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 Betreff des Beitrags: Re: Sandstrahlen für Einsteiger
BeitragVerfasst: 07.03.2015, 10:41 
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Hallo Friedl, hallo Manfred,

danke für Eure Erklärungen zu LOGIBLAST, die helfen mir doch deutlich weiter.

Ein schönes und erfolgreiches Wochenende
Grüße Dietrich


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BeitragVerfasst: 01.10.2015, 19:23 
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Hallo Ihr strahlenden Kollegen,

heute muß ich von einem eigenartigen Erlebnis berichten. Ich habe die gleiche Sandstrahlkabine wie Arne aus dem Anfangsbeitrag, betreibe diese wie schon erwähnt mit dem Basic Mobil von Renfert und meinem Airbrushkompressor. Als Strahlgut nutze ich Glasperlen zwischen 50 und 250 µm aus dem Dentalbereich. Leider habe ich keinen so feinen Sieb und so war meine Anlage nach einem Versuch gebrauchtes Strahlgut wieder zu verwenden öfter mal verstopft. Durch das Schütteln und Umfüllen ging auch öfter etwas daneben, was ich in der Regel problemlos mit einem billigen und sturzkampfbomberlauten Industriesauger aufsauge, mit dem ich auch die Strahlkabine selbst ab und zu leere.

Bild

Bild

Neulich war ich nun in der Wohnung mit dem normalen leisen Haushaltsstaubsauger im Gange und da ich in der Werkstatt länger nicht gefräst oder gebohrt hatte und eigentliche keine Metallspäne mehr dort liegen sollten, bin ich auch da schnell mal grob durchgegangen. Neben der Strahlkabine hatte sich etwas Glasperlenstaub angesammelt, doch als ich diesen mit dem Sauger aufnahm gab es plötzlich einen lauten Knall, eine Rauchwolke kam aus dem Staubsauger und die Sicherung war draußen. Der ganze Raum stank nach verschmortem Kunststoff! Zuerst überlegte ich, ob nicht vielleicht doch Metallspäne in der hintersten Ecke dabei waren und ärgerte mich, aber da der Staubsauger schon 20 Jahre alt war und ein abgebrochenes Schalterteil schon länger die Bedienung erschwerte, habe ich zunächst nicht weiter nachgeforscht und wollte einen neuen kaufen.

Durch die neue EU-Staubsaugerverordnung haben aber selbst die Nachfolger der bisherigen Spitzenmodelle nur noch recht schlechte Bewertungen, so daß man sich fast schon so verar...t fühlt wie beim Kauf von Tintenstrahldruckern. So habe ich gestern den alten Staubsauger doch mal völlig auseinandergenommen. Der Staubbeutel war voll und die Filter waren ziemlich zugesetzt, allerdings ohne Metallpartikel. Im Hauptfiltereinsatz fand ich ein Loch mit geschmolzenem Rand und rund um dieses Loch alles schwarz angeschmort, so als ob eine starke Stichflamme aus der Öffnung vom Motor gekommen ist. Im Motor und Gebläse fand ich keine Fremdkörper und Motorkohlen und Kollektor sind in akzeptablen Zustand.

Ich habe schon mal gegoogelt aber nichts über Staubexplosionen in Staubsaugern gefunden. Allerdings soll es in der Zuckerfabrikation wegen statischer Aufladung gefährlich sein Zucker aufzusaugen. Die Glasperlen könnte man zumindest vom Aussehen auch mit feinem Zucker verwechseln. Hat jemand von Euch schon mal ähnlich Erfahrungen gemacht?

Der Staubsauger funktioniert nach Zusammenbau und Filterwechsel übrigens wieder einwandfrei.

staubige Grüße

Joachim


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 Betreff des Beitrags: Re: Sandstrahlen für Einsteiger
BeitragVerfasst: 01.10.2015, 21:17 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Joachim,

vorab, Staubexplosionen passieren permanent irgendwo auf der Welt, wo Pulver mit hohem Feinanteil bewegt und gezündet (Lichtschalter o.ä, siehe unten reichen) werden. Ich war leider einmal gezwungen mich damit näher auseinanderzusetzen, s.u.



Das war eine klassische Staubexplosion, hier im Video durch glühende Kohleteilchen gezündet, die kann aber auch ein Funke vom Motor zünden.
Entzünden kann sich fast jede Art von aufgewirbeltem Staub, ja sogar Metallstäube, Hausstäube sowieso. Sehr gefährdet waren früher Bäckereien.

In der Industrie sind deshalb alle staubgefährdeten Bereiche ex-geschützt ausgeführt.

Mir wurde einmal ein Ü - Video vorgeführt, wo einem Lagerbehälter in einer Papierfabrik für Talkumpulver, das ich dorthin verkauft hatte, beim Befüllen der sehr schwere VA Deckel wie nichts weggesprengt wurde. Man erklärte mir das Entstehen in diesem Ex geschützten Bereich, durch eine Funkenbildung, hervorgerufen durch eventuelle nie ganz vermeidbare Quarzanteile im Talk, die durch die pneumatische Förderung an einem Bogen o.ä. einen Funken erzeugt haben können. :wink:
Da ging es dann zuallererst. um die Schadensursache mit TÜV, GAA etc. Mein feines Talkum entsprach jedenfalls der Spezifikation und wir waren aus dem Schneider! :ae
Man entgegnete dem Problem dann durch eine bauliche Veränderung des Fördersystems, indem man auf eine Schneckenförderung umbaute und dem Behälter oben eine Berstscheibe, nebst Sicherungskette gönnte, damit der nicht wieder zu einem Fluggerät, flog über 30m, wird.
Es war, wie sich später herauskristallisierte ein alter umgestrickter Laugenbehälter, den man da naiv zweckentfremdete, der aber jahrzehntelang gut funktioniert hatte.
Es ist nur dem glücklichen Pausenzustand der Belegschaft zu verdanken gewesen, dass es da keine Personenschäden gab. Es explodierten auch nicht die ganzen 24t des Silozuges sondern nur ein letzter Rest, der sich oben im Behälter in Staubform befand.

Da bist Du wahrscheinlich tatsächlich das Opfer einer äußerst seltenen Staubsaugerstaubexplosion geworden. Was ich mir bei Dir zusätzlich vorstellen kann ist ein kleines Loch im Sack hervorgerufen durch den Glasperlenabrieb und dann machte sich das ganze Gemisch in Richtung Motor auf und davon. Es können aber auch nur am Motor haftende Staubteilchen, die sich lösten, gewesen sein.

Paar interessante Infos findest .

Grüße

Fritz


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 Betreff des Beitrags: Re: Sandstrahlen für Einsteiger
BeitragVerfasst: 02.10.2015, 06:51 
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Moin Fritz,

Dein Link ist leider "invalid", hier geht es direkt zum .

Hilfreich ist, einen Staubabscheider vor dem Staubsauger anzuordnen, sehr gut sind Zyklonabscheider geeignet.

Wie man so ein Gerät selber bauen kann, ist und nachzulesen

Grüße Dietrich


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 Betreff des Beitrags: Re: Sandstrahlen für Einsteiger
BeitragVerfasst: 02.10.2015, 19:25 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Dietrich,

dampfspieler hat geschrieben:
Dein Link ist leider "invalid", hier geht es direkt zum .


Danke Dir für die Korrektur, seit WIN 10 UG scheint mir, entwickelt der Kasten ein unnachahmliches Eigenleben. :OW

Grüße

Fritz


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 Betreff des Beitrags: Re: Sandstrahlen für Einsteiger
BeitragVerfasst: 03.10.2015, 11:29 
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Hallo Fritz,

vielen Dank für Deine Ausführungen und Links. Von der Gefahr von Staubexplosionen in den verschiedensten Bereichen und deren z.T. heftigen Auswirkungen hatte ich zwar schon gehört aber in meinem Fall hätte ich durch die doch sehr geringen Mengen in so einem Haushaltsstaubsauger überhaupt nicht damit gerechnet. Da macht mich die Staubmenge in der Strahlkabine oder im größere Industriesauger ohne Aschebehälter schon etwas nachdenklich. Nachher will ich eine alte Wilesco-Dampfwalze strahlen um sie vorbildgetreuer lackieren zu können. Ich werde die Strahlkabine wohl lieber mit Pinsel und Besen durch die Ablaßöffnung leeren....

Staubexplosionen gab es ja auch bei der Bahn. Einer der bekanntesten Fälle geschah 1948 auf dem Führerstand einer Dampflok im Kaiser-Wilhelm-Tunnel bei Cochem: https://de.wikipedia.org/wiki/August_Vochtel und auch öfter bei den kohlestaubgefeuerten Loks in der DDR.

Auch ich hatte in meiner aktiven Zeit als Heizer und Lokführer vor 30 Jahren mal so ein Erlebnis. Gott sei Dank nicht im Führerstand, sondern in der Rauchkammer. Wir hatten für unsere pr. T 3 damals nicht rechtzeitig Lokkohle bekommen und mußten uns mit dem begnügen, was ein damals noch existierender örtlicher Kohlenhändler gerade auf Lager hatte. Es war eine Katastrophe! Der Kohlehändler brachte uns zunächst das beste und teuerste was er hatte. So durfte ich auch mal den Versuch machen eine 1:1 Lok mit Anthrazit zu heizen. Das brannte zwar stundenlang mit kleiner blauer Flamme vor sich hin, aber um richtig Dampf zu machen fehlten einfach die wirklich lodernden Flammen. Stattdessen schmolzen die Roststäbe an. So mußte ich den Zug unterwegs anhalten, weil die Luftpumpe mangels Kesseldruck stehenblieb und die Fahrgäste zum Holzsammeln in den Wald schicken um weiterfahren zu können. Außerdem war die Kohle so feinkörnig, dass das halbe Feuer im Aschkasten brannte und die Böschung in Brand setzte. Selbst bei einer anschließenden Lz-Fahrt zum Feuerlöschen mit der Strahlpumpe bin ich dann auch noch wegen Dampfmangel liegengeblieben.

Nächster Versuch war dann mit Braunkohlebriketts und Eierkohlen. Damit gings etwas besser aber der originale Funkenfänger einer T3 war hoffnungslos überfordert. Ein SKL mit einem Wasserbehälter mußte zum Löschen dem fahrenden Feuerwerk hinterherfahren. Kurz vor dem damaligen Endbahnhof Sibbesse lag die größte Steigung von 1:90 in einer Kurve. Kurz davor wurden noch die letzten Brösel der Spezialkohlemischung aufgelegt. Als in der Kurve schließlich der Regler bis zum Anschlag geöffnet wurde machte es vorne kurz "Wuff" und etwas Rauch kam durch die Feuertürritzen, sonst haben wir auf der Lok nicht viel gemerkt. An dieser Stelle verlief aber die Straße parallel zur Bahn, wo ein Eisenbahnfreund und Heizer einer befreundeten Bahn gerade zum Fotografieren unterwegs war. Er berichtete von einer großen Stichflamme aus dem Schornstein, wie beim Rohreblasen einer Öllok. Er riß seinen Fotoapparat hoch und erwischte tatsächlich die Flamme noch kurz bevor sie wieder im Schornstein verschwand. Ich hatte sein Dia vor vielen Jahren mal eingescannt und suche schon seit Tagen, aber es scheint beim Wechsel von Win 3.1 auf XP verloren gegangen zu sein.

Wir Modellbahner kennen Verpuffungen in der Rauchkammer ja auch beim Anfeuern einer gasgefeuerten Lok. Wenn man da zulange wartet weil z.B. das Feuerzeug nicht so richtig will, muß man auch auf seine Augenbrauen achten!

Warum geistert jetzt eigentlich der Gedanke an eine Aktivkohlenstaubfeuerung durchs rauchumschwängerte Hirn? Nur gut dass es da physikalische Grenzen gibt. Was dieser unheilbare Dampfvirus so alles anrichten kann!

Explosive Grüße

Joachim


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 Betreff des Beitrags: Re: Sandstrahlen für Einsteiger
BeitragVerfasst: 04.01.2016, 11:33 
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Hallo guten Morgen,

eine Frage zum Thema Sandstrahlen hätte ich heute. Es gibt ja einerseits die Geräte mit Injektorpistole und anderseits die Druckgeräte. Wohin geht denn das Strahlgut bei den Druckgeräten ? Kaum in den Druckbehälter. Bleibt es in der Strahlbox ?
Ich möchte nämlich meine Anlage umbauen zur Druckanlage. Die Injektorpistole und die Gummihandschuhe verunmöglichen fast das Strahlen.

Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Sandstrahlen für Einsteiger
BeitragVerfasst: 04.01.2016, 13:16 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Hans,
bei der LOGIPLAST Strahlbox sammelt sich das Strahlgut in der Box und kann Durch eine kleine Öffnung am Boden in ein Auffanggefäss geschoben werden. Dieses ist schon mit einem Sieb versehen was eine nochmalige Verwendung des Strahlgutes möglich macht.

Ich habe die "unempfindlichen" Handschuhe vorne abgeschnitten und benutze Gewebehandschuhe mit dünner Gummibeschichtung. Damit machte ich beste Erfahrungen, die Handschuhe werden natürlich abgenutzt und müssen ab und zu ersetzt werden.

Viele Grüße
Manfred


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 Betreff des Beitrags: Re: Sandstrahlen für Einsteiger
BeitragVerfasst: 04.01.2016, 13:55 
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Manfred,

ja eben genau. Schon die Handschuhe machen das Arbeiten fast unmöglich. Das ist eine gute Idee. Schon gemacht.

Hans


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 Betreff des Beitrags: Re: Sandstrahlen für Einsteiger
BeitragVerfasst: 02.12.2016, 06:21 
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Guten Morgen miteinander,

ich bin dabei zu überlegen mir eine eigene kleine Sandstrahlkabine zu kaufen...auch bei 3...2...1 und ich wollte euch mal fragen obes nötig ist, dass der Kompressor einen Kondensat-und Ölabscheider hat mit dem ich die Strahlpistole versorge?

Würde ohne das Strahlgut verklumpen durch Feuchtigkeit oder Öl, oder haben die Strahlpistolen schon etwas in der Art?
Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen :BT

Liebe Grüße
Christoph


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 Betreff des Beitrags: Re: Sandstrahlen für Einsteiger
BeitragVerfasst: 02.12.2016, 13:19 
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*** SchienenDampfer
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Hallo Christoph,

Strahlen ist ein weites Feld :)

wenn Du Kleistrahlkabinen wie z.B.Logiplast verwendest reicht auch ein kleinerer Kompressor und die sind immer öfter Ölfrei. Also wäre nur noch das Kondenswasser abzuscheiden, wenn überhaupt. Ich habe mit einer 1 2 3 Stahlkabine lange Zeit ohne Abscheider gearbeitet ohne eine Verklumpen zu bemerken. Leider haben diese Kabinen aber Strahlpistolen die viel Luft benötigen und da reicht ein Kompressor um die 200 ltr Ansaugleistung leider nur für immer kurze Arbeitszeiten. Die größeren Kompressoren sind dann nicht mehr Ölfrei, haben dafür aber auch fast immer einen Öl- und Wasserabscheider.

Ich arbeite seit längerem mit einer Logiplast Kabine und einem zweizylindrigen Flüsterkompressor und bin damit sehr zufrieden. Der Kompressor ist allerdings nicht gerade zum Hobby-Preis zu erhalten aber mit Gehörschutz tut es sicher auch ein anderer.

Viele Grüße
Manfred


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 Betreff des Beitrags: Re: Sandstrahlen für Einsteiger
BeitragVerfasst: 03.12.2016, 17:41 
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Hallo Manfred,

danke für deine Hilfe, das Strahlen scheint ja wirklich ein großes Themenfeld zu sein. Ich denke ich werde,
bevor ich an meiner Lok strahle, ein Teststück bauen an dem ich mich erstmal versuche wenn es soweit ist, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Der Kompressor den ich Zuhause habe ist eigentlich relativ groß, hat aber nur einen Zylinder. Ich muss mir mal die Eckdaten von dem Teil anschauen. Denke ich werde mir wohl so einen Kondensat-und Ölabscheider kaufen müssen, da beim Luft "pusten" doch öfter Öl und Feuchtigkeit mitgerissen wird, wie mir schon oft aufgefallen ist, da das Gerät was ich Zuhause habe leider nicht so eine Einheit vorgeschaltet hat. Das ist glaube ich nicht so ratsam wenn davon etwas auf die dann zu lackierenden Flächen mitgerissen wird.

Bei der Kabine dachte ich an so eine wie Arne sie gezeigt hat, auch wenn man noch Verbesserungen vornehmen könnte, so wie ich gelesen habe.
Ich schaue mich trotzdem erstmal etwas um. Das was du hast scheint ja sehr vernünftig zu sein.

Vielleicht hat ja noch jemand Erfahrungen damit gemacht. Ich stelle später mal ein Bild von meinem Kompressor ein.

Liebe Grüße
Christoph


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