaloner" Plakette nicht überdecken.
Eine schiefe Kabelführung wollte ich auch nicht.
Und zwei Laternen wären schon Luxus.
Auđerdem hatte ich nur eine in der Restekiste :)

Früher mal habe ich eine Hornby Tinplate Lok gesehen, die hatte nur eine Laterne asymmetrisch, und das gefiel mir irgendwie.
Also habe ich mich nach einer kurzer Überlegung entschieden, die Laterne seitlich leicht in Führerrichtung zu verschieben:

Bild

Bild

Die Kabelführung nach hinten zur Stromquelle war auch eine kleine Herausforderung (ich wollte nicht noch mehr Löcher in die Lok bohren, und anscheuern sollte das Kabel ja auch nirgends), aber schliesslich habe ich eine annehmbare Lösung gefunden:

Bild

Und dann ging es los mit dem Modellieren des Batteriekäfigs.
So im Nachhinein bei einer schon fertigen Lok ist das gar nicht so einfach:

Bild

Aber mit der endgültigen Ausführung muss ich warten, bis C liefert, denn ich kenne die genauen Abmessungen des Eneloop-Würfels nicht, und es wird alles ziemlich knapp zurechtgebogen werden müssen.

Also vorerst warten auf Akkuwürfel und Überwurfmutter.

Währenddessen ein Foto im Off:

Bild

Z-ahnräder richten unter der Uhrmacherlupe.

So, nun warten wir auf die Teile.

Bis dann!

LG Zoltan

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