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 Betreff des Beitrags: Welche Lok zum Einheizen
BeitragVerfasst: 03.01.2015, 13:08 
Hallo Zusammen

Ich habe drei Loks zur Auswahl, die ich einheizen kann.
Alle Loks stehen schon relativ lange ungenutzt und ich bin absoluter Anfänger was Echtdampf angeht.

Da wäre mal die MDT "Waldenburg", genau die gleiche wie hier beschrieben: 34487225nx30160/vorstellung-test-und-fahrberichte-f23/m-d-t-schweer--und-quotwaldenburg-und-quot-t679.html

Dann eine Fowler von Roundhouse sowie eine Frank S von Aster/LGB.

Am liebsten würde ich die Waldenburg einheizen, denn diese Lok kommt wie ich aus der Schweiz und ich habe sie auch schon in echt gesehen, die hat aber als einizge keine Druckanzeige.

In allen Loks sind Empfänger eingebaut und Servos. Bei der Waldenburg weiss ich nicht ob es sich um einen 27 oder 40MHz Empfänger handelt. Der Empfänger ist am Dach angeklebt und ich müsste ihn lösen um herauszufinden was es ist. Darf man denn mit 27 oder 40 MHz überhaupt noch fahren? Weiss da einer was ursprünglich drin war?

Eine Fernbedienung habe ich leider keine, das heisst ich bräuchte wahrscheinlich eh eine Fernbedienung und dann gleich auch einen neuen Empfänger. Was kostet denn sowas? Und was ist hier zu empfehlen?

Ich habe die originale Anleitung der Lok wie man sie beheizt kann ich also nachlesen. Kann ich in den Tank normales Gas einfüllen? Für die Waldenburg braucht es anscheinen noch spezielles Öl, so wie ich gelesen habe.

Also um es auf den Punkt zu bringen: Was brauche ich, damit die Lok fahrbereit ist? Ich habe nicht vor es alleine zu versuchen sondern im nächstgelegenen Dampfclub mal anzuklopfen und mich in die Welt der Echtdampfloks einführen zu lassen.

Würdet ihr mir die Waldenburg empfehlen oder soll ich doch mit einer der beiden anderen beginnen?

Liebe Grüsse
Pascal


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Lok zum Einheizen
BeitragVerfasst: 03.01.2015, 13:49 
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Hallo Pascal,

ich habe mit keiner der drei Lokomotiven Erfahrung.
Aber mit den 27Mhz Funken hab ich in meinen Loks schlechte Erfahrungen gemacht,
bei mir haben die Servos immer mal wieder etwas "gezuckelt" ohne da ich einen Steuerknüppel berührt habe.
Und das wurde schnell nervig wenn die Lok in der geraden fast nur noch rollen sollte
und sie auf einmal zur nächsten Kurve hin immer schnelle wurde,
weil der Dampfhahn sich durch Störungen von alleine geöffnet hat.
Da solltest du dir dann vielleicht eine 2.4 Ghz Anlage zu legen.
Erfahrungen sind in dieser Rubrik zu finden, da mußt halt mal schauen was dir so gefällt:
Hattest du nicht erwähnt, das du bei deinem Bruder was leihen wolltest...?

Wie das Gasgemisch bei der Waldenburg zusammengestzt sein soll, kann ich nicht sagen, da mußt du mal in der Anleitung schauen.
aber der Tip von Christian mit Ölivenöl als Dampföl würde ich dann schon mal umsetzten, zumindest für deine Testläufe.
Und beim Kesselwasser scheiden sich die Geister,
Von destiliertem Wasser mit 10% Leitungswasser versetzt
über Regenwasser bis hin zu Spezialmischungen wird sehr unterschiedliches Wasser verwendet.
(Persönlich benutze ich abgestandenes Regenwasser, da es einfach zu bekommen ist)

Und um das fehlende Manometer an der Waldenburg würde ich mir keine Gedanken machen,
wenn das Sicherheitsventil funktioniert bzw. gängig ist zeigt es dir an, wann du ausreichend Druck zum fahren hast.

Gruß und bis dann
Sascha

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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Lok zum Einheizen
BeitragVerfasst: 03.01.2015, 14:53 
Hallo Sascha

Ich wollte eigentlich auch eine Fernsteuerung von meinem Bruder ausleihen. Er hat aber nur 2.4GHz und hat mir gesagt man dürfe nicht mehr mit 27MHz fliegen, weil die Bauern irgendwelche Steuereungen auf dieser Frequenz hätten.

Da er keinen unverbauten Empfänger muss ich mir wohl einen kaufen.

Ich habe auch gelesen, dass die Dichtungen vertrocknen können. Welche Dichtungen sind das und wie kann ich testen ob die noch gut sind?

Ich möchte eigentlich alles soweit vorbereitet haben, damit ich mit der Lok auf eine Anlage kann und unter Fachmännischer Aufsicht losdampfen kann.

LG
Pascal


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Lok zum Einheizen
BeitragVerfasst: 03.01.2015, 15:33 
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Beiträge: 1776
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Hallo Pascal,

was die Dichtungen angeht,
wird die Waldenburg am Kessel warscheinlich nicht so arg viele haben,
Wasserstandsglas, SV und die Verbindung in der Rauchkammer zum Umsteuerventil,
aber diese wird sicherlich (mit Konus) verschraubt sein.

Aus Erfahrung kann ich dir sagen, das am Anfang so eine Echtdampflok immer mal ein Problem hat,
weshalb die Fahrt auf der Anlage unterbrochen werden muß.
Von daher, würde ich sagen, vorsichtig anheizen und einfach mal probieren und Erfahrungen sammeln.
Du kannst die Lok auch erstmal ohne RC probe heizen,
sprich du bockst die Lok auf und bedienst die Umsteuerung per Hand.
Oder du lößt die Umsteuerung vom Servo und verlängerst die Stange provisorisch unter der hinteren Pufferbohle durch
und steuerst/regelst so per Hand auf der Strecke um.
Trau dich einfach und berichte dann.
Oder du wartest noch den einen oder anderen Tipp hier ab,
und besorgst dir noch eine 2.4Ghz Funke.

Gruß und bis dann
Sascha

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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Lok zum Einheizen
BeitragVerfasst: 03.01.2015, 17:12 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Pascal,

mit dieser Aussage wäre ich vorsichtig:
Zitat:
Und um das fehlende Manometer an der Waldenburg würde ich mir keine Gedanken machen

Zitat:
wenn das Sicherheitsventil funktioniert

Woher willst Du denn wissen ob Dein Sicherheitsventil richtig funktioniert?
Das mit der Fernsteuerung kannst Du als nächsten Schritt einplanen. Erst einmal Druck (den Richtigen!) auf den Kessel und schauen ob auch Alles dicht ist.

Benutze, als Anfänger, besser eine Lok bei der Du den Kesseldruck beim Anheizen beobachten kannst!

Viel Glück und Erfolg

Hannes


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Lok zum Einheizen
BeitragVerfasst: 03.01.2015, 19:39 
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Moin Pascal,

welche Lok Du zuerst in Betrieb nimmst, ist egal, solange sie denn ein Manometer hat, das den Kesseldruck richtig anzeigt. Von daher scheidet die Waldenburg aus. Die Maschine solltest Du zuerst mit einem Manometer ausrüsten.

Grüße Dietrich


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Lok zum Einheizen
BeitragVerfasst: 03.01.2015, 20:13 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Pascal,

meine Vorredner haben recht, nimm erst mal eine Lok mit Manometer.
Ich hatte einige Jahre eine Frank S. und kann nur sagen dass du mit dieser ganz gut anfangen könntest. Die Lok ist robust und gut von Hand zu bedienen.
Wenn du für diese Lok keine Anleitung hast, kann ich Dir ein paar Tipps geben, melde dich dann.

Und lass die Finger von einem Umbau der Waldenburg, die Lok kann nur an Wert verlieren. MDT Schweer Loks lassen sich nicht einfach mit Manometer nachrüsten, dazu sind einige Eingriffe nötig die viel Erfahrung voraussetzen. Ich habe die Tage eine von einer Fachwerkstatt nachgerüstete Achenseelok mit Manometer gesehen, wirklich nicht schön.

Am Besten für dich wäre es, wenn ein Echtdampfer in deiner Nähe wäre der dir etwas unter die Arme greifen könnte, frag mal, vielleicht meldet sich einer.

Viele Grüße
Manfred


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Lok zum Einheizen
BeitragVerfasst: 03.01.2015, 21:23 
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* SchienenDampfer
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Beiträge: 57
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Hallo Pascal

erstmal schön eine weitere Waldenburg "zu sehen"
Die MDT Lok s haben alle keine Manometer, meine auch nicht wird sie auch nicht bekommen , schraub das SV raus und teste von unten ob es klemmt.
Sie fahren sich sehr leicht.
In den Gastank kannst Du normales Gas füllen z. Bsp. Universalgas von CFH AT 2000.
Die Fersteuerung müste eignetlich 35 Mhz sein,am besten wirklich auf 2,4 Ghz umbauen
Vorschriften D
Zitat : In Deutschland stehen für den Betrieb von Modellfahrzeugen 4 Frequenzbereiche zur Verfügung: 27 MHz, 35Mhz (Band A und Band B) sowie 40 MHz. Dabei ist das Frequenzband von 35 MHz exklusiv den Flugmodell-Fliegern vorbehalten. Wichtig ist jetzt noch, dass jedes Frequenzband noch in Kanäle eingeteilt ist. Wenn mehrere Modellfahrer auf den gleichen Frequenzen funken, kann das sehr teuer werden.

Bei der Waldenburg ist es mit den Zylindern und Rundschiebern so - die haben keine Dichtung sind Materialspezifisch auf Passung hergestellt.
Nicht zu schnell hoch heizen , es gab von Herrn Schweer ein spezielles Öl .Bei Ihn anfragen, wenn Du die Adresse hast - er ist schon sehr betagt .

Wenn Du Fragen hast frage schreib mich an
Beste Grüße Andreas

_________________
Waldenburg(MDT Schweer);Tssd, IV K(Regner);Kolb-Spreewald-Lok;Ed 3/4 *5 Zoll*


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Lok zum Einheizen
BeitragVerfasst: 04.01.2015, 18:25 
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* SchienenDampfer
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Beiträge: 197
Wohnort: Region Elmshorn (DE)
Hallo Pascal.

Meine Empfehlung ist ebenfalls die Frank S als erste Lok in Betrieb zu nehmen.
Die Bedienungsanleitung und auch die Explosionszeichnung kann ich als PDF-Datei schicken.
In der Bedienungsanleitung ist jeder einzelne Schritt sehr ausführlich beschrieben.
Da bleibt vermutlich keine Frage mehr offen.
Bei Interesse an den Unterlagen am besten E-Mail schicken.

Gruß Holger


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Lok zum Einheizen
BeitragVerfasst: 05.01.2015, 21:24 
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* SchienenDampfer
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Beiträge: 340
Wohnort: Zürich (CH)
livesteam hat geschrieben:
Hallo Pascal.

Meine Empfehlung ist ebenfalls die Frank S als erste Lok in Betrieb zu nehmen.

Hallo Pascal

Das ist auch meine Empfehlung, aber auch da wäre es vorteilhaft wenn das Sicherheitsventil funktioniert. Eine echte Alternative wäre Deine Fowler von Roundhouse. Füllst Du den Kessel richtig ist das Gas aus bevor das Kesselwasser aufgebraucht ist. Die Anleitung kannst Du hier herunterladen.
Natürlich muss auch bei diesem Modell das Sicherheitsventil richtig funktionieren. Im zweifel solltest Du ein neues besorgen, es kostet nicht viel. Für Roundhouse Modelle verwende ich das schon erwähnte Universalgas von CFH AT 2000. Ohne Einfülladapter geht es aber nicht.

_________________
Grüsse
Beat


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Lok zum Einheizen
BeitragVerfasst: 05.01.2015, 23:27 
Hallo Zusammen

Besten Dank für die Antworten.
Hmm ihr macht es einem nicht leicht :) Am liebsten würde ich schon die Waldenburg einheizen. Ich habe aber Mittlerweile auch Kontakt und Hilfe aus der Region erhalten und werde ohne Fachmännische aufsicht sowieso nichts einheizen. Ich habe auch eine 35Mhz 4-Kanal Fernbedienung gefunden (die war von einem Helikopter). Mal sehen ob ich den Heli noch finde und dann kann ich den Quartz in den Empfänger stecken und es sollte eigentlich funktionieren. Und sonst wird halt mal von Hand gefahren oder eine 2.4 GHz muss her.

Bis dahin dauerts aber noch etwas, muss bis Ende Januar eine Arbeit schreiben und danach habe ich Zeit, mich einem neuen Hobby anzunehmen :) Vielleicht auch schon mal an einem Wochenende vorher...

Ich habe noch eine weitere Frage (soll ich das in einen neuen Thread verschieben?):
Kann mir jemand sagen, woran ich ein Modell der Spring AG in Wettingen (Schweiz) erkenne? Ich habe eine C5/6 "Elefant", bei der ich nicht sagen kann von welchen Hersteller sie ist. Sie hat auch kein Manometer (wie die die A 3/5 und die DB BR 01, welche beide von Aster/Fulgurex). Die Eb 3/5 hat zwar auch keins aber bei der ist unterhalb eine Nummerierung von Aster/Fulgurex angebracht.
Fotos der C 5/6 finder ihr hier: https://www.dropbox.com/sh/nw7eq2w2otmf ... n0rSa?dl=0
Das Modell "Limmat" der Spanisch Brötli Bahn, vermute ich kommt auch aus dem Hause Spring, aber auch da finde ich nirgends eine Gravur oder ähnliches.
Fotos der "Limmat" finder ihr hier: https://www.dropbox.com/sh/dc4y26b9ri16 ... 4H0Ia?dl=0
Habe auch bei Spring angefragt, aber bisher keine Antwort bekommen.

Liebe Grüsse
Pascal


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Lok zum Einheizen
BeitragVerfasst: 05.01.2015, 23:49 
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*** SchienenDampfer
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Registriert: 10.05.2013, 21:27
Beiträge: 961
Wohnort: Aargau (CH)
Pascal,

das sind Spring Modelle. Der Wasserstand ist genau wie Spring sie machte, geklebt. Meine hatte allerdings ein Manometer wie auch die A 3/5 die ich habe. Die Firma gibts schon lange nicht mehr. Vor Jahren ergab auch ein Telephon mit Herr Spring nichts weil er sich nicht mehr errinnern kann wie etwas gemacht wurde. Die Loks sind sicher etwa 30 Jahre alt, wenn nicht mehr. Warum sie in 1:30 gebaut wurden ist mir auch ein Rätsel. Aber optisch absolut Spitze.

Hans


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